UKW: 1. Programm in den anderen Sprachregionen (nur im Tessin flächedeckend?)

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MagicMax
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UKW: 1. Programm in den anderen Sprachregionen (nur im Tessin flächedeckend?)

Beitrag von MagicMax » Sa 19. Okt 2019, 22:58

Ich weiss nicht, ob dies jemals irgendwo offiziell definiert wurde, aber eigentlich ist es so: Jede Sprachregion (ausser Rätoromanisch) hat 3 SRG-Programme. In den anderen Sprachregionen wird aber über UKW nur das jeweils 1. Programm der anderen Sprachregionen verbreitet (SRF 1, RTS 1 - La Première, RSI 1 - Rete Uno).

Ganz so konsequenz wurde dies aber dann dennoch nicht überall durchgezogen (eventuell aufgrund Frequenzenmangel?). Ausser offenbar im Tessin! Dort werden nebst den italienischsprachigen Programmen RSI 1, RSI 2 und RSI 3 jeweils von jedem Sendestandort auch SRF 1 und RTS 1 ausgestrahlt. Nach eigenen Erfahrungen bei meinen letzten zwei Tessin- Besuchen kann (zumindest SRF 1, RTS 1 habe ich nicht immer überall getestet) sogar auch in den Autobahntunnels durchgehend empfangen werden. Vor den Tunneleingängen vom Mappo-Morettina-Tunnel welcher Locarno unterquert, werden auf den Tafeln sogar die Frequenzen von RSI 1 und SRF 1 angegeben.
Im Tessin wurde es also konsequent umgesetzt, es gibt keine Ecke wo man nur RSI 1 - 3 aber kein SRF 1 und RTS 1 empfangen kann.

Doch wo stehen wir in der Deutschschweiz und in der Romandie?
Die Programme der anderen Sprachregionen werden oftmals nur von Leistungsstarken Sendern ausgestrahlt (Chasseral, Rigi, Säntis).
In alpinen, von den grossen Sendern abgeschatteten Orten können die Programme also meist nicht oder eventuell nur schlecht per UKW empfangen werden. Beispiel: Östliches Berner Oberland. Auch in den Strassentunnels wird dort nur SRF 1 und BeO übertragen, von RTS 1 und RSI 1 keine Spur.
In Saas-Fee im Oberwallis werden ebenfalls nur die deutschsprachigen Programme verbreitet. Doch z.B. in Gondo sind wieder alle dabei.
In der Westschweiz kann es auch mal vorkommen, dass man SRF 1 nicht empfangen kann (z.B, ab gewissen Orten im Jura oder in gewissen Tälern im Unterwallis). Die Strasse über den grossen St. Bernhard hingegen verfügt wieder zumindest über eine Frequenz für SRF 1.

RADIO354
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Re: UKW: 1. Programm in den anderen Sprachregionen (nur im Tessin flächedeckend?)

Beitrag von RADIO354 » So 20. Okt 2019, 10:45

Bei mir im Mittleren St. Galler Rheintal ist Rete Uno auf 3 Frequenzen ( Vaduz Erbi 94,1 Mhz / Valzeina Mittagplatte 95,8 Mhz / Rüthi Bismer 92,2 Mhz ) einwandfrei zu empfangen.
Zusätzlich via Säntis 107,8 Mhz mit Punktuell verzerrtem Empfang.

RTR 1 Ere ist Hier nur via Säntis 99,9 Mhz Empfangbar ebenfalls Punktuell verzerrt.
Ich rechne meinem Empfangsstandort mal zum Alpinen Raum, da Dieser in 3 Richtungen von Bergen mit mehr als 2000 m Höhe über NN umgeben ist.
Zusammengefasst ist die Versorgung von Rete Uno via UKW sehr Komfortabel, das 1. UKW Programm der Romandie noch brauchbar zu hören.

CBS
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Re: UKW: 1. Programm in den anderen Sprachregionen (nur im Tessin flächedeckend?)

Beitrag von CBS » So 20. Okt 2019, 12:38

Die Antwort findet sich sehr ausführlich in einer Anfrage von Simon Jean-Charles (CVP) von 1996. Der Grund ist Frequenzmangel, eine flächendeckende Versorgung war laut Aussage dort nie vorgesehen. Priorität haben die jeweiligen Sprachregionsprogramme der SRG gefolgt von Privaten und falls dann noch Frequenzen frei wären, die Sprachaustauschprogramme. Ich nehme an, im Tessin waren einfach wenige private Veranstalter vorhanden, so dass Frequenzen für die Sprachaustauschprogramme frei waren. Da nun via DAB+ diese Sprachaustauschsender überall gleichwertig verbreitet werden, wird man via UKW diesbezüglich wohl nichts mehr weiterverfolgen.

Darf man von der Parlamentsseite zitieren? Hier wäre der interessante Link:

https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb ... d=19963052
96.3052 Interpellation
Oeffentliche Radioanstalten. Ungleichbehandlung
Eingereicht von:
Simon Jean-Charles
Simon Jean-Charles

CVP-Fraktion

Christlichdemokratische Volkspartei der Schweiz
Einreichungsdatum:
11.03.1996
Eingereicht im:
Nationalrat
Stand der Beratungen:
Erledigt

Eingereichter Text

Das Gesetz über Radio und Fernsehen sieht in Artikel 28 folgendes vor: "Je ein deutsch-, französisch- und italienischsprachiges Radioprogramm werden in der ganzen Schweiz verbreitet, soweit es die Versorgung mit lokalen und regionalen Programmen zulässt. Zusätzlich verfügbare Frequenzen sind hierfür einzusetzen." DRS 1 deckt heute schon 80 Prozent des Gebietes der Schweiz ab, und sein Versorgungsgebiet wird ab Sommer durch den Einbezug der Genferseeregion mehr als 90 Prozent betragen. RSR 1 hingegen kann nur auf 65 Prozent des Gebietes der Schweiz empfangen werden. In einigen Gegenden der zweisprachigen Kantone Wallis, Freiburg und Bern ist sein Empfang immer noch nicht möglich.

Die Situation des Radioprogramms der RSI ist noch schlechter. Auch nach der Inbetriebnahme zusätzlicher Kanäle wird sein Versorgungsgebiet nur knapp 50 Prozent des Gebietes der Schweiz ausmachen.

1. Was gedenkt der Bundesrat zu unternehmen, um diese Ungleichheiten in den Versorgungsgebieten der öffentlichen Radioanstalten rasch zu beseitigen?

2. Wann ist seiner Meinung nach der Empfang von DRS 1, aber auch von RSR 1 und RSI 1 in der ganzen Schweiz möglich, wie dies im Gesetz vorgesehen ist?

Stellungnahme des Bundesrates vom 22.05.1996

Die landesweite Verbreitung von SRG-Radioprogrammen richtet sich nach der frequenztechnischen Situation und nach den rechtlichen Vorgaben des Radio- und Fernsehgesetzes (RTVG). Weil die UKW-Frequenzen knapp sind, hat der Gesetzgeber festgelegt, in welcher Prioritätenfolge sie zu nutzen sind. Der Bundesrat hat mit seinen Weisungen für die UKW-Sendernetzplanung vom 31. August 1994 die gesetzlichen Bestimmungen von Artikel 27 und 28 RTVG konkretisiert.

In erster Priorität sind die Radioprogramme der SRG in ihren jeweiligen Sprachregionen zu verbreiten. Zweite Priorität geniessen die lokalen/regionalen Programme. Erst wenn diese Versorgung sichergestellt ist, wird je ein sprachregionales SRG-Radioprogramm (DRS 1, RSR 1 und RSI 1) landesweit verbreitet (Sprachaustausch), soweit dies aus frequenztechnischen Gründen machbar ist. Der Bundesrat hatte am 31. August 1994 die Telecom PTT beauftragt, die entsprechenden Arbeiten für die landesweite Verbreitung von SRG-Radioprogrammen "zur Hauptsache" bis Ende 1995 zu erledigen.

Es muss hier mit aller Deutlichkeit unterstrichen werden, dass sich der Gesetzgeber beim Erlass des RTVG bewusst war, dass eine nationale Versorgung mit drei SRG-Radioprogrammen via UKW wegen des Frequenzbedarfs der Lokalradios nie möglich sein wird. Die damaligen frequenztechnischen Erkenntnisse haben auch heute noch ihre Gültigkeit. Die laufenden Verbesserungen zugunsten des Sprachaustausches werden deshalb notgedrungen an ihre Grenzen stossen.

Der Bundesrat wird aber weiterhin alle Anstrengungen fördern, welche auf eine Optimierung des Sprachaustausches abzielen. Nachdem Volk und Stände den Sprachenartikel mit seinem Postulat nach vermehrtem Austausch zwischen den Sprachgemeinschaften mit grosser Mehrheit angenommen haben, gibt die Landesregierung diesem Anliegen auch aus diesem Grund noch vermehrte Bedeutung.

zu Frage 1:

Der Bundesrat stellt fest, dass mit dem bisherigen Versorgungsausbau ein bedeutender Fortschritt für den Sprachaustausch in der Schweiz realisiert worden ist.

Ende 1995 und Anfang 1996 wurden neue Hauptsender für den sprachregionalen Programmaustausch in Betrieb genommen, so auf dem Chasseral (DRS 1, RSR 1, RSI 1), auf dem Rigi (RSI 1) und auf dem Säntis (RSR 1). Mit dieser realisierten Ausbaustufe liegt heute die landesweite Versorgung von DRS 1 bei 90 Prozent, RSR 1 bei 70 Prozent und RSI 1 vorerst noch bei 55 Prozent.

Gerade die Verbreitung von RSI 1 ist noch verbesserungsbedürftig. Die Telecom PTT führt dies darauf zurück, dass einer der geplanten Hauptsender, jener auf dem Säntis, wegen Störgefahr gegenüber Flugfunkdiensten nicht wie vorgesehen in Betrieb genommen werden konnte; aus dem gleichen Grund kann der Hauptsender Chasseral vorläufig nur mit reduzierter Leistung betrieben werden. Eine Expertengruppe mit Vertretern des Bundesamtes für Zivilluftfahrt, des Bundesamtes für Kommunikation und der Telecom PTT ist zur Lösung dieses Problems eingesetzt worden.

In der Romandie wird sich die Situation für RSI 1 bald bessern: Mit der geplanten Versorgung des Genferseebeckens ab dem Sommer 1996 soll der Versorgungsgrad auf 65 bis 70 Prozent erhöht werden können; er würde dann nahezu demjenigen von RSR 1 entsprechen.

Der Bundesrat verlangt von der Telecom PTT, den Ausbau des Sendernetzes für den Sprachaustausch im Rahmen des technisch Möglichen verstärkt voranzutreiben. Er erwartet bis Ende Juni 1996 zuhanden des Eidgenössischen Verkehrs- und Energiewirtschaftsdepartementes einen Bericht über das weitere Vorgehen; bis Ende 1996 ist sodann Rechenschaft über die Anstrengungen und über den Stand der Ausbauarbeiten abzulegen.

Der Bundesrat erachtet die Verbreitung der ersten sprachregionalen Radioprogramme der SRG in gewissen Gegenden der Schweiz als noch ungenügend und erwartet, dass die Telecom PTT alles daran setzt, um dem Entscheid des Bundesrates vom 31. August 1994 nachzukommen.

zu Frage 2:

Es muss nochmals in aller Deutlichkeit gesagt werden, dass eine UKW-Vollversorgung der Schweiz mit den ersten sprachregionalen Programmen DRS 1, RSR 1 und RSI 1 aus topografischen und frequenztechnischen Gründen nie möglich sein wird. Darauf hat die Telecom PTT in ihrem Bericht über die frequenztechnischen Möglichkeiten für eine landesweite Versorgung mit den Programmen DRS 1, RSR 1 und RSI 1 hingewiesen. Aufgrund dieses Berichtes hatte der Bundesrat am 31. August 1994 die Telecom PTT mit dem grösstmöglichen Ausbau der landesweiten Verbreitung der drei SRG-Programme beauftragt.

Der Termin für den Weiterausbau des Sprachaustausches hängt nun wesentlich ab von den Lösungsmöglichkeiten für die Hauptsender Säntis und Chasseral sowie vom Fortschritt der Planungsarbeiten für die zweite Tranche der UKW-Sendernetzplanung zugunsten der Lokalradios. In vielen Gebieten wird allerdings erst nach Abschluss dieser Planung feststehen, ob für einzelne kleinere Gebiete noch Frequenzen für den Sprachaustausch zur Verfügung stehen. Mehr Aufschluss über den Zeitplan erwartet der Bundesrat vom Bericht der Telecom PTT sowie von den Vorschlägen der Expertengruppe.

Erst die Einführung des Digital Audio Broadcasting (DAB), die ab 1998 vorgesehen ist und mittelfristig die UKW-Verbreitung ablösen wird, kann aufgrund der mehrfach grösseren Verbreitungskapazität den vollumfänglichen Sprachaustausch garantieren.

Rete_Svizzera
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Re: UKW: 1. Programm in den anderen Sprachregionen (nur im Tessin flächedeckend?)

Beitrag von Rete_Svizzera » So 20. Okt 2019, 19:20

MagicMax hat geschrieben:
Sa 19. Okt 2019, 22:58
Ich weiss nicht, ob dies jemals irgendwo offiziell definiert wurde, aber eigentlich ist es so: Jede Sprachregion (ausser Rätoromanisch) hat 3 SRG-Programme. In den anderen Sprachregionen wird aber über UKW nur das jeweils 1. Programm der anderen Sprachregionen verbreitet (SRF 1, RTS 1 - La Première, RSI 1 - Rete Uno).

Ganz so konsequenz wurde dies aber dann dennoch nicht überall durchgezogen (eventuell aufgrund Frequenzenmangel?). Ausser offenbar im Tessin! Dort werden nebst den italienischsprachigen Programmen RSI 1, RSI 2 und RSI 3 jeweils von jedem Sendestandort auch SRF 1 und RTS 1 ausgestrahlt. Nach eigenen Erfahrungen bei meinen letzten zwei Tessin- Besuchen kann (zumindest SRF 1, RTS 1 habe ich nicht immer überall getestet) sogar auch in den Autobahntunnels durchgehend empfangen werden. Vor den Tunneleingängen vom Mappo-Morettina-Tunnel welcher Locarno unterquert, werden auf den Tafeln sogar die Frequenzen von RSI 1 und SRF 1 angegeben.
Im Tessin wurde es also konsequent umgesetzt, es gibt keine Ecke wo man nur RSI 1 - 3 aber kein SRF 1 und RTS 1 empfangen kann.
Es gibt 2 Orte wo kein SRF1 geht, Vedeggio Cassarate Galleria (Tunnel) geht nur RSI1 88.1, RSI2 91.5, RSI3 106.0 und R3i 106.8 und RFT 100.0 MHz

dann noch in Indemini beim Municipio geht ganz schwach RTS 1 auf 104.0/104.3 MHz unten im Nucleo kein einziger SSR Sender mehr in OUC.

In Indemini und auch teilweise Alpe di Neggia gibt es kein SRF1 empfang in OUC, auch in DAB+ gròsstenteils kein Empfang,

also immerhin 2 Orte in Ticino ohne SRF1 !

MagicMax
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Re: UKW: 1. Programm in den anderen Sprachregionen (nur im Tessin flächedeckend?)

Beitrag von MagicMax » Di 22. Okt 2019, 18:55

Rete_Svizzera hat geschrieben:
So 20. Okt 2019, 19:20
Es gibt 2 Orte wo kein SRF1 geht, Vedeggio Cassarate Galleria (Tunnel) geht nur RSI1 88.1, RSI2 91.5, RSI3 106.0 und R3i 106.8 und RFT 100.0 MHz

dann noch in Indemini beim Municipio geht ganz schwach RTS 1 auf 104.0/104.3 MHz unten im Nucleo kein einziger SSR Sender mehr in OUC.

In Indemini und auch teilweise Alpe di Neggia gibt es kein SRF1 empfang in OUC, auch in DAB+ gròsstenteils kein Empfang,

also immerhin 2 Orte in Ticino ohne SRF1 !
Interessant, dieser Tunnel scheint sogar neuer zu sein, als der bei Locarno.
Dorthin bin ich noch nie gefahren, kenne mich in diesem Teil des Tessins nicht aus, nur ca. 1x nach Lugano / Melide gefahren. In den Tunnels auf dieser Strecke immer SRF 1 über UKW gehört.
Es ist auch möglich, dass man in der Gallerie Cassarate zu Gunsten von DAB+ auf die Verbreitung der 1. Programme der anderen Sprachregionen über UKW verzichtet hat.

Indemini, über den Ort habe ich schon viel gehört und gelesen, aus zeitliche Gründen konnte ich aber dem Ort keinen Besuch abstatten, fuhr mit dem Postauto bis Alpe die Neggia um von dort aus auf dem Monte Tamaro zu wandern.
In Indemini dürfte der Radio- Empfang wohl tatsächlich schwierig sein. Der Ort verfüg auch bis heute über keinen Empfang der schweizerischen Mobilnetze. Erst seit etwa Anfang dieses Jahres hat Swisscom als einziger Anbieter von 3 Anbietern entsprechende Antennen in Indemini in Betrieb genommen. Kunden eines anderen Anbieters schauen wohl noch heute in die Röhre. Gemäss einer Quelle soll jedoch in Indemini die Kommunikation über italienische Mobilnetze möglich sein, halt je nach Tarif mit Roaming- Zuschlag.

Ich könnte mir gut vorstellen, dass in Indemini Radioprogramme aus Italien besser empfangbar sind, als aus der Schweiz, das Tal scheint in Richtung Italien recht offen zu sein und da stehen bestimmt leistungsstarke Sender auf italienischem Boden, welche noch gut nach Indemini reinsenden dürften.

Rete_Svizzera
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Re: UKW: 1. Programm in den anderen Sprachregionen (nur im Tessin flächedeckend?)

Beitrag von Rete_Svizzera » Mi 23. Okt 2019, 19:15

In Indemini gehen Sender vom Monte Mottarone und sehr viele andere Sender aus Italia
sehr gut, auch DAB+ Italia geht gut dort ebenfalls vom Monte Mottarone.

Galleria Vedeggio Cassarate hat noch kein DAB+ aufgeschaltet.

Maxtech
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Re: UKW: 1. Programm in den anderen Sprachregionen (nur im Tessin flächedeckend?)

Beitrag von Maxtech » Mi 23. Okt 2019, 21:24

Der Monte Mattarone ist gut gelegen ins Locarnese: Die Antennen gestockt mit zig Kilowatt
https://goo.gl/maps/NkAgkJBDeeAmirHL6

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