Die "Kettenkrise" - Wirtschaftskrise/Energiekrise/Finanzkrise/Flüchtlingskrise/Coronakrise/Personalmangel

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Wolfgang R
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Re: Die "Kettenkrise" - Wirtschaftskrise/Energiekrise/Finanzkrise/Flüchtlingskrise/Coronakrise/Personalmangel

Beitrag von Wolfgang R »

Radio Fan hat geschrieben: Fr 13. Feb 2026, 13:18
PAM hat geschrieben: Fr 13. Feb 2026, 12:58 Tagesspiegel.de:
Spahn rechnet mit höherem Renteneintrittsalter : „Wenn man hundert wird, kann man nicht mit Mitte 60 aufhören zu arbeiten“


Wir werden uns von einem definierten Renteneintrittsalter verabschieden. In den Ruhestand geht, wer körperlich nicht mehr arbeiten kann und sich das leisten kann. Der Mittelweg werden mehrere geringfügige und ebenso bezahlte Zweit- und Drittjobs sein.
Das gilt dann aber auch für den Hr. Spahn ?… ;)
Er wird es sich leisten können, zu gehen, wann er will.
Abgeordnetenentschädigung hat geschrieben:Die Abgeordnetenentschädigung (Diät) für Mitglieder des Deutschen Bundestages (MdB) beträgt seit dem 1. Juli 2025 monatlich 11.833,47 Euro. Diese Entschädigung ist einkommensteuerpflichtig und wird jährlich zum 1. Juli an die Entwicklung des Nominallohnindex angepasst. Zusätzlich erhalten Abgeordnete eine monatliche, steuerfreie Kostenpauschale von 5.467,27 Euro (Stand 2025) für mandatsbedingte Ausgaben. 
Zudem: Der Höchstbetrag liegt bei 65 Prozent der Abgeordnetenentschädigung und wird enach 26 Mitgliedsjahren erreicht. Die Altersversorgung für Mitglieder des Deutschen Bundestages (MdB), offiziell Altersentschädigung genannt, ist im Abgeordnetengesetz (AbgG) geregelt und unterscheidet sich grundlegend von der gesetzlichen Rentenversicherung. Abgeordnete zahlen nicht in die Rentenkasse ein, sondern erwerben Ansprüche direkt gegenüber dem Bund. 

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Radio Fan
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Re: Die "Kettenkrise" - Wirtschaftskrise/Energiekrise/Finanzkrise/Flüchtlingskrise/Coronakrise/Personalmangel

Beitrag von Radio Fan »

Wolfgang R hat geschrieben: Fr 13. Feb 2026, 13:41
Radio Fan hat geschrieben: Fr 13. Feb 2026, 13:18
PAM hat geschrieben: Fr 13. Feb 2026, 12:58 Tagesspiegel.de:
Spahn rechnet mit höherem Renteneintrittsalter : „Wenn man hundert wird, kann man nicht mit Mitte 60 aufhören zu arbeiten“


Wir werden uns von einem definierten Renteneintrittsalter verabschieden. In den Ruhestand geht, wer körperlich nicht mehr arbeiten kann und sich das leisten kann.
Der Mittelweg werden mehrere geringfügige und ebenso bezahlte Zweit- und Drittjobs sein.
Das gilt dann aber auch für den Hr. Spahn ?… ;)
Er wird es sich leisten können, zu gehen, wann er will.
Abgeordnetenentschädigung hat geschrieben:Die Abgeordnetenentschädigung (Diät) für Mitglieder des Deutschen Bundestages (MdB) beträgt seit dem 1. Juli 2025 monatlich 11.833,47 Euro. Diese Entschädigung ist einkommensteuerpflichtig und wird jährlich zum 1. Juli an die Entwicklung des Nominallohnindex angepasst. Zusätzlich erhalten Abgeordnete eine monatliche, steuerfreie Kostenpauschale von 5.467,27 Euro (Stand 2025) für mandatsbedingte Ausgaben. 
Alle sind gleich, nur manche gleicher ;)
Na dann ist ja für ihn und viele andere dieser Kaste alles geregelt. Aber Hauptsache mal wieder medienrelevante Sprüche klopfen... ;)

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Wolfgang R
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Re: Die "Kettenkrise" - Wirtschaftskrise/Energiekrise/Finanzkrise/Flüchtlingskrise/Coronakrise/Personalmangel

Beitrag von Wolfgang R »

Spahn ist übrigens seit 2002 MdB. In zwei Jahren kann er ganz offiziell gehen, denn selbst die 65% von seinen jetzigen Bezügen sind mehr, als ein normaler Angestellter oder gar Arbeiter jemals verdienen wird.

Es würde ihm - zumindest für eine Überganszeit - auch eine Diestwohnung in Berlin weiter bezahlt.
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Re: Die "Kettenkrise" - Wirtschaftskrise/Energiekrise/Finanzkrise/Flüchtlingskrise/Coronakrise/Personalmangel

Beitrag von Habakukk »

DH0GHU hat geschrieben: Do 12. Feb 2026, 12:35
ulionken hat geschrieben: Do 12. Feb 2026, 11:10 Weckruf eines KI-Hoffnungsträgers: Deutschland hat nur drei Jahre zum Umsteuern https://www.swr.de/swraktuell/baden-wue ... g-100.html.
Technologie-Unternehmen, die KI nicht aktiv nutzen, z.B. in der Entwicklung von Software, werden keine drei Jahre mehr bestehen... :gutenacht:

Das sind einfach Automatismen - der Zeitvorteil durch gezielten KI-Einsatz ist so groß, dass allein durch die engere Taktung von Innovationszyklen eine Selektion stattfinden wird. Dadurch wird JEDER gezwungen werden, sich neuer Methoden zu bedienen.

Edit: Beschränkt auf Technologie-Unternehmen. Es wird sicher Bereiche geben, in denen KI sicher keine entscheidend große Rolle spielen wird. Oder sehen wir sie schlicht noch nicht...?
Die KI-Sau wird auch bei uns vom Management durchs Entwickler-Dorf getrieben. Zunächst mit der Forderung, 10% effizienter zu werden. Neuerdings spricht man von halbierten Entwicklungszyklen.

Meine Erfahrungen mit den Dingern sind zwiegespalten. Manchmal ist es überraschend, wie treffsicher sie erkennen, was man tun möchte. Manchmal wird aber auch ein Zeug daher fantasiert, das völlig unbrauchbar ist.

An schlimmsten: Vorschläge, die richtig aussehen, es aber nicht sind. Man gewinnt 2 Stunden durch die KI und verliert 3 Stunden mit der Fehlersuche.

Je mehr KI zum Einsatz kommt, umso schwieriger wird es, zu beurteilen, ob das was die Dinger sich ausdenken, wirklich korrekt ist. Alles was ich mühsam selbst zusammen programmiert habe, kann ich recht gut beurteilen, aber das was da seitenweise auf Knopfdruck von einer KI eingefügt wird, ist nur schwer zu überblicken.

Der Erfolg hängt auch maßgeblich davon ab, was die Dinger zu lernen bekommen. Standard-Programmierprobleme können die astrein, dafür haben die die entsprechenden Foren im Internet auswendig gelernt. Je spezieller aber das ist, was man entwickelt, umso weniger brauchbares kommt heraus. Oft stehen dann rechtliche Probleme dagegen, diesen Dingern das eigene Zeug zum lernen zu geben. Bleibt, sich entsprechende Hardware selbst ins Haus zu holen und lokal lernen zu lassen. Aber auch dann: das Zeug, das sie gut können, ist das, was man bisher auch schon mit viel Copy+Paste hinbekommen hat. Das, wo sie versagen, ist das, wo man richtig Hirnschmalz reinstecken muss. Und genau das sind die zeitaufwendigen Aufgaben, nicht das Runterklopfen von Standard-Code.

Gerade wenn Technologie bedeutet, dass man Hardware, FPGAs etc mit diversen Eigenheiten vor sich hat, ist auch die Frage, ob eine KI in der Lage ist, das zu erlernen. Aus einem Schaltplan programmiert sich noch lange kein FPGA oder C++ Code. Da muss man dann die Zusammenhänge schon gut und standardisiert dokumentiert haben.

Ich halte das immer noch für einen Hype, auch wenn es erstaunlich ist, was die Dinger können.
DH0GHU
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Re: Die "Kettenkrise" - Wirtschaftskrise/Energiekrise/Finanzkrise/Flüchtlingskrise/Coronakrise/Personalmangel

Beitrag von DH0GHU »

Habakukk hat geschrieben: Sa 14. Feb 2026, 09:18

Meine Erfahrungen mit den Dingern sind zwiegespalten. Manchmal ist es überraschend, wie treffsicher sie erkennen, was man tun möchte. Manchmal wird aber auch ein Zeug daher fantasiert, das völlig unbrauchbar ist.
Aus Gründen möchte ich dazu nicht viel mehr schreiben als das, was ich vor ein paar Tagen dazu geschrieben habe: Es funktioniert. Es funktioniert sehr gut. Wenn man die richtigen KIs (nicht unbedingt die Mainstream-KIs) mit den richtigen systembezogenen Aufgaben die richtigen Dinge tun lässt. Ohne tiefgreifendes Systemverständnis des Anleitenden geht das natürlich nicht - spart dann aber tatsächlich viel Zeit. Und es geht bei Weitem nicht für alles - "je software, desto besser, je hardware desto schlechter".

Bei Hardware-Problemanalysen versagt z.B. ChatGPT komplett.
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Lebe stets so, dass die fckAfD dagegen ist!
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Re: Die "Kettenkrise" - Wirtschaftskrise/Energiekrise/Finanzkrise/Flüchtlingskrise/Coronakrise/Personalmangel

Beitrag von DH0GHU »

Wolfgang R hat geschrieben: Fr 13. Feb 2026, 14:06 Spahn ist übrigens seit 2002 MdB. In zwei Jahren kann er ganz offiziell gehen, denn selbst die 65% von seinen jetzigen Bezügen sind mehr, als ein normaler Angestellter oder gar Arbeiter jemals verdienen wird.

Es würde ihm - zumindest für eine Überganszeit - auch eine Diestwohnung in Berlin weiter bezahlt.
Die Frage ist ja in dem Fall, was für uns teurer ist: wenn er bei vollen Bezügen weiter arbeitet, oder wenn er in Rente geht? Die Rechnung könnte überraschen... ;-)
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Re: Die "Kettenkrise" - Wirtschaftskrise/Energiekrise/Finanzkrise/Flüchtlingskrise/Coronakrise/Personalmangel

Beitrag von Habakukk »

DH0GHU hat geschrieben: So 15. Feb 2026, 16:14 Aus Gründen möchte ich dazu nicht viel mehr schreiben als das, was ich vor ein paar Tagen dazu geschrieben habe: Es funktioniert. Es funktioniert sehr gut. Wenn man die richtigen KIs (nicht unbedingt die Mainstream-KIs) mit den richtigen systembezogenen Aufgaben die richtigen Dinge tun lässt. Ohne tiefgreifendes Systemverständnis des Anleitenden geht das natürlich nicht - spart dann aber tatsächlich viel Zeit. Und es geht bei Weitem nicht für alles - "je software, desto besser, je hardware desto schlechter".

Bei Hardware-Problemanalysen versagt z.B. ChatGPT komplett.
Die Dinger werden sicherlich auch noch besser, und ja, man kann natürlich zwischen verschiedensten KIs und Modellen auswählen, da sieht man auch gehörige Unterschiede. Die "besseren" lassen sich das auch gleich teuer bezahlen (Anzahl Anfragen begrenzt).

Die Frage ist halt: was werden kommende Entwickler, die nur noch lernen, an KI zu deligieren, überhaupt noch für Fähigkeiten haben, das Resultat zu beurteilen. Software kann tückisch sein, und solange die Ergebnisse von KIs noch fehlerbehaftet sein können, brauche ich die Fähigkeiten, das Ergebnis beurteilen zu können. Dahinter stecken bei heutigen SW-Entwicklern jahrelange Erfahrungen, und oftmals stehen gute Teams hinter erfolgreicher Arbeit, in denen HWler und SWler eng zusammen arbeiten. Und wenn dann andere KIs so einen Fehler auch nicht lösen können, dann braucht es vielleicht doch wieder jemanden, der da im Zweifel tief rein, bei HW-nahen Themen evtl. bis auf Bitebene runter muss. Wer hat dann überhaupt noch solche Fähigkeiten?
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Re: Die "Kettenkrise" - Wirtschaftskrise/Energiekrise/Finanzkrise/Flüchtlingskrise/Coronakrise/Personalmangel

Beitrag von UK-DX »

Habakukk hat geschrieben: Sa 14. Feb 2026, 09:18
DH0GHU hat geschrieben: Do 12. Feb 2026, 12:35
ulionken hat geschrieben: Do 12. Feb 2026, 11:10 Weckruf eines KI-Hoffnungsträgers: Deutschland hat nur drei Jahre zum Umsteuern https://www.swr.de/swraktuell/baden-wue ... g-100.html.
Die KI-Sau wird auch bei uns vom Management durchs Entwickler-Dorf getrieben. Zunächst mit der Forderung, 10% effizienter zu werden. Neuerdings spricht man von halbierten Entwicklungszyklen.

Meine Erfahrungen mit den Dingern sind zwiegespalten. Manchmal ist es überraschend, wie treffsicher sie erkennen, was man tun möchte. Manchmal wird aber auch ein Zeug daher fantasiert, das völlig unbrauchbar ist.

An schlimmsten: Vorschläge, die richtig aussehen, es aber nicht sind. Man gewinnt 2 Stunden durch die KI und verliert 3 Stunden mit der Fehlersuche.

Je mehr KI zum Einsatz kommt, umso schwieriger wird es, zu beurteilen, ob das was die Dinger sich ausdenken, wirklich korrekt ist. Alles was ich mühsam selbst zusammen programmiert habe, kann ich recht gut beurteilen, aber das was da seitenweise auf Knopfdruck von einer KI eingefügt wird, ist nur schwer zu überblicken.
Ich denke KI ist einfach noch viel zu wenig ausgereift. Hier sich blind auf etwas zu verlassen, ist eher eine Art Selbstmord eines Entwicklers.

Eventuell fuer die Zukunft, aber derzeit ist eher Vorsicht angesagt, und dies nicht nur fuer Entwickler aber auch fuer Aktionaere und Anleger.
strade
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Re: Die "Kettenkrise" - Wirtschaftskrise/Energiekrise/Finanzkrise/Flüchtlingskrise/Coronakrise/Personalmangel

Beitrag von strade »

Was glaubst du wohl, wie viele Menschen in diesem Land das "Rente mit" nicht verstanden haben ? :D
ulionken
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Re: Die "Kettenkrise" - Wirtschaftskrise/Energiekrise/Finanzkrise/Flüchtlingskrise/Coronakrise/Personalmangel

Beitrag von ulionken »

Der Wirtschaftswissenschaftler und DIW-Chef Marcel Fratzscher rechnet wegen der Alterspyramide und dem Mangel an Arbeitskräften nicht mehr mit einem nachhaltigen Wirtschaftswachstum in Deutschland: https://www.rnd.de/wirtschaft/oekonom-f ... NB7EU.html

Er empfiehlt den Abbau von Subventionen (Pendlerpauschale, Flugbenzin, Dienstwagenprivileg), um den Staatshaushalt zu sanieren. Da es dafür oder für die zusätzliche Besteuerung von Wohlhabenden (Vermögensteuer, Grundsteuer) keine Mehrheiten geben werde, blieben allgemeine Steuererhöhungen als Ausweg. Fratzscher tippt auf eine Anhebung der Mehrwertsteuer um 2 Prozentpunkte. Das würde dann Alle betreffen. Ich fürchte, er wird recht behalten.

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Re: Die "Kettenkrise" - Wirtschaftskrise/Energiekrise/Finanzkrise/Flüchtlingskrise/Coronakrise/Personalmangel

Beitrag von PAM »

ulionken hat geschrieben: Di 17. Feb 2026, 09:22[...] Da es dafür oder für die zusätzliche Besteuerung von Wohlhabenden (Vermögensteuer, Grundsteuer) keine Mehrheiten geben werde, blieben allgemeine Steuererhöhungen als Ausweg. Fratzscher tippt auf eine Anhebung der Mehrwertsteuer um 2 Prozentpunkte. Das würde dann Alle betreffen. Ich fürchte, er wird recht behalten.

73 de Uli
Um den Führungsanspruch innerhalb der EU zu unterstreichen, wird man doch nicht hinter dem Spitzen-MwSt-Satz Ungarns (27 %) bleiben wollen?! :confused:
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