** Der ultimative CORONA-Thread **

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DH0GHU
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Re: ** Der ultimative CORONA-Thread **

Beitrag von DH0GHU »

maroon6 hat geschrieben: Do 22. Jul 2021, 12:14 Nun wird ja viel über Impfungen von Kindern geredet, dabei ist auch die Gruppe der 16- bis 18-jägrigen interessant: Aktuell haben hier nicht mal 10% eine erste Spritze bekommen. Man kann es auch anders sagen: 9 von 10 Jugendlichen wollen sich nicht impfen lassen bzw., da die Eltern ja noch Vormund sind, diese haben ihre Kids nicht impfen lassen. Von daher sehe ich auch keine großen Unterschiede zur Altersgruppe 12 bis 16. Die Eltern, die jetzt schon wollen, werden ihre Kinder impfen lassen, der Rest eben nicht. Die Zahl der Impfwilligen dürfte sich laut einer Empfehlung der Stiko kaum erhöhen, so meine Einschätzung.

Allgemeiner Trend ist: Je jünger die Zielgruppe, umso geringer die Impfbereitschaft. Andererseits sehe ich das nicht nur negativ: Immerhin haben 85% der über 60-jährigen ihre Erstspritze bekommen und schon 75% die zweite. Und die sind nun mal besonders gefährdet. Ein gutes Signal, wenn, ja wenn, künftig nicht nur die Inzidenz entscheidend für Maßnahmen ist, sondern auch Hospitalisierung. Dann kann man auch eine Inzidenz von 800 und 100.000 Neuinfektionen pro Tag ohne Lockdown aushalten. Nach Einschätzung vieler Ärzte sorgt eine natürliche Infektion mit dem Virus bei vollem Impfschutz sogar für eine noch bessere Immunisierung, auch gegen künftige Varianten, ohne dass es zu schweren Verläufen kommt. Sie sehen daher viele Infektionen bei hoher Impfquote sogar als gutes Zeichen. Darauf setzen ja auch dier Briten...
Naja, man muss dabei halt bedenken, dass auch bei Kindern schwer(st)e Infekt-Nebenwirkungen immer noch häufiger auftreten als schwer(st)e Impf-Nebenwirkungen. Eben weil viele der Impfnebenwirkungen Immunreaktionen sind, die auch beim Wildvirus auftreten. und mir persönlich wäre zur Verbesserung meiner Immunisierung ein Booster immernoch lieber als ein Wildvirus. Ein Wildvirus verursacht halt nicht nur ähnliche Immunreaktionen wie eine Impfung , sondern eben auch noch eine Zellschädigung. Denn erst nachdem der Virus in den Organismus eindringt, kann dessen Immunsystem darauf reagieren. Dann nehm ich doch lieber die funktionslosen Hüllenproteine... Gleichwohl ist mir bewußt, dass bei "Mehrheitsentscheid" die Bevölkerung eher die harte Tour wählen wird, und das dann zwangweise auch für mich gilt, d.h. auch ich werden dem Experiment "Wildvirus-Immunbooster" ausgesetzt :-(
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Habakukk
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Re: ** Der ultimative CORONA-Thread **

Beitrag von Habakukk »

maroon6 hat geschrieben: Do 22. Jul 2021, 12:14 Die Eltern, die jetzt schon wollen, werden ihre Kinder impfen lassen, der Rest eben nicht. Die Zahl der Impfwilligen dürfte sich nach einer Empfehlung der Stiko kaum erhöhen, so meine Einschätzung.
Ich weiß nicht recht. Ich kenne schon einige, die ihre Kinder sofort impfen lassen würden, wenn es denn eine Empfehlung der Kinder-/Hausärzte dazu geben würde (die sich wiederum nach der Stiko richten). Ohne diese Empfehlung lastet eine *gefühlt* immens hohe Verantwortung auf den Schultern der Eltern, entsprechend trauen sie es sich dann doch nicht.

Mit einer Stiko-Empfehlung kann man die gefühlte Verantwortung für eventuelle negative Folgen einer Impfung abgeben. "Ich hab das nur gemacht, weil die das empfohlen haben!"
DH0GHU
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Re: ** Der ultimative CORONA-Thread **

Beitrag von DH0GHU »

Habakukk hat geschrieben: Do 22. Jul 2021, 13:06
maroon6 hat geschrieben: Do 22. Jul 2021, 12:14 Die Eltern, die jetzt schon wollen, werden ihre Kinder impfen lassen, der Rest eben nicht. Die Zahl der Impfwilligen dürfte sich nach einer Empfehlung der Stiko kaum erhöhen, so meine Einschätzung.
Ich weiß nicht recht. Ich kenne schon einige, die ihre Kinder sofort impfen lassen würden, wenn es denn eine Empfehlung der Kinder-/Hausärzte dazu geben würde (die sich wiederum nach der Stiko richten). Ohne diese Empfehlung lastet eine *gefühlt* immens hohe Verantwortung auf den Schultern der Eltern, entsprechend trauen sie es sich dann doch nicht.

Mit einer Stiko-Empfehlung kann man die gefühlte Verantwortung für eventuelle negative Folgen einer Impfung abgeben. "Ich hab das nur gemacht, weil die das empfohlen haben!"
So sehe ich das auch. Wobei ich mittlerweile nicht mehr so sehr mit der STIKO hadere wie zu Beginn: Die Entscheidung evidenzbasiert treffen zu wollen, ist ja erstmal absolut richtig. Aus dem, was ich gelesen habe, schlussfolgere ich zwar, dass eine Impfung auch für Kinder weniger Gefahren birgt als eine Wildvirusinfektion, aber die STIKO mag hier mehr Quellenzugang haben als wir. Außerdem war es sicherlich ein Fehler der Politik, die STIKO zu etwas zwingen zu wollen. Da würde ich jetzt auch besonders überkorrekt agieren - schon, um mir im Nachhinein nicht vorwerfen lassen zu müssen, unter dem Druck eines Politikers gehandelt zu haben. Ein politisches Mandat hat eine Haltbarkeit von 4 bis 5 Jahren, eine Reputation hält oder fällt ein Leben lang. Ein wissenschaftlicher Experte, der seine Empfehlungen an politischen Vorgaben festmacht, ist "verbrannt" und wird sein Leben lang angezweifelt werden - er ist nunmal wissenschaftlicher Erkenntnis verpflichtet (und kann im Einklang mit Erkenntnisgewinn seine Positionen ändern!), und nicht einem Ministerpräsidenten oder Minister.
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Habakukk
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Re: ** Der ultimative CORONA-Thread **

Beitrag von Habakukk »

Ja, absolut kein Kritik an der Stiko. Die sollen das einzig anhand von wissenschaftlichen Daten entscheiden, egal wie sehr es drängt.
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Beitrag von DH0GHU »

"Delta" ist ungefähr zwei mal so gefährlich (Häufigkeit von Todesfällen, Krankenhauseinweisungen, Impfdurchbrüchen etc) wie "Alpha": https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/ ... -1.5360221

zur britischen Impfstoffwirksamkeitsstudie (nur für Astra und Bio) gehts hier: https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/N ... tured_home

Wohlgemerkt: Es geht im symptomatische Fälle. Es geht nicht um schwere Verläufe. Die scheinen noch weitaus seltener aufzutreten, wenn man die Infos aus den USA so hört. Symptome ist eben auch ein Schnupfen oder ein kratzender Hals - und Schleimhäute sind halt "vorderste Front" im Infektionsgeschehen.
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Beitrag von strade »

Gem. britischen Medien gibt Delta-plus oder wie auch immer ( Herkunft Brasilien und Indien ) bei Geimpften eher nur eine laufende Nase. Wichtig ist heute, sich von den deutschen Medien fern zu halten und sich ordentlich zu informieren. Wer das Netz kennt, weiss das. Wer das nicht kann, weil zu blöd, schaut und hört Staatsfunk.
Und jetzt zerreist micht, ich bin nur digtal anwesend.
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Beitrag von DH0GHU »

strade hat geschrieben: Do 22. Jul 2021, 22:15 Gem. britischen Medien gibt Delta-plus oder wie auch immer ( Herkunft Brasilien und Indien ) bei Geimpften eher nur eine laufende Nase. Wichtig ist heute, sich von den deutschen Medien fern zu halten und sich ordentlich zu informieren. Wer das Netz kennt, weiss das. Wer das nicht kann, weil zu blöd, schaut und hört Staatsfunk.
Und jetzt zerreist micht, ich bin nur digtal anwesend.
Wo haben deutsche Medien was anderes behauptet? symptomatisch = man merkt mehr als NIX.
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Beitrag von DH0GHU »

Abgesehen davon: Ich nutze dann doch lieber Originalquellen. So z.B. der aktuelle Wochenbericht des RKI. Der beleuchtet u.a. für diverse Zeiträume auch das Thema Impfdurchbrüche. In KW25-28 (21.6. bis 16.7) gab es derer 1542. In 1123 Fällen gab es Symptome - bei insgesamt 15089 Covid-Fällen mit Symptomen. Macht gut 10% Anteil Geimpfter an symptomatischen Fällen. 91% der Impfdurchbrüche mit bekannter Variante entfielen auf Delta. Hospitalisierungen gab es bei Delta insgeamt 26.
Interessant auch die Altersverteilung: 1199 Impfdurchbrüche bei 18-59-jährigen, nur 329 bei ab-60-jährigen. Von letzteren wurden 17 hospitalisiert, bei den jüngeren nur 9.
Die Durchbruchquote bei 18-59-jährigen lag bei 8,2%, bei 60+ bei 16,9%.
Schlussfolgerung? Ich denke, trotz anderslautender Meinungen wird das Thema Booster-Impfung für Risikogruppen spätestens im Herbst auf der Tagesordnung stehen, vielleicht auch mit angepassten Impfstoffvarianten.
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Beitrag von Arne_BLN »

DH0GHU hat geschrieben: Do 22. Jul 2021, 22:45Ich denke, trotz anderslautender Meinungen wird das Thema Booster-Impfung für Risikogruppen spätestens im Herbst auf der Tagesordnung stehen, vielleicht auch mit angepassten Impfstoffvarianten.
Denke ich auch, warum sollte bei der bisherigen Geschwindigkeit der Mutationen Delta im Spätherbst überhaupt noch eine Rolle spielen, vermutlich wird es bis dahin wieder verdrängt.
In England wird ja der bisherigen Logik folgend aktuell eine Mutante gezüchtet, die zumindest AstraZeneca umgehen wird.
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Beitrag von DH0GHU »

So schnell geht das auch nicht. "Delta" gibt es seit Dezember 2020, bis zur globalen Dominanz hats dann doch 6 Monate gedauert. Übrigens eine Zeitspanne, in der man mRNA-Impfstoffe problemlos anpassen kann. Man bräuchte nur eine beschleunigte Zulassungsmodalität.
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Beitrag von Arne_BLN »

Der Sprung über den Ärmelkanal ist mit der Einschleppung aus Indien nun aber auch nicht vergleichbar :rolleyes:
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Beitrag von DH0GHU »

Naja, selbst innerhalb Deutschlands hat es 3 Monate gedauert, bis Delta komplett übernommen hat.
Grundsätzlich hast Du natürlich recht. Es ist ein hochriskantes Spiel. Aber was sind die Alternativen?
- Jahrelang immer wieder weitere Lockdowns? Das stellt dann die Sinnfrage des Lebens ansich...
- Zero-Covid? funktioniert nicht, wenn nicht ALLE Länder mitmachen....
- Impfpflicht?
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Re: ** Der ultimative CORONA-Thread **

Beitrag von Arne_BLN »

Gute Frage...
Die aktuell anlaufenden "sanften Lockerungen" sind es jedenfalls nicht. In Schleswig-Holstein darf man ab Montag z.B. auch ohne Test wieder in die Innengastronomie, in Hamburg beginnt in einer Woche der Sommerdom.

Ich befürchte irgendwann wird man die Pandemie einfach für beendet erklären und Erkrankungen sowie Todesfälle als "normales Individualrisiko" wie z.B. Krebs hinnehmen müssen. Es gibt vermutlich weder einen Weg durch Impfung oder Lockdowns, die uns aus dieser Schleife komplett herausbringen.
Wenn wir Glück haben, helfen uns weniger tödliche Mutationen, es sagen ja viele Virologen dass ein Virus in der Regel zum Harmloseren mutiert.
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Beitrag von DH0GHU »

Arne_BLN hat geschrieben: Fr 23. Jul 2021, 09:47 Ich befürchte irgendwann wird man die Pandemie einfach für beendet erklären und Erkrankungen sowie Todesfälle als "normales Individualrisiko" wie z.B. Krebs hinnehmen müssen. Es gibt vermutlich weder einen Weg durch Impfung oder Lockdowns, die uns aus dieser Schleife komplett herausbringen.
Wenn wir Glück haben, helfen uns weniger tödliche Mutationen, es sagen ja viele Virologen dass ein Virus in der Regel zum Harmloseren mutiert.
Als Geimpfter hoffe ich ja sehr, dass das irgendwann kommen wird: Die Impfung ist für mich der "Game Changer", und solange sie vor schweren Verläufen schützt, bleibt sie das. Solange nicht jeder, der geimpft sein will, auch geimpft sein kann (also spätestens 6 Wochen nach dem Übergang in eine Phase eines Überschusses an Impfterminen), ist es selbstverständlich, durch entsprechende Maßnahmen auch Ungeimpfte schützen zu müssen. Danach ist das eigentlich, auch verfassungsrechtlich, nur noch schwer zu rechtfertigen. Es gibt einen Schutz, also nutze ihn.

Die Logik dahinter, dass Viren in der Regel zum Harmloseren mutieren MÜSSEN, erschließt sich mir immer noch nicht. Solange die Mehrzahl der Wirte überlebt, ist es für das Virus evolutionstechnisch egal, wie stark seine Wirkungen sind. Das Virus störts doch nicht, ob für Dich Bier nach 3 Monaten noch wie Gülle schmeckt... Und das Bier trinkst Du im Lockdown eh allein zuhause.
Ich kann mir gut vorstellen, dass diese historische Beobachtung eher darauf beruht, dass man eine weniger schwere Mutation nicht mehr bekämpft, und sie allein dadurch einen Vorteil erlangt. Mit einem milden Schnupfen oder gar symptomlos geht man noch unters Volk, wenn man röchelnd darbt, nicht. Solange aber auch Infizierte mit der "ungefährlichen" Variante in Quarantäne landen oder im Lockdown leben, entfällt dieser Vorteil für die milde Variante. Die Varianten "kämpfen" auch nicht ums nächste Opfer, da meist nur ein Überträger zur Verfügung steht.
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Beitrag von Arne_BLN »

Je schneller und intensiver ein Virus krank macht, um so schlechter kann es sich verbreiten, weil die Wirte ausfallen bzw. "immobil" werden. Ganz einfach.
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