Der *Was euch ordentlich auf den KEKS geht* Thread

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Yoshi
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Re: Der *Was euch ordentlich auf den KEKS geht* Thread

Beitrag von Yoshi »

pete04 hat geschrieben:
So 11. Okt 2020, 08:44

Das wundert mich, da ich bis 2018 auch die 6490 (von Unitymedia gemietet) hatte und den Gateway auch immer auf .254 lege.
Meine Fritz Box hat es überlebt und auch die eigene 6590 läuft problemlos und ohne Brick auf .254. ;)

Ansonsten bin ich von den AVM Boxen im Kabelnetz überzeugt, was bei der Auswahl an verfügbaren Alternativen (gerade von Anbieterseite) natürlich auch ein leichtes ist.
Hatte das Teil von Anfang 2014 bis 2016, von Kabel Deutschland bereit gestellt bekommen. Entweder war es ein Zusammenspiel mit dem KDG Branding, oder der Fehler wurde später mal behoben. Auch hatte ich das Problem, nie auf einem anderen Modell festgestellt sondern nur bei der 6490. Davor lief es auf .254 auf der 7170, 7270, 7390 usw. Problemlos.

Das mit der freien Routerwahl im Kabelnetz ist auch so ein Ding. Ansich gibt es in Deutschland eigentlich nur die freien Kabelboxen von AVM im normalen Handel die Unterstützt werden. Zum Glück bietet VKDG bei ihren eignen Router den sogenannten Bridge Mode. Damit wird das Teil dann zum reinen Modem degradiert. Dafür dann keinen IPv6 Support mehr, aber zumindest ist das DS-Lite weg, und man erhält eine öffentliche IPv4.
Spacelab hat geschrieben:
So 11. Okt 2020, 12:10
Naja das hört sich bezüglich AVM jetzt aber auch etwas dramatisch an. Da hatte ich schon deutlich teurere, angebliche hoch professionelle "Industrierouter" hier stehen die bedeutend dicke Klöpse geschossen haben. ;)
Mag sich vielleicht überspitzt anhöhren, aber mit der Netzwerkadministration verdiene ich unter anderem meinen Lebensunterhalt. Und ich erwarte einfach, das solche Geräte funktionieren, und vor allem auch RICHTIG. Nicht Beta oder Alpha Funktionen wie DoT. Dafür gibt es doch die Inhouse und Labor Images.

Sowas darf meiner Meinung nicht in eine offizielle Stabile Firmware übergehen, wenn es nicht einwandfrei funktioniert.

Ich hatte ich schon etliche Geräte auf dem Tisch stehen, und die meisten Probleme machen einfach die All-in-One AVM Router nach meiner Erkenntnis. (Gibt natürlich noch schlechtere, die Kosten aber in der Regel nur einen Bruchteil). Sind ja auch weit verbreitende Geräte in Deutschland. Können irgendwie alles, aber anscheinend nichts richtig so wie meine Erfahrung zeigt.

Sei es an einigen Leitungen ein schlechter Sync am Anschluss obwohl die Leitung deutlich mehr hergibt. Bestes Beispiel meine eigene Leitung => Mit der 7490 gab es nie einen Vollsync im Upload sondern nur 42,xx. Mit einem billigen Technicolor Router für 40 € wird ein Vollsync mit 46,7 erreicht. Zugegeben eine 7520 (ist eigentlich eine 7530 mit kastrierter Firmware) kommt das Ding auch auf einen Vollsync, aber mit dem Ding hatte ich dann andere Probleme.

Jetzt mögen die Router für den Normalo OK sein und seinen Zweck erfüllen, der sich nicht damit beschäftigen möchte und nur WLAN zum surfen braucht, sobald die Anforderungen steigen sind getrennte Geräte die genau ihren Zweck erfüllen aber eine bessere Wahl.

Bei Kabel und DSL kommen jeweils Geräte bei mir zum Einsatz die einen reinen Modem Betrieb zulassen. Um den Aufbau der Verbindung ins Internet kümmert sich eine OPNSense Firewall und erhält die öffentlichen IPs. Für WLAN ist ein AP von Ubiquiti, genauso ein Switch für LAN von dem Hersteller im Einsatz. Hier gibt es null Probleme und es läuft einfach vor sich hin. Nur für Firmwareupdates wird die Umgebung mal neugestartet. Jetzt ist das natürlich nichts für den Normalen Endverbraucher.

Früher fand ich die Geräte von AVM noch gut. Mittlerweile aber nicht mehr. Ich habe einfach zuviele Schlechte Erfahrungen gemacht in den letzten Jahren.
Empfänger: Sony XDR-F1HD und Sony XDR-S10HDiP an 7-Elemente-UKW-Antenne | Audi MMI 3G mit UKW/DAB | Microspot RA-318 | Lextronix E5 (2x80 kHz)
Entfernung zum Brotjacklriegel 14 km | Spritschleuder braucht Bild

Spacelab
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Re: Der *Was euch ordentlich auf den KEKS geht* Thread

Beitrag von Spacelab »

Wirklich überzeugt bin ich ja von den Fritzboxen auch nicht. Das wir uns da nicht falsch verstehen. :D Die Dinger sind halt eben so schön einfach. Bei meinen Eltern im Haus hängt ne 7490 an der Wand und bei mir im Haus ne 7590. Die 7490 läuft so weit gut. Allerdings hat die aber auch quasi nix zu tun. Die hängt an einem 100MBit/s Versatel Anschluss und muss im schlimmsten Fall Netflix an der Fernseher streamen und 2 Handys bedienen. Und das meistens noch nicht mal gleichzeitig. :rolleyes:

Meine 7590 hängt mittlerweile an einem Telekom Anschluss und hat da schon deutlich mehr zu tun. Das WLAN finde ich seit der 7.20 Firmware ganz brauchbar. Vorher war von allem das 5GHz WLAN ein Graus. An meinem Abschluss habe ich 292MBit/s. Allerdings steht der graue Kasten auch direkt vor dem Haus. Trotzdem verliert die Box ab und zu mal die Synchronisation. :rolleyes: Das DSL Modem bei AVM war aber noch nie ein Knaller. Was habe ich da im Freundes- und Bekanntenkreis schon für dinger gehört... Auch nervig ist die verbaute NAS Funktion. Meine Lebensgefährtin und ich nutzen diese wirklich nur sehr selten um gerade mal (von manchmal unterwegs) Dateien auszutauschen oder einen Film auf den Fernseher zu streamen. Aus nicht nachvollziehbaren Gründen klappt die NAS Funktion manchmal nicht. Ohne was zu machen tut sie es irgendwann später dafür absolut "Rock solid". Das sind die manchmal sehr nervigen Eigenheiten der Fritzboxen. :sneg:

Scrat
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Re: Der *Was euch ordentlich auf den KEKS geht* Thread

Beitrag von Scrat »

Nachbar schaut seit Vormittag wieder Fernsehen zum Mithören..... Klingeln wird ignoriert.
Das er nachsah wer draussen steht, hat man am Lautstärkenpegel gemerkt der sich schlagartig nochmal verdoppelte als er die Wohnzimmertür öffnete. :eek: Der muss doch halb Taub sein :rolleyes:
Jetzt hat er nen Zettel mit der Bitte um Dämpfung der Lautstärke an der Tür. Wäre jedoch überrascht wenn es was bringt...

Das muß Kesseln
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Re: Der *Was euch ordentlich auf den KEKS geht* Thread

Beitrag von Das muß Kesseln »

Scrat hat geschrieben:
So 11. Okt 2020, 18:08
Nachbar schaut seit Vormittag wieder Fernsehen zum Mithören..... Klingeln wird ignoriert.
Das er nachsah wer draussen steht, hat man am Lautstärkenpegel gemerkt der sich schlagartig nochmal verdoppelte als er die Wohnzimmertür öffnete. :eek: Der muss doch halb Taub sein :rolleyes:
Jetzt hat er nen Zettel mit der Bitte um Dämpfung der Lautstärke an der Tür. Wäre jedoch überrascht wenn es was bringt...
Eventuell solltest du gleich ein paar Batterien für die Hörgeräte mit anhängen :)

Manager
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Re: Der *Was euch ordentlich auf den KEKS geht* Thread

Beitrag von Manager »

www.hessenschau.de
A3-Blockade von Umweltschützern führt zu schwerem Unfall
Eine kleine militante Minderheit, die den Mehrheitswillen der demokratisch gewählten Volksvertretung (Landtag) ignoriert und anschließend auch noch das Opfer verhöhnt. :kopf:
www.hessenschau.de
Die Aktivisten der Gruppe "Wald statt Asphalt" veröffentlichten am Nachmittag ein Statement mit Verweis auf den schweren Unfall. "Es ist schrecklich, dass es zu dieser Tragödie gekommen ist", hieß es darin. Gleichwohl sei es geschmacklos, dass die Polizei die Abseilaktion kausal mit dem Unfall am Ende des Staus in Verbindung bringe,
Das ist blanker Zynismus! :sneg:

Über den Autobahnbau kann man streiten. Wer aber zum Erreichen seiner politischen Ziele in seiner moralischen Überheblichkeit bereit ist über Leichen zu gehen, diskreditiert sich selbst und seine Ziele. Darüber gibt es nichts zu streiten.

Link ---> https://www.hessenschau.de/panorama/a3- ... u-100.html

Das muß Kesseln
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Re: Der *Was euch ordentlich auf den KEKS geht* Thread

Beitrag von Das muß Kesseln »

Idioten gibt es überall, aber wenn Menschen wegen so einer Situation sterben geht es definitiv zu weit. Damals wo bei Jarmen die A20 gebaut wurde liefen auch solche Öko Freaks da rum waren aber fiedlich....

das letzte MHz
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Re: Der *Was euch ordentlich auf den KEKS geht* Thread

Beitrag von das letzte MHz »

Manager hat geschrieben:
Di 13. Okt 2020, 18:52
www.hessenschau.de
Die Aktivisten der Gruppe "Wald statt Asphalt" veröffentlichten am Nachmittag ein Statement mit Verweis auf den schweren Unfall. "Es ist schrecklich, dass es zu dieser Tragödie gekommen ist", hieß es darin. Gleichwohl sei es geschmacklos, dass die Polizei die Abseilaktion kausal mit dem Unfall am Ende des Staus in Verbindung bringe,
Das ist blanker Zynismus! :sneg:
Vorsatz einen Unfall zu provozieren wird es zwar keiner gewesen sein, aber sie haben es zumindest billigend in Kauf genommen. Wenn der Fahrer nicht durchkommen sollte, wäre es fahrlässige Tötung, denn ein durchschnittlich intelligenter Mensch hätte wissen können, dass ihre Aktion zu einem Unfall führen kann, bei dem Menschen ums Leben kommen. Ich hoffe das hat ein juristisches Nachspiel, dessen Strafmaß Nachahmungstäter abschreckt. Uneinsichtigkeit zeugt da nur von mangelnder Reue und wirkt stafverschärfend. Solche Leute müssen lernen, dass sie nicht über dem Gesetz stehen und es auch keine moralische Legitimation gibt Menschenleben zu gefährden. Vielleicht wäre es auch gut einen Gutachter hinzuzuziehen, der schaut, ob sie überhaupt zurechnungsfähig sind oder vielleicht im Wahn gehandelt haben. Dann wäre die forensische Psychiatrie ein guter Ort für die.
Hitradio KBBL Springfield - nur echt auf 102.5 MHz! :: Der Wille entscheidet.

ardey.fm
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Re: Der *Was euch ordentlich auf den KEKS geht* Thread

Beitrag von ardey.fm »

Die Fußballkommentatoren beim Länderspiel haben nicht die leiseste Ahnung wie man "Nati" ausspricht, was sie nicht anficht, den Begriff alle fünf Sekunden zu wiederholen :kopf:

Spacelab
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Re: Der *Was euch ordentlich auf den KEKS geht* Thread

Beitrag von Spacelab »

Der ÖPNV war schon vor Corona das große Sorgenkind hier in der Region. Heute morgen gab es eine Sitzung mehrerer Gemeinden und den Vertretern der Verkehrsbetriebe. Hier hätte man die Möglichkeit gehabt viele Fehler die man so macht auszubügeln. Aber nichts ist passiert. Man macht genauso weiter wie bisher und wundert sich warum keine Sau mit dem Bus fahren will. :kopf: Die Probleme sind:

* Total unlogischer Fahrplan. Zwischen zwei Ortschaften im hintersten Hinterland pendelt für 5 Fahrgäste am Tag ein Bus im 15 Minutentakt hin und her. Zwischen zwei großen Ortschaften, wo alleine schon viel Shoppingverkehr ist, fährt der Bus zur halben Stunde in die eine und zur vollen Stunde in die andere Richtung. :rolleyes:

* Dank "Wabensystem" viel zu teuer. Das komplette Gebiet der Verkehrsbetriebe ist in Waben aufgeteilt. Eine Wabe kostet 1,20€. Fährt man also von einer Wabe in die nächste kostet es schon 2,40€. Diese Waben folgen keinem logischen System wie etwa Stadtgrenzen. Vielmehr wurden sie, und das sagen die Verantwortlichen bei den Verkehrsbetrieben auch ganz offen, nach wirtschaftlichen Aspekten angelegt. Aber nicht zu Gunsten der Kunden, sondern zu Gunsten der Verkehrsbetriebe. So liegen die Schnittgrenzen der Waben immer irgendwo auf den Hauptverkehrstrecken. Möchte ich zum Beispiel in die benachbarte Stadt fahren bezahle ich mit dem Bus für eine Strecke von knapp 5km 3,60€! :eek: Der Grund: der Weg meines Busses überschreitet 2 mal eine Wabengrenze, ist also in 3 Waben unterwegs und pro Wabe halt 1,20€. Fährt man von einer größeren Stadt zur anderen, zum Beispiel zum einkaufen, zahlt man sogar 4,80€. :verrueckt:

Und da fragen sich die Verantwortlichen der Verkehrsbetriebe doch tatsächlich warum die Busse schon vor Corona teils gespenstisch leer waren. :rolleyes:

DH0GHU
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Re: Der *Was euch ordentlich auf den KEKS geht* Thread

Beitrag von DH0GHU »

Wen wunderts. Die fahren ja nicht mit dem ÖPNV, sondern analysieren Kennzahlen.

Hier ist der ÖPNV super ausgebaut...
... wenn man nach München fährt und am Bahnhof wohnt.

Wenn ich mit dem Bus zur Arbeit möchte, klappt das zu Schulzeiten noch halbwegs mit einem fast leeren Schulbus. In Ferienzeiten entweder viel zu früh oder viel zu spät. Dafür fährt nach 17:30 kein Bus mehr nach hause, und auch der braucht statt 8 Minuten mit dem PKW fast eine halbe Stunde. Die nächste Haltestelle ist 10min entfernt. Morgens betrüge die Fahrzeit ca. 15 Minuten, die Haltestelle ist keine 5 Minuten entfernt. Das wäre durchaus vertretbar.
Solange da aber kein Stundentakt von 6 bis 20 Uhr eingerichtet ist, ist das Risiko einfach zu groß, z.B. wegen einer dringenden Kundenanfrage plötzlich festzusitzen. So bleibts halt beim Auto, das ich eigentlich gerne öfters stehen lassen würde.

ÖPNV ist auf dem Land nur für Schüler und Rentner konzipiert. Eine Verwendung als allgemein nutzbares Verkehrsmittel ist nicht möglich. Da es keiner nutzt, gibt es keine Fahrgäste, und da es keine Fahrgäste gibt, baut man das Angebot nicht aus, weil es ja keiner nutzt. Es gibt ja auch keinen "persönlichen" Druck, umzusteigen. Große Staus gibt es quasi nicht.
Ich glaube auch, dass mit einer verbreiteteren Nutzung der Elektromobilität der Drops gelutscht sein wird. Motorisierter Individualverkehr ist dann auch klimafreundlich möglich, ein ÖPNV-Umstieg aus Klimaschutzgründen steht für mich spätestens dann nicht mehr zur Debatte, wenn mein Auto durch einen Stromer ersetzt ist.
QTH: Obersöchering/JN57OR, zeitweise Kehl/JN38VN
Funkamateur, DLF-Hörer, Multipler Musikgeschmack, DAB-Nutzer. Normal ist normalerweise langweilig.

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Re: Der *Was euch ordentlich auf den KEKS geht* Thread

Beitrag von Scrat »

Es "irrlichtert" wieder im herbstlichen Strassenverkehr.

Wetterbedingungen heute Nachmittag : Herbstlich. Bedeckter Himmel, stellenweise Neblig, durchweg Dämmerlicht, Regen
Auf den wenigen 60km die ich heute gefahren bin, waren 30% der Fahrzeuge entweder ohne Beleuchtung, Standlicht, oder lediglich Tagfahrlicht unterwegs. :rolleyes:

Seit der Einführung der Tagfahrlicht Funktion und des automatischen Abblendlichtes fahren immer mehr Fahrzeuge gerade bei schummrigen Lichtverhältnissen absolut unausreichend beleuchtet in der Gegend herum.

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Re: Der *Was euch ordentlich auf den KEKS geht* Thread

Beitrag von Radio Fan »

Scrat hat geschrieben:
Mi 14. Okt 2020, 23:08
Es "irrlichtert" wieder im herbstlichen Strassenverkehr.

Seit der Einführung der Tagfahrlicht Funktion und des automatischen Abblendlichtes fahren immer mehr Fahrzeuge gerade bei schummrigen Lichtverhältnissen absolut unausreichend beleuchtet in der Gegend herum.
Hm, was denn hat das automatische Abblendlicht grundsätzlich mit unzureichender Beleuchtung zu tun ? :gruebel:

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Der *Was euch ordentlich auf den KEKS geht* Thread

Beitrag von PAM »

Scrat hat geschrieben:
Mi 14. Okt 2020, 23:08
Es "irrlichtert" wieder im herbstlichen Strassenverkehr. [...] Seit der Einführung der Tagfahrlicht Funktion und des automatischen Abblendlichtes fahren immer mehr Fahrzeuge gerade bei schummrigen Lichtverhältnissen absolut unausreichend beleuchtet in der Gegend herum.
In der Stadt ist es nicht selten, dass jemand gänzlich ohne Licht bei Dunkelheit fährt. Das Tagfahrlicht vorn spiegelt sich im Heck des Autos vor einem an einer Rotlicht zeigenden Ampel. Also alles in Ordnung! Hintenrum bleibt es finster. Meist sind es auch die Fahrer, die auf den Fahrtrichtungsanzeiger zum Spurwechsel oder zum Abbiegen verzichten. Es geht schließlich niemand etwas an, wohin sie wollen.
⚠️ Bitte Abstand halten! ⚠️

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Re: Der *Was euch ordentlich auf den KEKS geht* Thread

Beitrag von Radio Fan »

PAM hat geschrieben:
Do 15. Okt 2020, 08:41
Meist sind es auch die Fahrer, die auf den Fahrtrichtungsanzeiger zum Spurwechsel oder zum Abbiegen verzichten. Es geht schließlich niemand etwas an, wohin sie wollen.
Ja solche "Experten" habe ich auch schon oft gesehen. :mad:

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Re: Der *Was euch ordentlich auf den KEKS geht* Thread

Beitrag von Habakukk »

Noch schlimmer: heute morgen in der Dämmerung ein Radfahrer ohne Licht, mit Kind im Fahrradhänger. War fast nicht zum sehen beim Abbiegen! Arschloch!

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