Das Ergebnis der Abstimmung ist aber noch nicht bekannt.wolfgangF hat geschrieben: ↑Mo 2. Mär 2026, 11:21Das ist ja aber nun schon seit langer Zeit bekannt. Auch zu dem Zeitpunkt, als die SRG die Rückkehr auf UKW angekündigt hat.Manager hat geschrieben: ↑Mo 2. Mär 2026, 11:17 Die SRG muss erstmal abwarten wie viel Geld ihr zukünftig zur Verfügung steht.
---> https://www.admin.ch/gov/de/start/dokum ... ative.html
---> https://www.srf.ch/news/abstimmung-srg- ... m-8-3-2026
Countdown SSR Rùckkehr in FM 2026/2027
Re: Countdown SSR Rùckkehr in FM 2026/2027
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frank.koriander
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Re: Countdown SSR Rùckkehr in FM 2026/2027
Auch wenn es im Moment danach ausschaut, als ob die "Halbierungsinitiative" am kommenden Sonntag scheitert (zum Glück), sehe ich das Thema UKW-Rückkehr noch nicht als gesetzt. Die SRG hat sehr wohl registriert, dass der Abwärtstrend bei einigen wichtigen Programmen gestoppt ist (z.B. SRF 1) und die Hörerzahlen wieder langsam steigen. Das dürfte auch in der SRG für Diskussionen sorgen, ob der teure und völlig unverhältnismäßige Schritt einer UKW-Rückkehr für eine ewiggestrige Minderheit tatsächlich kommt oder man nicht doch wieder davon zurückrudert. Ich fand das alles einen unüberlegten Schnellschuss im Eindruck der Entscheidung im Ständerat. In Norwegen hatte die NRK die Ruhe und Geduld. Auch da ging es erstmal abwärts mit den Hörerzahlen, zwei Jahre später hatten die sich erholt. Seither gibt es Rückgänge auf hohem Niveau, die aber nichts mit dem UKW-Rückzug zu tun haben, sondern mit der generell nachlassenden Relevanz von Radio. Auch wenn UKW-Abschaltungs-Gegner (die siztzen mehr im benachbarten Schweden) die Zahlen für ihre Belange instrumentalisieren.
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Rete_Svizzera
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Re: Countdown SSR Rùckkehr in FM 2026/2027
Die Fakten zum „Anstieg“ (Stand 2025/2026)
Aktuelle Daten von Kantar Media (fur den norwegischen Lokalradioverband)
zeigen einen uberraschenden Trend:
FM uberholt DAB+ bei Lokalsendern: Im vierten Quartal 2024 gaben 53,0 % der Lokalradio-Horer an,
uber FM zu horen. Im Vergleich dazu nutzten nur 45,5 % dafur DAB+.
In Norway steigt der FM Konsum wieder.
Nun auch LP long plays wurde ja der tod gesagt, lebt aber immer noch.
Der SRF1 anstieg, bedeutet aber nicht das in Ticino RSI ein anstieg erlebt.
Susanne Wille hat es in der Arena erst kurzlich gesagt das SSR zuruck kommen wird weil sie es muss.
Nur weil SRF1 einen leichten anstieg hatte, bedeutet es fur RTS1 und RSI1 nicht das gleiche.
VBS ist auch gerade am denken, wenn man sieht wie schnell GPS ausfallt, hat man ja gesehn in zona del Golfo.
Also sind wir gespannt, wie es weiter geht mit FM fur die SSR, ob diese nur noch 10 - 15 Sender noch auf schalten.
Aktuelle Daten von Kantar Media (fur den norwegischen Lokalradioverband)
zeigen einen uberraschenden Trend:
FM uberholt DAB+ bei Lokalsendern: Im vierten Quartal 2024 gaben 53,0 % der Lokalradio-Horer an,
uber FM zu horen. Im Vergleich dazu nutzten nur 45,5 % dafur DAB+.
In Norway steigt der FM Konsum wieder.
Nun auch LP long plays wurde ja der tod gesagt, lebt aber immer noch.
Der SRF1 anstieg, bedeutet aber nicht das in Ticino RSI ein anstieg erlebt.
Susanne Wille hat es in der Arena erst kurzlich gesagt das SSR zuruck kommen wird weil sie es muss.
Nur weil SRF1 einen leichten anstieg hatte, bedeutet es fur RTS1 und RSI1 nicht das gleiche.
VBS ist auch gerade am denken, wenn man sieht wie schnell GPS ausfallt, hat man ja gesehn in zona del Golfo.
Also sind wir gespannt, wie es weiter geht mit FM fur die SSR, ob diese nur noch 10 - 15 Sender noch auf schalten.
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frank.koriander
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Re: Countdown SSR Rùckkehr in FM 2026/2027
Diesen hanebüchenen Schwachsinn aus Norwegen, der über schwedische Anti-DAB-Kanäle verbreitet wurde, habe ich auch gelesen. Ganz abgesehen davon, dass die Zahlen längst überholt sind, muss man dazu sagen, dass die Lokalradios in Norwegen gerade mal 4% Marktanteil haben. Das gepaart mit Fehlern bei Umfragen wurde von diesen Propaganda-Kanälen dazu genutzt, eine angeblich wieder steigende UKW-Nutzung herauszustellen. Wäre so, als ob jemand schreibt, die Verkäufe analoger Modems oder Schreibmaschinen würden wieder steigen, was ja rein theoretisch sein kann, wenn statt 1000 Stück dann mal 1100 im Monat verkauft werden.Rete_Svizzera hat geschrieben: ↑Di 3. Mär 2026, 09:08 Die Fakten zum „Anstieg“ (Stand 2025/2026)
Aktuelle Daten von Kantar Media (fur den norwegischen Lokalradioverband)
zeigen einen uberraschenden Trend:
FM uberholt DAB+ bei Lokalsendern: Im vierten Quartal 2024 gaben 53,0 % der Lokalradio-Horer an,
uber FM zu horen. Im Vergleich dazu nutzten nur 45,5 % dafur DAB+.
In Norway steigt der FM Konsum wieder.
Megapeinlich, dass auch deutsche Journalisten auf diesen Unsinn reingefallen sind. In Norwegen hören 97% der Menschen (!!!!!!!!!!!!!) Radio digital.
https://www.dabplus.de/2023/05/17/dab-i ... rerzahlen/
UKW ist in Norwegen MAUSETOT! DAS ist die Wahrheit! Nur DAS!
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Re: Countdown SSR Rùckkehr in FM 2026/2027
NORWEGEN
Pressemitteilung Norsk Lokalradioforbund vom November 2025:
Medietilsynet, der Marktregulierer in Norwegen hat doch im Januar aktuelle Zahlen zum Medienmarkt veröffentlicht.
Lokalradio ist nicht gleich Lokalradio.
Das Unternehmen Lokalradioene i Innlandet AS besitzt 190 Lizenzen für Lokalsender, allein im vergangen Jahr erhielt das Unternehmen 47 neue Lokalradiolizenzen. Der zweitgrößter Anbieter ist Jærradiogruppen AS mit 36 Lizenzen. Nicht, dass hier die Vorstellung aufkommen, ein Lokalradio, ein Besitzer, ein Funkmast oder so. Auf der anderen Seite der Skala gibt es 90 Kleinunternehmen mit insgesamt 182 Lizenzen.
Quelle: https://www.medietilsynet.no/globalasse ... port25.pdf
Radionutzung Nielsen Report 2024
https://www.nielsen.com/wp-content/uplo ... -final.pdf
Pressemitteilung Norsk Lokalradioforbund vom November 2025:
Quelle: https://www.lokalradio.no/lyttertall/dab-storre-enn-fm/Dies ist ein historischer Moment für die Branche. Erstmals wurde mehr Lokalradio über DAB+ gehört, als über UKW. Dies belegen Zahlen von Kantar. Im dritten Quartal 2025 nutzten 51,2 % der Hörer DAB+ als Plattform für Lokalradio, während 49,5 % UKW-Radio bevorzugten. Diese Zahlen wurden von Kantar Media im Auftrag des Norwegischen Lokalradioverbands erstellt.
Medietilsynet, der Marktregulierer in Norwegen hat doch im Januar aktuelle Zahlen zum Medienmarkt veröffentlicht.
„Die drei etablierten nationalen Radiosender NRK, die P4-Gruppe und Bauer Media haben die Anzahl ihrer Kanäle von fünf auf 32 erhöht und durch die Einrichtung mehrerer separater Radiokanäle für verschiedene Musikgenres eine stärkere Differenzierung des Programmangebots im nationalen Radiomarkt erreicht.“
„Der nationale Radiomarkt wird von drei großen Anbietern dominiert: NRK, die P4-Gruppe und Bauer Media. Diese drei größten Radiosender verfügen über eine stabile Gesamthörerschaft. Mit einem Marktanteil von 66 Prozent ist NRK gemessen an den Hörerzahlen der größte Anbieter. Etwas über 22 Prozent der Hörer hören täglich die Sender der P4-Gruppe, und knapp 12 Prozent hören täglich die Sender von Bauer Media. Besonders auffällig ist die hohe Stabilität der Hörgewohnheiten. Mehr als 70 Prozent der gesamten Hörerschaft entfallen auf die fünf größten Radiosender, und dieser Anteil ist konstant. Die meisten Hörer im nationalen Radiomarkt sind die drei NRK-Sender NRK P1, NRK P1+ und NRK P2 sowie die beiden kommerziellen Sender P4 Lyden av Norge und Radio Norge (Bauer Media). Diese fünf nationalen Radiosender sind seit 2020 die reichweitenstärksten.“
Es gibt für UKW 141 Lizenzgebiete, in 120 gibt es weiterhin UKW, in 21 Abschaltgebieten nur noch DAB+. Der lokale Radioblock ist in 37 Regionen unterteilt und ausschließlich für lokale Radiosender reserviert. Lediglich die Region 29 Namdalen verfügt mit Stand Dezember 2025 über keine DAB+ Sendelizenz für lokales Radio.„Im lokalen Radiomarkt konzentrieren sich einige Lizenzen bei den größten Anbietern. Der Markt ist dezentralisiert und besteht aus einer Mischung kleiner und großer, landesweit verteilter Sender. Die größten Anbieter besitzen eine hohe Anzahl an Programmlizenzen, die zu größeren regionalen oder halbnationalen Radiosendern zusammengefasst sind. Eine höhere Anzahl an Programmlizenzen bedeutet jedoch nicht zwangsläufig mehr Sender insgesamt. Die drei größten Anbieter – Lokalradione Innlandet, Jærradiogruppen und Polaris Media – halten 41 Prozent der Lizenzen für UKW und DAB+. Weitere Anbieter besitzen 372 der 630 Lizenzen. Der lokale Radiomarkt umfasst sowohl größere professionelle Anbieter als auch kleinere, die größtenteils auf ehrenamtliche Mitarbeitende angewiesen sind.“
Lokalradio ist nicht gleich Lokalradio.
Das Unternehmen Lokalradioene i Innlandet AS besitzt 190 Lizenzen für Lokalsender, allein im vergangen Jahr erhielt das Unternehmen 47 neue Lokalradiolizenzen. Der zweitgrößter Anbieter ist Jærradiogruppen AS mit 36 Lizenzen. Nicht, dass hier die Vorstellung aufkommen, ein Lokalradio, ein Besitzer, ein Funkmast oder so. Auf der anderen Seite der Skala gibt es 90 Kleinunternehmen mit insgesamt 182 Lizenzen.
Quelle: https://www.medietilsynet.no/globalasse ... port25.pdf
Radionutzung Nielsen Report 2024
https://www.nielsen.com/wp-content/uplo ... -final.pdf
Re: Countdown SSR Rùckkehr in FM 2026/2027
Geht halt eher träge, aber geht. Zeigt nur, dass die SRG/SSR UKW-Abschaltung zu schnell ging. Das heißt aber nicht, dass dieser Fehler mit einem weiteren Fehler ausgeglichen werden muss – nämlich der Rückkehr auf UKW. Jedenfalls nicht so kapilar wie zuvor.
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dxbruelhart
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Re: Countdown SSR Rùckkehr in FM 2026/2027
Die Abschaltung von UKW wurde immerhin 2014 - also gut 10 Jahre vor dem Vollzug . angekündigt und auf allen Medien verbreitet. Der Fehler war wohl, dass nicht alle Betreiber gleichzeitig UKW abgeschaltet haben, die Privaten bummeln jetzt und kompromittieren damit den Schriftt der SRG ein Stück weise...
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Re: Countdown SSR Rùckkehr in FM 2026/2027
Das hat nichts mit Rationalität zu tun, das ist Nostalgie. Die alten Herrenriege der UKW-Verfechter träumte von UKW-Sendern, wie andere von einem Ferrari. Wer trennt sich gerne von seinem Oldtimer in der Garage. Nur ist die Nutzung von UKW so groß, wie die Nutzung von Oldtimern, sie werden auch nur beim schönen Wetter sonntags für eine Fahrt ins Grüne genutzt.dxbruelhart hat geschrieben: ↑Fr 6. Mär 2026, 07:36 Die Abschaltung von UKW wurde immerhin 2014 - also gut 10 Jahre vor dem Vollzug . angekündigt und auf allen Medien verbreitet. Der Fehler war wohl, dass nicht alle Betreiber gleichzeitig UKW abgeschaltet haben, die Privaten bummeln jetzt und kompromittieren damit den Schriftt der SRG ein Stück weise...
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Rete_Svizzera
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Re: Countdown SSR Rùckkehr in FM 2026/2027
so nach dem klaren votazione von heute, wird wohl die SSR auch
wieder viele FM umsetzer wieder in betrieb nehmen, offiziell ab 1.1.2027
falls sie keine ausnahme bewilligung erhaelt, falls doch dann schon im laufenden Jahr noch.
Vermutlich zwischen 150 bis 200 FM Umsetzer werden es schon sein.
wieder viele FM umsetzer wieder in betrieb nehmen, offiziell ab 1.1.2027
falls sie keine ausnahme bewilligung erhaelt, falls doch dann schon im laufenden Jahr noch.
Vermutlich zwischen 150 bis 200 FM Umsetzer werden es schon sein.
Re: Countdown SSR Rùckkehr in FM 2026/2027
Ich dachte ca. 20 high Power / high Tower Standorte
- und sonst nix ?
Also bewusst nur ein Rumpfnetz leistungsstarker Höhenstandorte.
Naja, mal abwarten, was kommt.
- und sonst nix ?
Also bewusst nur ein Rumpfnetz leistungsstarker Höhenstandorte.
Naja, mal abwarten, was kommt.
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Adrian Böhlen
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Re: Countdown SSR Rùckkehr in FM 2026/2027
Ich fände es sehr arrogant von der SRG, jetzt das UKW-Netz im grossen Stil wieder hochzufahren, so nach dem Motto, «Die Gebührengelder sprudeln ja weiter, jetzt erst recht». Wundern würde es mich leider nicht...Rete_Svizzera hat geschrieben: ↑So 8. Mär 2026, 18:17 so nach dem klaren votazione von heute, wird wohl die SSR auch
wieder viele FM umsetzer wieder in betrieb nehmen, offiziell ab 1.1.2027
falls sie keine ausnahme bewilligung erhaelt, falls doch dann schon im laufenden Jahr noch.
Vermutlich zwischen 150 bis 200 FM Umsetzer werden es schon sein.
QTH: CH-3076 Worb, Gantrischweg 3: 46° 55′ 34″ N 7° 34′ 38″ E, 636 m
RX: Panasonic RF-B45 (FM 56 kHz; AM 6 kHz) | Yupiteru MVT-7000 (FM 56 kHz / 24 kHz; AM 4 kHz), jeweils mit Teleskopantenne
https://aboehlen.github.io/
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frank.koriander
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Re: Countdown SSR Rùckkehr in FM 2026/2027
Richtig geil fände ich es, wenn die SRG nun sagt: "Die Rückkehr auf UKW ist nicht mehr nötig", jetzt, wo sich die Schweizer gegen die Halbierungsinitiative ausgesprochen hatte. Vielleicht wollte man mit der Ankündigung nur Wählerstimmen ergattern
.
Nein, ich rechne weiter fest damit, dass es ein Grundnetz geben wird, mit dem man die Ballungsräume und wichtigsten Verkehrswege versorgt. Bereits abgebaute Füllsenderanlagen in abgelegenen Bergregionen wird man für einen elitären Kreis der ewiggestrigen Verweigerer und ein paar Autofahrer nicht wieder aufbauen.
Nein, ich rechne weiter fest damit, dass es ein Grundnetz geben wird, mit dem man die Ballungsräume und wichtigsten Verkehrswege versorgt. Bereits abgebaute Füllsenderanlagen in abgelegenen Bergregionen wird man für einen elitären Kreis der ewiggestrigen Verweigerer und ein paar Autofahrer nicht wieder aufbauen.
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Rete_Svizzera
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Re: Countdown SSR Rùckkehr in FM 2026/2027
ich selber gehe von einem optimierten FM Netz aus, diese analyse deshalb,
die vielen aussagen und berichte vor der Abstimmung, wo man raus hoeren
konnte das es mehr als ein Rumpfnetz sein soll,
Entgegen ersten Vermutungen in gennaio 2026, die SSR wurde nur ein minimales Alibi-Netz betreiben wollen
Warum kein Rumpfnetz? Interne Analysen von SSR haben gezeigt, dass ein Rumpfnetz (nur die ca. 15–20 Grosssender wie Sàntis, Rigi, Uetliberg) das Problem der Hoererverfluchtigung nicht loest. In den Alpentalern und in Agglomerationen mit schwieriger Topografie wurden die Hoerer weiterhin in Rauschen landen.
Die Kosten: auch in der abstimmen ARENA Sendung von SRF wurde diese kosten von ca. 15 bis 16 Millionen CHF pro Jahr genannt,
wenn man nur Rumpfnetz will dann wàren es nur ca. 2.6 mio.
La direttrice hat viel von gleichbehandlung gesprochen, sie will nicht einfach in Bergtàlern aus schneiden, diese gehòrt zum service public.
Nach all diesen aussagen sieht es eher nach einem optimierten Netz aus, eben deshalb diese 150 bis 200 Standorte.
Wir wollen auch in den abgelegenen Talern present sein, wurde sehr viel gesagt. Nun vieles deutet eben schon auf viele Umsetzer hin,
nicht soviele wie vorher, vermutlich kein Ravaisch, Ins Schaltenrain, kein Welschenrohr, aber Froburg, Nesselboden, Dornegg, Tarasp, Celerina
wohl schon.
Die Szenario koennte wie folgt aus sehen:
Die ersten Programme der jeweiligen Sprachregion DRS1, RSI1, RTS1 optimiertes Vollnetz
Die 2 Programme DRS2, RSI2, RTS2 Rumpfnetz
Die 3 Programme DRS3, RSI3, RTS3 teilweise Vollnetz (wie schon vorher wo Ins, Dornegg, Nesselboden, Fribourg fehlte).
die vielen aussagen und berichte vor der Abstimmung, wo man raus hoeren
konnte das es mehr als ein Rumpfnetz sein soll,
Entgegen ersten Vermutungen in gennaio 2026, die SSR wurde nur ein minimales Alibi-Netz betreiben wollen
Warum kein Rumpfnetz? Interne Analysen von SSR haben gezeigt, dass ein Rumpfnetz (nur die ca. 15–20 Grosssender wie Sàntis, Rigi, Uetliberg) das Problem der Hoererverfluchtigung nicht loest. In den Alpentalern und in Agglomerationen mit schwieriger Topografie wurden die Hoerer weiterhin in Rauschen landen.
Die Kosten: auch in der abstimmen ARENA Sendung von SRF wurde diese kosten von ca. 15 bis 16 Millionen CHF pro Jahr genannt,
wenn man nur Rumpfnetz will dann wàren es nur ca. 2.6 mio.
La direttrice hat viel von gleichbehandlung gesprochen, sie will nicht einfach in Bergtàlern aus schneiden, diese gehòrt zum service public.
Nach all diesen aussagen sieht es eher nach einem optimierten Netz aus, eben deshalb diese 150 bis 200 Standorte.
Wir wollen auch in den abgelegenen Talern present sein, wurde sehr viel gesagt. Nun vieles deutet eben schon auf viele Umsetzer hin,
nicht soviele wie vorher, vermutlich kein Ravaisch, Ins Schaltenrain, kein Welschenrohr, aber Froburg, Nesselboden, Dornegg, Tarasp, Celerina
wohl schon.
Die Szenario koennte wie folgt aus sehen:
Die ersten Programme der jeweiligen Sprachregion DRS1, RSI1, RTS1 optimiertes Vollnetz
Die 2 Programme DRS2, RSI2, RTS2 Rumpfnetz
Die 3 Programme DRS3, RSI3, RTS3 teilweise Vollnetz (wie schon vorher wo Ins, Dornegg, Nesselboden, Fribourg fehlte).
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Adrian Böhlen
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Re: Countdown SSR Rùckkehr in FM 2026/2027
Gleichbehandlung meinetwegen, aber wenn man die Entwicklung ein wenig mitverfolgt (kann man gut hier im Forum), ist ersichtlich, dass viele Privatsender inzwischen nur noch ein minimales Netz auf UKW betreiben. In Bern wurden z.B. die Standorte Mühleberg, Schönbühl und Utzenstorf von BERN1 und Energy abgeschaltet. Die UKW-Verbreitung erfolgt ausschliesslich über den Hauptsender Bantiger. Wenn also die SRG wieder ein Funzelnetz hochfahren will, ist das dann eben gerade keine Gleichbehandlung mehr.Rete_Svizzera hat geschrieben: ↑Mo 9. Mär 2026, 10:51 […]
La direttrice hat viel von gleichbehandlung gesprochen, sie will nicht einfach in Bergtàlern aus schneiden, diese gehòrt zum service public.
Nach all diesen aussagen sieht es eher nach einem optimierten Netz aus, eben deshalb diese 150 bis 200 Standorte.
Wir wollen auch in den abgelegenen Talern present sein, wurde sehr viel gesagt. Nun vieles deutet eben schon auf viele Umsetzer hin,
nicht soviele wie vorher, vermutlich kein Ravaisch, Ins Schaltenrain, kein Welschenrohr, aber Froburg, Nesselboden, Dornegg, Tarasp, Celerina
wohl schon.
QTH: CH-3076 Worb, Gantrischweg 3: 46° 55′ 34″ N 7° 34′ 38″ E, 636 m
RX: Panasonic RF-B45 (FM 56 kHz; AM 6 kHz) | Yupiteru MVT-7000 (FM 56 kHz / 24 kHz; AM 4 kHz), jeweils mit Teleskopantenne
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RX: Panasonic RF-B45 (FM 56 kHz; AM 6 kHz) | Yupiteru MVT-7000 (FM 56 kHz / 24 kHz; AM 4 kHz), jeweils mit Teleskopantenne
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Re: Countdown SSR Rùckkehr in FM 2026/2027
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es (viele) Hörer gibt, die einerseits schmerzlich ihr SRG-Programm vermissen und dann aber 1 1/2 oder 2 Jahre warten, bis das doch wieder auf UKW kommt. Deshalb ist für mich der Plan zur Rückkehr auf UKW insgesamt nicht nachvollziehbar.
Einzig die vielleicht doch noch größere Zahl an Autos ohne DAB+ mag noch eine gewisse, wenn auch angesichts der nun bereits verstrichenen Zeit ohne UKW auch nur sehr schwache Rechtfertigung für die „Rolle rückwärts“ sein.
Für Autoradios braucht es aber definitiv kein Funzelnetz mehr, sondern allenfalls ein paar wenige Grundnetzsender.
Einzig die vielleicht doch noch größere Zahl an Autos ohne DAB+ mag noch eine gewisse, wenn auch angesichts der nun bereits verstrichenen Zeit ohne UKW auch nur sehr schwache Rechtfertigung für die „Rolle rückwärts“ sein.
Für Autoradios braucht es aber definitiv kein Funzelnetz mehr, sondern allenfalls ein paar wenige Grundnetzsender.