Schweizer Fernsehen in DVB-T/DVB-T2

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Vorarlberger
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Re: Schweizer Fernsehen in DVB-T/DVB-T2

Beitrag von Vorarlberger »

Ich versteht die LTE Geschichte an und für sich schon aber warum stören diese die Performance vom Pfänder nicht? Dort hab ich einen Input von 100% bei Signalqualität und Signalstärke! Im Herbst hat ein Antennenbauer mir die Antenne auf den HK ausgerichtet und eingemessen und gute aber schwache Werte festgestellt und mir daraufhin ein Angebot (Antenne und Verstärker Arbeit) für Ca €500.- gelegt!
Ich hoffe ich Nerve Euch mit meiner Unkenntnis nicht?
andimik
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Re: Schweizer Fernsehen in DVB-T/DVB-T2

Beitrag von andimik »

Deine Schilderungen sind hier sehr willkommen, wir haben nicht viele Beobachter im Rheintal bzw. ich glaub in Vorarlberg bist du erst der dritte oder vierte Benutzer hier im Forum.
RADIO354
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Re: Schweizer Fernsehen in DVB-T/DVB-T2

Beitrag von RADIO354 »

Ich befinde mich nur 9 Km vom Hohen Kasten entfernt.
Selbst mit Aussenantenne ( Kleine UHF Yagi ) kommt auf dem K 34 nichts. So Wenig geht in Richtung Rheintal `raus.
Selbst ein RM Plot hatte noch Portabel zumindest Outdoor für meinen Standort ausgewiesen.
Glücklicherweise hatte @ Vorarlberger da zumindest Zeitweise mehr Erfolg und der Empfang war vorhanden. Sollte demnach auch wiederherstellbar sein.
Eventuell auch mal den Initiator/ Betreiber kontaktieren, ob es Änderungen in den Sendeparametern gab.
Vergleichsweise zum HK kommen die Kanäle 45/ 46 vom Pfänder aus > 40 Km mit ERP 2 Kw in meine Richtung noch mit Zimmerdipol auf dem Gardinenbrett herein.
Selbst Ohne Antennenverstärker mit 100 % Signalqualität.
VU+ Duo2 ; microspot RA-318/ 319; Degen DE 1103 mit 2x 80 khz Filtern, Pure Sensia, Dual DAB 102
Antennen : Band III : 4 Elementyagi / SAT : 88 cm @ 19,2° East.
Mobilbetrieb : Autodab Ford Fiesta / Philips DA 9011/ 2
QTH Ostschweiz/ Region Werdenberg
Vorarlberger
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Re: Schweizer Fernsehen in DVB-T/DVB-T2

Beitrag von Vorarlberger »

Danke für den Input!
Ich habe sehr gute Kontakte zur Fa Lampert und natürlich nachgefragt, Die können sich die aktuelle Situation auch nicht erklären bei der Swisscom werde ich als Endverbraucher wohl keinen Anklang finden, bleibe aber natürlich am Ball! Die Antenne die mir "Studio Leipzig" empfohlen hat werde ich natürlich bestellen diese € 40.- leiste ich mir, der haken ist nur Die liefern nicht nach AUT da ist aber auch schon eine Lösung in Sicht!
NK1966
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Re: Schweizer Fernsehen in DVB-T/DVB-T2

Beitrag von NK1966 »

CBS hat geschrieben: So 28. Mär 2021, 12:49Tatsächlich könnte man mit Chasseral die Kabelnetze entlang des südl. Oberrheins wieder mit den SRF Programmen begründet versorgen.
Welcher Kabelnetzbetreiber sollte dies machen? Vodafone hat ja offensichtlich keinerlei Ambitionen Richtung Schweiz mehr, und der andere Kabelnetzbetreiber ist Ex-Primacom Pyur - der gleiche Netzbetreiber wie in Lenzkirch und Dettighofen. Im Gegensatz zu Lenzkirch und Dettighofen müsste man die Schweizer in Heitersheim allerdings vom Chasseral holen, wo leider nicht DVB-T, sondern nur DVB-T2 eingesetzt wird, und genau deswegen würde mich eine hiesige Einspeisung eher wunden.

Für diese Vermutung habe ich auch begründete Zweifel: In Lenzkirch (und Dettighofen) wurden analog auf den UHF-Kanälen 28 und 29 lange Zeit ORF1 und ORF2 eingespeist. Nachdem in Österreich die analoge Terrestrik abgeschaltet wurde, hat man das digitale Signal analogisiert, wodurch sich die Bildqualität von ORF1 drastisch verbessert hat. Vor einigen Jahren jedoch hat man in Österreich DVB-T durch DVB-T2 ersetzt, und fortan gab es in Lenzkirch (und wahrscheinlich auch in Dettighofen) auf den UHF-Kanälen 28 und 29 nur noch ein Schwarzbild ohne Ton und der Fehlermeldung "Kein Signal" - die Kanalumsetzer in den Kopfstationen beherrschten zwar DVB-T, aber kein DVB-T2, und man kümmerte sich nie um eine Umrüstung. Mit der Abschaltung des analogen Kabelfernsehens verschwand der ORF dann endgültig, die beiden Schweizer in deutscher Sprache gab es dagegen mittlerweile auch digital.

An Weihnachten hatte ich die Gelegenheit, SRF1 und SRF zwei selbst in Augenschein zu nehmen - HD, Zweikanalton, Videotext vorhanden. Vom Chaschte wird aber auch DVB-T eingesetzt; die ORF-Programme sind nach wie vor verschollen, obwohl mit einer Umrüstung in der Kopfstation der Empfang ja möglich wäre. Daher würde ich nicht darauf wetten, dass in absehbarer Zeit in Heitersheim plötzlich wieder Programme aus der Schweiz aufbereitet werden, weil man hierfür ja Kabelumsetzer für DVB-T2 benötigen würde.

(In Frankreich spielt DVB-T2 keine Rolle, dort ist nach wie vor DVB-T angesagt. Möglicherweise können durch die Entscheidung, vom Chasseral DVB-T2 zu verwenden, viele Franzosen innerhalb des Empfangsgebietes trotzdem keine RTS-Programme empfangen, weil's der Fernseher nicht mitmacht.)
ulionken
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Re: Schweizer Fernsehen in DVB-T/DVB-T2

Beitrag von ulionken »

Noch ein kurzer Update zur möglichen Einspeisung von SRF-Programmen in grenznahe deutsche Kabelnetze. Felix Schreiner MdB hat mir heute geantwortet, dass er mit dem Betreiber der Chasseral-Ausstrahlung bereits in Kontakt ist.

Für mich persönlich ist das übrigens irrelevant, weil ich selber keine TV-Programme vom Kabelnetz beziehe. Umso mehr freue ich mich, dass drahtlos verbreitete Sendungen weiterhin den Austausch über Ländergrenzen hinweg ermöglichen.

73 de Uli
UKW/TV-Arbeitskreis, FMLIST
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uhf
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Re: Schweizer Fernsehen in DVB-T/DVB-T2

Beitrag von uhf »

INFO von der 2222.ch Homepage:

SwoxTelecom has signed an agreement with TDF and the CSA!
From that day at noon, channels 36, 40 and 41 will be occupied on the 4 Swiss-French transmitters of SwoxTelecom and will take over all the French TNT channels in HD. The DVB-T2 technology will also make it possible to take the signal from TF1 in 4K / UHD.

This novelty is not necessarily essential in Geneva where French DTT is well received. But thus, a large part of French-speaking Switzerland will be able to receive French TNT easily. We do not yet know if the advertising will be that of Switzerland or France (for TF1 and M6 for example).

Mont-Pèlerin around 3 p.m.
The Mont-Pèlerin will be put back into service 3 hours later, at 3 p.m. sharp, on the same canals as La Dôle and Le Salève (in SFN). A large part of Haute-Savoie, the Vaudois Alps and the entire lower Rhone Plain will henceforth be covered up to Martigny. For channel 34, it is the same composition as the transmitters of Dôle and Salève.

2222.ch is delighted with this effective cooperation between France and Switzerland. Thanks to Swoxie!

A press release will be issued after a small period of testing as it seems premature to do so today.
Zuletzt geändert von uhf am Do 1. Apr 2021, 18:43, insgesamt 1-mal geändert.
uhf
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Re: Schweizer Fernsehen in DVB-T/DVB-T2

Beitrag von uhf »

Falls dies auch den Chasseral betrifft, würde dies im südbadischen bedeuten:

Kanal 36 würde vom Bouquet SWR 1 HD in Freiburg bereits gleichzeitig genutzt werden.
Kanal 41 würde von Besancon und Mulhouse für TNT R3 benutzt werden.
Kanal 40 ist südwestlich von und nordwestlich in den Vogesen in Benutzung.
CBS
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Re: Schweizer Fernsehen in DVB-T/DVB-T2

Beitrag von CBS »

uhf hat geschrieben: Do 1. Apr 2021, 16:46 INFO von der 2222.ch Homepage:

SwoxTelecom has signed an agreement with TDF and the CSA!
From that day at noon, channels 36, 40 and 41 will be occupied on the 4 Swiss-French transmitters of SwoxTelecom and will take over all the French TNT channels in HD. The DVB-T2 technology will also make it possible to take the signal from TF1 in 4K / UHD. [...]
Irgendwie scheint mir dieses "Depuis ce jour à midi..." an einem berüchtigtem, jedoch in der PM wahrscheinlich absichtlich nicht spezifiziertem Datum im April etwas mit Vorsicht zu genießen zu sein :D :D :D
alfmelmaker
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Re: Schweizer Fernsehen in DVB-T/DVB-T2

Beitrag von alfmelmaker »

Vorarlberger hat geschrieben: Di 30. Mär 2021, 10:10 Ich versteht die LTE Geschichte an und für sich schon aber warum stören diese die Performance vom Pfänder nicht? Dort hab ich einen Input von 100% bei Signalqualität und Signalstärke! Im Herbst hat ein Antennenbauer mir die Antenne auf den HK ausgerichtet und eingemessen und gute aber schwache Werte festgestellt und mir daraufhin ein Angebot (Antenne und Verstärker Arbeit) für Ca €500.- gelegt!
Ich hoffe ich Nerve Euch mit meiner Unkenntnis nicht?
500 EUR kingt ganz schön viel.

Zum Probieren sollte ein rauscharmer Vorverstärker (<1db, ich hatte hier in verschiedenen Foren schon einmal den Terra AB 010 empfohlen, bei ebay für 25 EUR mit Rauschen 0,8dB), da Du ja mit dieser Antenne nur K34 empfangen möchtest, ist vielleicht ein selektiver Vorverstärker (hatten wir hier auch schon im Forum, Jan Jenca aus der Slowakei fertigt diese für unter 50 EUR) die bessere Wahl, der dürfte dann auch die (eventuellen) Probleme mit LTE "in den Griff" bekommen, da eben nur K34 "durchgelassen" wird.

(Das mit dem LTE ist einfach und kompliziert. Der Verstärker weiß ja nicht, was er verstärken soll, wenn also ein starkes Störsignal einfällt (was also stärker als das Signal ist, was es eigentlich zu verstärken gibt - nämlich das TV-Signal vom HK), kann dies zu Übersteuerungen usw. kommen, die man eben nur messtechnisch erfassen / selektieren kann. Der Pfänder ist vermutlich im Vergleich viel stärker als ein eventuelles Störsignal (LTE).....deshalb da weniger Probleme)

Und als Antenne auch nicht mehr als 35...40 EUR ausgeben (da sind wir wieder bei Antennen, die möglichst für K34 optimiert sein sollten).

Und dann -wenn man nicht messen möchte / kann- "von oben nach unten" probieren, also:

1.)Antenne direkt am Empfänger (also z.B. Laptop mit Stick...)
2.) Antenne mit rauscharmen Vorverstärker (da benötigt man noch die Versorgungsspannung 5V, aber bei den meisten neuen Empfängern kann man diese 5V auf die Antennenbuchse schalten)
3,) dann erst in die "Antennenanlage" einspeisen - das kann ich aber hier "von der Ferne" nicht beurteilen. Dann ist es auch an der Zeit, sich ein Messgerät zu besorgen, um Übersteuerungen der Verstärker usw. zu vermeiden. Wenn mehrere DVB-T(2)- Antennen (mit verschiedenen Frequenzen / Kanälen - Pfänder? Höchsten Ravensburg? Grünten?) mit aufgeschaltet werden sollen, benötigt man eventuell noch Weichen o.ä.

Das mit den Verstärkern ist eben auch nicht so: "Viel hilft viel", manchmal ist weniger verstärken die bessere Lösung. Und beim "1. Verstärker" an der Antenne ist nicht die Verstärkung entscheidend, sondern das Rauschen....

Ich habe noch eine Fracarro Antenne hier 'rumliegen (mit der habe ich hier "früher" den K34 vom Säntis empfangen...), die ist für K34 optimal, außerdem kenne ich noch jemanden, der auch so ein Fracarro 'rumliegen hat. Und so einen Terra hätte ich auch noch da. Und von mir (Immendingen, D) bis Vorarlberg ist es nicht sooo weit - wenn man irgendwann 'mal wieder "normal" reisen kann, könnte ich Dir das leihweise überlassen, und wenn es dann bei Dir funktioniert - da finden wir eine Lösung.

Grüße aus Immendingen.....
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Studio Leipzig
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Re: Schweizer Fernsehen in DVB-T/DVB-T2

Beitrag von Studio Leipzig »

alfmelmaker hat geschrieben: Do 1. Apr 2021, 23:01 ...Zum Probieren sollte ein rauscharmer Vorverstärker (<1db, ich hatte hier in verschiedenen Foren schon einmal den Terra AB 010 empfohlen, bei ebay für 25 EUR mit Rauschen 0,8dB), da Du ja mit dieser Antenne nur K34 empfangen möchtest, ist vielleicht ein selektiver Vorverstärker (hatten wir hier auch schon im Forum, Jan Jenca aus der Slowakei fertigt diese für unter 50 EUR) die bessere Wahl, der dürfte dann auch die (eventuellen) Probleme mit LTE "in den Griff" bekommen, da eben nur K34 "durchgelassen" wird.

(Das mit dem LTE ist einfach und kompliziert. Der Verstärker weiß ja nicht, was er verstärken soll, wenn also ein starkes Störsignal einfällt (was also stärker als das Signal ist, was es eigentlich zu verstärken gibt - nämlich das TV-Signal vom HK), kann dies zu Übersteuerungen usw. kommen, die man eben nur messtechnisch erfassen / selektieren kann. Der Pfänder ist vermutlich im Vergleich viel stärker als ein eventuelles Störsignal (LTE).....deshalb da weniger Probleme).....
Hallo,

den "Terra AB010" würde ich heutzutage nicht mehr empfehlen, da er bis 790 MHz geht und damit, wie von meinem Vorredner schon beschrieben, den neuen LTE-Frequenzbereich mitverstärkt und eventuell zu Übersteuerungen führen kann. Auch wenn aktuell noch keine 700MHz-LTE-Station am Ort "on Air" ist, so kann sich das schnell ändern, da das LTE-Band 28 noch im Aufbau begriffen ist.
Es gibt von Terra aber Nachfolgemodelle, allerdings mit Rauschmaß ≤ 1.3dB. Das Modell "Terra AB011T" hat einen Frequenzbereich von 470-694 MHz, die Verstärkung ist schaltbar zwischen 13dB und 26dB und benötigt eine Speisespannung von 4,5 Volt bis 12 Volt DC. Zu beziehen hier:
https://www.dipolnet.de/catalog/product ... ategory/6/

Aber wenn man was "Richtiges" haben will, kommt man um "Heimann" oder "Jan Jenca" nicht umhin. Herr Heimann hat allerding keine Internetseite, aber einfach mal "googeln" und anrufen. Jan Jenca findet man im Netz, einfach per E-Mail anschreiben, englisch, beantwortet er promt.

MfG

Studio Leipzig
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uhf
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Re: Schweizer Fernsehen in DVB-T/DVB-T2

Beitrag von uhf »

In Verbindung mit der Kanalantenne ist ab K37 Schluss, ab da fällt der Gewinn massiv ab. 5G wird da wenig ankommen.
Zur Not wäre auch ein 5G Vorfilter (ca. 10 Euro) vor dem Verstärker ausreichend.
alfmelmaker
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Re: Schweizer Fernsehen in DVB-T/DVB-T2

Beitrag von alfmelmaker »

stimmt, aber auch nur, wenn die Antenne das LTE mit einfängt. Die von mir erwähnte Fracarro empfängt oberhalb K34 praktisch nichts mehr, da wäre dann auch vermutlich kein LTE mehr da, was den AB 010 "an die Grenze" bringt.

Aber prinzipiell gebe ich Dir recht, dass der AB 010 bzgl. seines Frequenzbereiches "nicht mehr ganz zeitgemäß" ist, da eben die ehemalige Fernsehband V (also die "obersten Kanäle") mittlerweile für LTE genutzt werden und es hier sicherlich in der Zukunft weitere "Einschnitte" geben wird.

....so einen Jan Jenca Vorverstärker für K34 habe ich auch noch 'rumliegen, und ja - der Heimann Verstärker ist auch das Beste, was ich bisher hatte......mittlerweile habe ich diesen aber nicht mehr, da dieser mir hier in Immendingen nichts mehr nützt.....

Das Zusammenspiel von allen Komponenten ist wichtig (Antenne, Vorverstärker, "Haupt"verstärker), und natürlich auch die Kabelanlage (man kann sich auch über schlecht geschirmte Koaxkabel Störungen einfangen...da genügt schon ein schlecht montierter Koax-Stecker...)
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Re: Schweizer Fernsehen in DVB-T/DVB-T2

Beitrag von alfmelmaker »

uhf hat geschrieben: Fr 2. Apr 2021, 12:50 In Verbindung mit der Kanalantenne ist ab K37 Schluss, ab da fällt der Gewinn massiv ab. 5G wird da wenig ankommen.
Zur Not wäre auch ein 5G Vorfilter (ca. 10 Euro) vor dem Verstärker ausreichend.
ups, da war uhf mit der Antwort schneller....
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Re: Schweizer Fernsehen in DVB-T/DVB-T2

Beitrag von Studio Leipzig »

uhf hat geschrieben: Fr 2. Apr 2021, 12:50 In Verbindung mit der Kanalantenne ist ab K37 Schluss, ab da fällt der Gewinn massiv ab. 5G wird da wenig ankommen.
Zur Not wäre auch ein 5G Vorfilter (ca. 10 Euro) vor dem Verstärker ausreichend.
Nee, vor dem Vorverstäker haben "Sperren" nichts zu suchen. Wir reden hier von "mikroskopisch" kleinen Signalen. Auch ein noch so steiler 5G-Vorfilter bedämpft (ein klein wenig) das Nutzsignal. Das will man vermeiden. Deshalb ist der "erste" Verstärker so wichtig und sollte hochwertig, rauscharm und übersteuerungsfest sein. Und im Fall vom HK reicht ja auch ein reiner Kanalverstärker. Da sollte man dann Null Probleme mit Fremdsignalen haben. Der Heimann baut sowas, Jan Jenca auch. Bei "teroz.cz" kann man sich auch mal umsehen. Der Kanalverstärker Nummer 602 wäre auch ideal. Hat 15dB Verstärkung bei 0,8dB Rauschen. Kostet 690Kčs das entspricht rund 27 €.
https://teroz.cz/produkt/c-602-1-kanal-dvb-t-15-db08db/
Mit denen kann man auch problemlos in englisch komunizieren.

MfG

Studio Leipzig
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