Radio Moskau 1982 (deutschsprachigerr Auslandsdienst)
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the jazzman
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Radio Moskau 1982 (deutschsprachigerr Auslandsdienst)
Fundstück beim Aufräumen/Ausmisten. Bei Gelegenheit mehr.
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Re: Radio Moskau 1982 (deutschsprachigerr Auslandsdienst)
War einer der MW Sender in Ostdeutschland? Etwa 1323 oder 1386?
Re: Radio Moskau 1982 (deutschsprachigerr Auslandsdienst)
1386 und/oder 1143 war Kaliningrad, die 1323 in der Tat aus Wachenbrunn.
QTH: Hattingen [NRW] 5km nördlich vom Sender Langenberg
Re: Radio Moskau 1982 (deutschsprachigerr Auslandsdienst)
Die 1143 war ja in Deutschland von AFN belegt, und wird kaum gegangen sein.
Ich meine die 1386 hatte ich noch gut in Erinnerung als recht leistungsstarke Frequenz? Lange ist es her?
Bemerkenswert ist auch "Guten Abend Oesterreich". Wendete sich dieses Programm an Oesterreich? Es waere naheliegend, dass man sich in erster Linie an Deutschland und "Freunde der Soviets" in der DDR gewendet haette?
"Freundschaft" wurde offenbar gut gepflegt. So gab es Sendungen wie "Stimmen der Freundschaft" und "Unser Freundschaftsbund".
Re: Radio Moskau 1982 (deutschsprachigerr Auslandsdienst)
Wenn man nicht in der näheren Umgebung der AFN-Standorte wohnte, war der Empfang des AFN in den dunkeln Stunden nur sehr schlecht. Gemäß einer alten Liste wurde die 1143 von Kaliningrad und auch St. Petersburg genutzt.
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the jazzman
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Re: Radio Moskau 1982 (deutschsprachigerr Auslandsdienst)
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Re: Radio Moskau 1982 (deutschsprachigerr Auslandsdienst)
Diese Freundschaft wurde verordnet.
Dazu gab es auch die " Deutsch- Sowjetische Freundschaft ( DSF ) " , Monatlicher Mitgliedsbeitrag waren 10 Pfennige.
Auch Adressen für Brieffreundschaften mit Anderen Kindern/ Jugendlichen in der Sowjetunion wurden vermittelt.
Auch gab es Reisen in die UdSSR, wobei es mich Dort nicht hingezogen hatte und Ich es somit nicht tragisch fand leer ausgegangen zu sein.
Ausserhalb Offiziell Organisierter Zusammenkünfte war da nichts. Wir trafen uns öfters in der Dorfkneipe mit Russischen Soldaten, die " Hintenherum " aus der Kaserne
mal kurz auf Abwegen waren. Sie wollten ja auch mal `raus. Diverse Waren wechselten den Besitzer. Ich übersetzte Gerne. Dafür wuchs dann auch das Eine oder Andere
Bierchen `rüber.
Sie Tranken gerne Ihre 100 Gramm Wodka aus dem Bierglas. Einer vom Nachbardorf wollte Da mal mithalten und wurde zum Schluss unter Dem Tisch hervorgezogen.
Wir sprachen uns gegenseitig mit " Kamerad " an.
Einmal wurden Sie von der Militärstreife erwischt und " abgeräumt " Die armen Kerle wurden förmlich auf den LKW geschmissen.
Ein Anderes mal fuhren sie mit dem Panzer vor, der auf dem Sportplatz im Dorf geparkt wurde.
Nach Besuchsende wurde der Panzermotor gestartet, Kettenrasseln und Quietschen war Deutlich zu hören.
Dann Rumms ======> Ein Strommast war im Weg und wurde umgelegt. Mitten im Dorf. Licht Aus !
Nächsten Tag gab`s denn noch Stunk mit den Mitarbeitern welche die Stromversorgung wieder hergestellt hatten.
Dazu gab es auch die " Deutsch- Sowjetische Freundschaft ( DSF ) " , Monatlicher Mitgliedsbeitrag waren 10 Pfennige.
Auch Adressen für Brieffreundschaften mit Anderen Kindern/ Jugendlichen in der Sowjetunion wurden vermittelt.
Auch gab es Reisen in die UdSSR, wobei es mich Dort nicht hingezogen hatte und Ich es somit nicht tragisch fand leer ausgegangen zu sein.
Ausserhalb Offiziell Organisierter Zusammenkünfte war da nichts. Wir trafen uns öfters in der Dorfkneipe mit Russischen Soldaten, die " Hintenherum " aus der Kaserne
mal kurz auf Abwegen waren. Sie wollten ja auch mal `raus. Diverse Waren wechselten den Besitzer. Ich übersetzte Gerne. Dafür wuchs dann auch das Eine oder Andere
Bierchen `rüber.
Sie Tranken gerne Ihre 100 Gramm Wodka aus dem Bierglas. Einer vom Nachbardorf wollte Da mal mithalten und wurde zum Schluss unter Dem Tisch hervorgezogen.
Wir sprachen uns gegenseitig mit " Kamerad " an.
Einmal wurden Sie von der Militärstreife erwischt und " abgeräumt " Die armen Kerle wurden förmlich auf den LKW geschmissen.
Ein Anderes mal fuhren sie mit dem Panzer vor, der auf dem Sportplatz im Dorf geparkt wurde.
Nach Besuchsende wurde der Panzermotor gestartet, Kettenrasseln und Quietschen war Deutlich zu hören.
Dann Rumms ======> Ein Strommast war im Weg und wurde umgelegt. Mitten im Dorf. Licht Aus !
Nächsten Tag gab`s denn noch Stunk mit den Mitarbeitern welche die Stromversorgung wieder hergestellt hatten.
Re: Radio Moskau 1982 (deutschsprachigerr Auslandsdienst)
Wer es nicht weiss : 100 gramm Vodka : https://de.rbth.com/lifestyle/84442-wie ... e-bestellt
Das brennt doch Löcher in den Magen
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Re: Radio Moskau 1982 (deutschsprachigerr Auslandsdienst)
Danke fuer den Einblick in das Leben in der DDR. Waren die sovietischen Soldaten auch gelegentlich mit Radio aus dem Westen vertraut? Eventuell ja?RADIO354 hat geschrieben: ↑Mi 1. Okt 2025, 14:33 Diese Freundschaft wurde verordnet.
Dazu gab es auch die " Deutsch- Sowjetische Freundschaft ( DSF ) " , Monatlicher Mitgliedsbeitrag waren 10 Pfennige.
Auch Adressen für Brieffreundschaften mit Anderen Kindern/ Jugendlichen in der Sowjetunion wurden vermittelt.
Auch gab es Reisen in die UdSSR, wobei es mich Dort nicht hingezogen hatte und Ich es somit nicht tragisch fand leer ausgegangen zu sein.
Ausserhalb Offiziell Organisierter Zusammenkünfte war da nichts. Wir trafen uns öfters in der Dorfkneipe mit Russischen Soldaten, die " Hintenherum " aus der Kaserne
mal kurz auf Abwegen waren. Sie wollten ja auch mal `raus. Diverse Waren wechselten den Besitzer. Ich übersetzte Gerne. Dafür wuchs dann auch das Eine oder Andere
Bierchen `rüber.
Sie Tranken gerne Ihre 100 Gramm Wodka aus dem Bierglas. Einer vom Nachbardorf wollte Da mal mithalten und wurde zum Schluss unter Dem Tisch hervorgezogen.
Wir sprachen uns gegenseitig mit " Kamerad " an.
Einmal wurden Sie von der Militärstreife erwischt und " abgeräumt " Die armen Kerle wurden förmlich auf den LKW geschmissen.
Ein Anderes mal fuhren sie mit dem Panzer vor, der auf dem Sportplatz im Dorf geparkt wurde.
Nach Besuchsende wurde der Panzermotor gestartet, Kettenrasseln und Quietschen war Deutlich zu hören.
Dann Rumms ======> Ein Strommast war im Weg und wurde umgelegt. Mitten im Dorf. Licht Aus !
Nächsten Tag gab`s denn noch Stunk mit den Mitarbeitern welche die Stromversorgung wieder hergestellt hatten.
Offenbar war die "Freundschaft" zur Sovietunion "Herzensangelegenheit" jedes DDR Buergers. Russischer Wodka das vielleicht sogar das einzige Produkt das es in der DDR im Ueberfluss gab?
Ich dachte immer man hatte sich in der DDR immer als Genosse angesprochen nie als Kamerad? Angeblich begruessten sich Genossen mit "Freundschaft"?
Re: Radio Moskau 1982 (deutschsprachigerr Auslandsdienst)
Die Ansprache " Kamerad " bezog sich auf die Gespräche mit den Russischen Soldaten. Ansonsten wurde Entweder das Vertraute " Du " mit dem Vornamen, manchmal auch einem Spitznamen, oder das Offizielle " Sie " in Verbindung Herr/ Frau und dem Nachnamen verwendet.
Lediglich beim Militär kam Ich um die Verwendung der Ansprache " Genosse " nicht herum.
Die Russischen Soldaten besaßen Radiogeräte, die sie gerne auch mal an die Dorfbewohner verkauften.
Ausnahmslos Koffergeräte mit AM Empfang.
Der Jahrelang in unserer Küche verwendete " Alpinist " kam für 10 DDR Mark in auf Diese Weise ins Haus.
Dort lief bevorzugt im Morgendlichen Zurechtmachen die " Stimme der DDR " - rein aus Pragmatischen Gründen, sie sagten die Uhrzeit sehr oft im Programm an.
Sodass man sich das auf die Uhr schauen ersparen konnte. Ob die Russischen Soldaten Westradio hörten ? Wahrscheinlich schon. Definitiv weiß ich es nicht.
Lediglich beim Militär kam Ich um die Verwendung der Ansprache " Genosse " nicht herum.
Die Russischen Soldaten besaßen Radiogeräte, die sie gerne auch mal an die Dorfbewohner verkauften.
Ausnahmslos Koffergeräte mit AM Empfang.
Der Jahrelang in unserer Küche verwendete " Alpinist " kam für 10 DDR Mark in auf Diese Weise ins Haus.
Dort lief bevorzugt im Morgendlichen Zurechtmachen die " Stimme der DDR " - rein aus Pragmatischen Gründen, sie sagten die Uhrzeit sehr oft im Programm an.
Sodass man sich das auf die Uhr schauen ersparen konnte. Ob die Russischen Soldaten Westradio hörten ? Wahrscheinlich schon. Definitiv weiß ich es nicht.
Re: Radio Moskau 1982 (deutschsprachigerr Auslandsdienst)
Wurde im Berufsleben die Ansprache Genosse verwendet?RADIO354 hat geschrieben: ↑Do 2. Okt 2025, 06:19 Die Ansprache " Kamerad " bezog sich auf die Gespräche mit den Russischen Soldaten. Ansonsten wurde Entweder das Vertraute " Du " mit dem Vornamen, manchmal auch einem Spitznamen, oder das Offizielle " Sie " in Verbindung Herr/ Frau und dem Nachnamen verwendet.
Lediglich beim Militär kam Ich um die Verwendung der Ansprache " Genosse " nicht herum.
Die Russischen Soldaten besaßen Radiogeräte, die sie gerne auch mal an die Dorfbewohner verkauften.
Ausnahmslos Koffergeräte mit AM Empfang.
Der Jahrelang in unserer Küche verwendete " Alpinist " kam für 10 DDR Mark in auf Diese Weise ins Haus.
Dort lief bevorzugt im Morgendlichen Zurechtmachen die " Stimme der DDR " - rein aus Pragmatischen Gründen, sie sagten die Uhrzeit sehr oft im Programm an.
Sodass man sich das auf die Uhr schauen ersparen konnte. Ob die Russischen Soldaten Westradio hörten ? Wahrscheinlich schon. Definitiv weiß ich es nicht.
Ich koennte mir vorstellen dass die 873 von AFN oder die 1440 von RTL recht problemlos in der ganzen DDR empfangbar war. Eventuell auch 1422 aus dem Saarland.
Re: Radio Moskau 1982 (deutschsprachigerr Auslandsdienst)
Die Anrede " Genosse " wurde in meinem unmittelbaren Berufsumfeld ( Ich war Arbeiter in einem großen Werk )
nicht verwendet. War auch entweder " Du " oder " Sie " .
In den Oberen Etagen ( Produktionsbereichsleiter, Abteilungsleiter, SED- Betriebsorganisation ) gehe ich mal davon aus, dass " Genosse " zum Vokabular gehörte.
Auch der Dorfpolizist bestand nicht auf das " Genosse ".
Das Deutschsprachige Auslandsprogramm von Radio Moskau war mir zu DDR Zeiten nicht geläufig.
Bekannt war das LW Programm " Radio Volga " aus Burg auf 261 ? kHz gesendet.
Die 1422 und 1440 kHz waren zumindest während der Dunklen Jahreszeit sehr gut herein zubekommen.
AFN hörte Ich bereits in den 70' er Jahren via UKW Berlin.
nicht verwendet. War auch entweder " Du " oder " Sie " .
In den Oberen Etagen ( Produktionsbereichsleiter, Abteilungsleiter, SED- Betriebsorganisation ) gehe ich mal davon aus, dass " Genosse " zum Vokabular gehörte.
Auch der Dorfpolizist bestand nicht auf das " Genosse ".
Das Deutschsprachige Auslandsprogramm von Radio Moskau war mir zu DDR Zeiten nicht geläufig.
Bekannt war das LW Programm " Radio Volga " aus Burg auf 261 ? kHz gesendet.
Die 1422 und 1440 kHz waren zumindest während der Dunklen Jahreszeit sehr gut herein zubekommen.
AFN hörte Ich bereits in den 70' er Jahren via UKW Berlin.
Re: Radio Moskau 1982 (deutschsprachigerr Auslandsdienst)
Ich dachte dass hier eher der Begriff "Kollektiv" ueblich war? Kollektivleiter ? Kollektivproduktion?
Radio Volga sendete ja auf Russisch und wendete sich an sovietische Soldaten? Gab es hier auch Programme auf Ukrainisch oder anderen Sprachen der Soviet-Union?RADIO354 hat geschrieben: ↑Do 2. Okt 2025, 09:40
Das Deutschsprachige Auslandsprogramm von Radio Moskau war mir zu DDR Zeiten nicht geläufig.
Bekannt war das LW Programm " Radio Volga " aus Burg auf 261 ? kHz gesendet.
Die 1422 und 1440 kHz waren zumindest während der Dunklen Jahreszeit sehr gut herein zubekommen.
AFN hörte Ich bereits in den 70' er Jahren via UKW Berlin.
Wurde Russisch im Radio von der DDR Bevoelkerung halbwegs verstanden? Bzw. wurde russisches Radio in der DDR gehoert?
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Re: Radio Moskau 1982 (deutschsprachigerr Auslandsdienst)
Kollektiv = Gruppe, Genosse = Einzelperson.
Nein. Innerhalb der UdSSR dominierte das Russische. Deshalb haben sich ja beim Zerfall der UdSSR viele Republiken schnell von der "Union" getrennt. Überwiegend wurden die nationalen Sprachen und Kulturen unterdrückt oder zumindest von Moskau aus herabgestuft. Z.B. war das Verhältnis Russland - Ukraine oder Russland - asiatische Republiken schon immer recht schwierig. Auch Russland - baltische Republiken.
Sicherlich nur von einer sehr kleinen Minderheit.
Ich fing in der 5. Klasse mit einer '1' an, ein paar Jahre später hatten wir viel Ausfall. Damit verloren wir den Anschluss und ich hatte wenig Lust, das aufzuholen. Zudem hatten wir dann ab der 7. Klasse Englisch, was mir viel besser gefiel. War natürlich viel cooler - einmal durch die Musik (hörte gern BFBS Berlin), zum anderen war die Kurzwelle mein Tor zur Welt.
Ich war froh, bis zum Abi und Studium wenigstens eine '2' halten zu können - Mutter war Russisch- (und Englisch-)Lehrerin, sie wäre aus allen Wolken gefallen. Beim Studium war das schon etwas lockerer, sie schimpfte aber über das hohe Niveau der Fachübersetzung. Sie erstellte inzwischen seit Jahren selbst welche innerhalb der chemischen Industrie. - Im Prinzip hat sie für die ganze Seminargruppe die Fachübersetzung gemacht. Ich schrieb am Wochenende ihre Übersetzung ab und erstellte eine Wortliste. Am Montag wurde mir das aus der Hand gerissen und kursierte bis Freitag innerhalb der Seminargruppe (zur Wende waren Kopiergeräte nicht so üblich).
Wir hatten mal in der 9. (oder 10. ?) Klasse ein Treffen mit sowjetischen Soldaten in der Schule. Jede Gruppe saß für sich, sprachlicher Austausch war im Prinzip (für fast alle) unmöglich und so richtig gab es auch keine Themen.
Radio Moskau habe ich regelmäßig gehört, war meine erste Entdeckung unter den Auslandsdiensten. War aber weniger ideologisch begründet, eher das Interesse am Ausland und alters- und grenzbedingt konnte ich mir die Welt nicht selbst anschauen. Da traten dann Radio Österreich International, Radio Schweden, Radio Südafrika, Radio Canada International, Radio France International, etc. stärker in den Vordergrund.
Zuletzt geändert von the jazzman am Do 2. Okt 2025, 10:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Radio Moskau 1982 (deutschsprachigerr Auslandsdienst)
Ja,
So wie @ the jazzman
es beschrieben hat. Ist für mich stimmig.
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