Billag - wie weiter?

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wolfgangF

Re: Billag - wie weiter?

Beitrag von wolfgangF » So 4. Mär 2018, 12:24

Der erste Trend sagt: „Nein zu No-Billag“.

Gratulation an das Schweizer Stimmvolk, dass es den Rechtspopulisten die rote Karte zeigt :):spos:.

Ein starkes Signal auch an viele andere europäische Staaten, in denen solche Hetzer auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk einschlagen. Dieser ist wichtiger denn je.

RADIO354

Re: Billag - wie weiter?

Beitrag von RADIO354 » So 4. Mär 2018, 12:54

Zunächst wird der Beitrag ab 2019 auf CHF 365 Sinken. Ausserdem wird nicht mehr die Billag
diese Gebühren einziehen. Der Bundesrat hat die Gebühren auf 1,2 Mrd CHF pro Jahr gedeckelt.
Man wird wahrscheinlich Diskussionen über Notwendige Inhalte und Kosten der SRG führen.

2-0-8

Re: Billag - wie weiter?

Beitrag von 2-0-8 » So 4. Mär 2018, 13:25

RADIO354 hat geschrieben: Man wird wahrscheinlich Diskussionen über Notwendige Inhalte und Kosten der SRG führen.
Das glaube ich nicht. Wenn die Ablehnung über 50.02% bleibt, wird es überhaupt keine Diskussion geben. Nach der sauknappen RTVG-Abstimmung hat man auch sonstwas versprochen und herausgekommen ist eine Alibi-Verminderung mit Umverlagerung der Kosten auf Firmen (deren Mitarbeiter alle schon Zwangsgebühren bezahlen). Eine Definition von "service public" gibt es bis heute nicht. Alles nur Augenauswischerei.

DABit

Re: Billag - wie weiter?

Beitrag von DABit » So 4. Mär 2018, 13:44

Hmm, zuerst müsste man schon einmal definieren, wie und in welcher Form die SRG weiter geführt werden soll. Ob vielleicht eine direkte, private Konkurrenz aufgebaut werden sollte, welche die Sendungen produziert, für welche es eine SRG nicht braucht. Da müsste eine Umverteilung statt finden, welche es den Privaten ermöglicht, fair auch am Wettbewerb teilhaben zu können.

Erst dann wäre meines Erachtens der Zeitpunkt gekommen, wo man über die Finanzierung sprechen könnte!

Die Solidarität unserer jüngeren Generation hat auch klar aufgezeigt, dass das "alte" Medium Radio doch eine Daseins Berechtigung hat. Nun ist es an Allen, das Medium Radio auch für junge interessant zu machen, dass diese Generation in 30-40 Jahren nicht das Gefühl haben muss, heute eine Fehlentscheidung getroffen zu haben!

2-0-8

Re: Billag - wie weiter?

Beitrag von 2-0-8 » So 4. Mär 2018, 14:01

DABit hat geschrieben: Da müsste eine Umverteilung statt finden, welche es den Privaten ermöglicht, fair auch am Wettbewerb teilhaben zu können.
Wollen die das überhaupt? Mein Eindruck: Sie haben sich an ihren Anteil von den Gebühren gewöhnt und hatten eine Scheissangst, diese Brosamen zu verlieren. Wenn sie Bewegung gewollt hätten, wären sie für NoBillag gewesen.

DABit

Re: Billag - wie weiter?

Beitrag von DABit » So 4. Mär 2018, 14:59

Naja, mit dieser Meinung wirst Du sicher nicht ganz alleine da stehen. Es wäre aber trotzdem zu bedenken, ob "Wollen" und "Können" wirklich immer so nahe beieinander liegen, wie Du es hier siehst!

Es gibt wohl auch eine ganze Menge andere Gründe für das deutliche Nein!
Mal rein spekulativ. Was wäre bei einem Ja raus gekommen? Wie hätte die SRG reagiert. Dass da kein "Plan B" vorhanden war glaubt so niemand. Klar, sie hätten herunterfahren müssen, aber nicht gleich auf Null.

Schlimmer wäre gewesen, dass grosse Verlagshäuser mit viel Geld das Zepter in die Hand genommen hätten! Wo wären wir politisch dann gelandet? - Genau! Viel weiter rechts von der Mitte, wie wir heute links sind! Ist das wirklich erstrebenswert?

Wie hätten die kleinen Rundfunkstationen überlebt? Mit Werbung alleine wohl eher weniger! Wenn nun aber die Medien Vielfalt sich plötzlich nur noch auf Darbietungen wie "Blocher TV" beschränkt, bin ich mit dem heutigen "Nein" für den Moment schon mal ganz zufrieden!

Wir dürfen nie vergessen, dass Politik, Werbung und Geld in unserem System nun mal zusammen gehören und nur zusammen in dieser Form auch Bestand haben.

Chris_BLN

Re: Billag - wie weiter?

Beitrag von Chris_BLN » So 4. Mär 2018, 17:28

wolfgangF hat geschrieben:Gratulation an das Schweizer Stimmvolk, dass es den Rechtspopulisten die rote Karte zeigt :):spos:.

Ein starkes Signal auch an viele andere europäische Staaten, in denen solche Hetzer auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk einschlagen. Dieser ist wichtiger denn je.
Danke Wolfgang! Das sind aus meiner Sicht sehr wahre, deutliche Worte. In Österreich erleben wir gerade Versuche der Regierung, den ORF inhaltlich "auf Linie" zu bringen, in Deutschland sind es auch die Rechten, die Verächter jeden Lebens, die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk verschwinden lassen wollen.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist wichtiger denn je - über einzelne Inhalte kann und muss man gewiss dennoch sprechen. Zumindest in meiner Heimat Deutschland gäbe es da viel aufzuräumen - Dinge, die dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk aus meiner Sicht mehr schaden als nutzen, die wertvolle Gebührengelder verschwenden, während ureigene öffentlich-rechtliche Inhalte zunehmend aus den Programmen verschwinden. Aber die radikale Variante, die die No Billag-Initiative wollte, hätte nur Schaden angerichtet, und zwar erheblichen Schaden am Gemeinwesen.

Hier aus der Zeit vor der Abstimmung ein Infomaterial von Radio BeO: http://www.radiobeo.ch/wp-content/uploa ... EB-NEU.pdf - da sind einige Beispielrechnungen aus Sicht der ebenfalls Gebühren erhaltenden Privatsender drin. Als nicht-Schweizer fehlt mir dabei natürlich die Fachkenntnis, die habt ihr mehr als ich. Mir genügt schon, SRF 2 (Radio) zumindest formell nicht gefährdet zu sehen und weiterhin zu wissen, dass ich in Interlaken West aus dem IC steigen kann und in 2 Minuten bei BeO bin, wenns mich mal wieder ins Berner Oberland zieht. :)

Wie lassen sich eigentlich die regional teils deutlich unterschiedlichen Ergebnisse erklären?
https://www.srf.ch/news/schweiz/abstimm ... initiative

Demoskopie? Anteil junger Leute? Vorhandensein regionaler privater Rundfunkveranstalter, die ebenfalls aus dem Billag-Topf versorgt werden?


Nachtrag: ich habe zumindest in Deutschland in den vergangenen Jahren die Erfahrung gemacht, dass "Links" bedeutet: ja zur Anerkennung der Naturgesetze, ja zum Versuch, nachhaltig zu leben, ja zum Versuch, die Umwelt und damit die Schöpfung zu bewahren, ja zum gewaltfreien Zusammenleben unabhängig von Herkunft und Hautfarbe - kurz: ja zum zukunftsfähigen Leben. Ein Film über Umweltschutz -> "linksgrüner Terror". Ein TV-Beitrag für Kinder, in dem eine Freundschaft zwischen einem syrischen und einem deutschen Kind gezeigt wird -> "linker Staatsfunk". Alles, was ich z.B. im Umfeld der internationalen Ökodorf-Bewegung erlebt habe, würd ein Deutschland als "Links" gelten und massiv bekämpft werden. Für mich hat das mit "Links" nichts zu tun, das Label klebt da falsch drauf. Es geht hier nur um zivilisatorische Selbstverständlichkeiten, die international anerkannt sind und keine Erfindung der Neuzeit. Und die auch dem "bürgerlichen Lager" gut zu Gesicht stünden, wollten sie eine lebenswerte Zukunft haben.

Nachtrag 2: Medienmagazin von Radio Eins (Berlin/Brandenburg) vom vergangenen Samstag:
https://rbbmediapmdp-a.akamaihd.net/con ... b28b09.mp3

Diesmal aus Zürich anlässlich der da noch bevorstehenden Abstimmung. Musik ist gekürzt aus urheberrechtlichen Gründen.

2-0-8

Re: Billag - wie weiter?

Beitrag von 2-0-8 » So 4. Mär 2018, 22:04

DABit hat geschrieben: Es gibt wohl auch eine ganze Menge andere Gründe für das deutliche Nein!
Mal rein spekulativ. Was wäre bei einem Ja raus gekommen? Wie hätte die SRG reagiert. Dass da kein "Plan B" vorhanden war glaubt so niemand. Klar, sie hätten herunterfahren müssen, aber nicht gleich auf Null.
Die Vorlage war ganz klar zu radikal. Ein seit Jahrzehnten an Gebührengelder gewohntes System kann man nicht über Nacht auf eigene Beine stellen. Was mir Bauchschmerzen bereitet, ist nicht die Ablehnung der Vorlage (die hatte ich erwartet), sondern die Höhe der Ablehnung. Das Signal ist fatalerweise nicht "Glück gehabt, jetzt tut aber was!", sondern "Weiter so, wir zahlen gerne viel für wenig!".

Meine Theorie ist, dass die jüngeren Leute in den Medien präsent waren, aber dann mal wieder in Massen die Abstimmung verpennt haben, wogegen die Älteren kaum in den Medien präsent waren, aber dann wie gewohnt zur Abstimmung gegangen sind und natürlich für ihre geliebte SRG gestimmt haben.
Die Trendwende tritt also frühestens in 15 bis 20 Jahren ein. Das ist die Zeitspanne, die die SRG hat, sich zu refomieren.

2-0-8

Re: Billag - wie weiter?

Beitrag von 2-0-8 » So 4. Mär 2018, 22:14

Chris_BLN hat geschrieben: "Links" bedeutet: ja zur Anerkennung der Naturgesetze, ja zum Versuch, nachhaltig zu leben, ja zum Versuch, die Umwelt und damit die Schöpfung zu bewahren, ja zum gewaltfreien Zusammenleben unabhängig von Herkunft und Hautfarbe - kurz: ja zum zukunftsfähigen Leben.
Ja, das Selbstverständnis der Linken. Hat leider mit der Realität nichts zu tun.

DABit

Re: Billag - wie weiter?

Beitrag von DABit » So 4. Mär 2018, 23:48

[size=medium][/size]Mit einem deutlichen Nein hatte ich auch gerechnet. Aber dieses Resultat gibt zu denken. Wie Du sagst, eben viel zu deutlich! Das war nicht der gewünschte Effekt, sondern eine Anerkennung der SRG, so wie sie ist.
Nach meinem Dafürhalten hat die Trendwende zumindest in den Köpfen der Bevölkerung bereits Teilweise statt gefunden. Nun muss die SRG Gas geben, um den Anschluss an das Umdenken der Bevölkerung nicht zu verlieren. Nach Ansicht der Geschäftsleitung sind ja Veränderungen nötig. Hoffen wir, dass sie auch zeitnah umgesetzt werden! Ich glaube nicht wirklich, dass das zahlende Volk noch 20 Jahre die SRG, so wie sie heute besteht, finanzieren will. Viel Zeit bleibt nicht mehr, um die Wende ein zu leiten.
Aber nun wird vermutlich wieder an der falschen Ecke gespart und die Programme sind das Geld das sie kosten, erst recht nicht mehr wert.
Für mich hat ja TV keine Bedeutung, ich komme sehr gut ohne Flimmerkiste aus. (Halt, heute flimmert's ja gar nicht mehr).
Radio ist aber halt schon das, was ich nicht missen möchte. Wenn da das vorhandene Verbesserungspotential nun ausgeschöpft wird, gehts für mich in die richtige Richtung!

Ach, das ist doch gehopst wie gesprungen. Mit Politik wird primär Geld verdient. Welche Ideologie sich eine Partei auf die Weste schreibt, dient nur dem Wahlkampf. Die Umsetzung zeigt dann, wie ernst es eine Partei mit den Versprechen nimmt. Ob mit Angst und Verunsicherung oder grüner Strom und Gleichberechtigung, es dient zuerst einmal dazu, gehört und gesehen zu werden. He seht mal, WIR wollen nur das Beste für Euch, wählt uns. Dann geht man zu den "Tagesgeschäften" über, bei der Industrie und Finanzwelt. Dann erst wird weiter politisiert, aber selten etwas umgesetzt! (Meine Meinung) [size=x-small]Nun dürft Ihr mich zerreissen, hihihi![/size]

2-0-8

Re: Billag - wie weiter?

Beitrag von 2-0-8 » Mo 5. Mär 2018, 09:40

DABit hat geschrieben: Für mich hat ja TV keine Bedeutung, ich komme sehr gut ohne Flimmerkiste aus. (Halt, heute flimmert's ja gar nicht mehr).
Radio ist aber halt schon das, was ich nicht missen möchte. Wenn da das vorhandene Verbesserungspotential nun ausgeschöpft wird, gehts für mich in die richtige Richtung!
Die Technologie, Fernsehen nur per Abo zu verteilen, ist ja schon installiert. Per Sat braucht man eine Karte, per Kabel oder IPTV ist es eine Fingerübung, die SRG-Programme in ein Bezahlpaket zu verwandeln. Bliebe noch das "Loch" DVB-T. Aber da hat man ja schon den Empfang so erschwert, dass eine Abschaltung praktisch keine Auswirkungen hätte.
Bei Radio ist das etwas anderes. Schon wegen der nicht vorhandenen Empfänger mit Decoder verbietet sich eine Verschlüsselung. Aber man muss über die Bücher, was "service public" überhaupt beinhaltet und was die SRG an Radioprogrammen so betreiben sollte. Die Strategie war ja bis jetzt, sich überallhin auszubreiten und dann die Empfängergebühr in eine Steuer zu verwandeln, weil ja die Programme praktisch für Jedermann empfangbar sind.

dxbruelhart

Re: Billag - wie weiter?

Beitrag von dxbruelhart » Mo 5. Mär 2018, 09:58

Der Angriff der NoBillag ging ja voll gegen die Radioprogramme der SRG wie das Echo der Zeit und die vielen anderen hochqualitativen journalistischen Sendungen bei den SRF Radioprogrammen. Wir bezahlen ab 2019 für die Gebühren weniger als auch nur für ein Zeitungsabo (die meisten Zeitungen kosten wesentlich mehr als Fr. 365.--. teils sogar mehr als das Doppelte (z.B. die NZZ). Es verträgt IMHO also auch mehr Gebühren, um die Qualität der Programme weiter steigern zu können. Noch mehr journalistische Programme sind absolut wünschenswert.
Der Angriff der NoBillag ging auch voll gegen die 4. Gewalt, die Medien an sich, hierzu ein sehr guter Artikel von Jacqueline Badran zur Mediendebatte: https://www.infosperber.ch/Artikel/Medi ... se-Debatte

2-0-8

Re: Billag - wie weiter?

Beitrag von 2-0-8 » Mo 5. Mär 2018, 10:39

dxbruelhart hat geschrieben: Der Angriff der NoBillag ging ja voll gegen die Radioprogramme der SRG wie das Echo der Zeit und die vielen anderen hochqualitativen journalistischen Sendungen bei den SRF Radioprogrammen. Wir bezahlen ab 2019 für die Gebühren weniger als auch nur für ein Zeitungsabo (die meisten Zeitungen kosten wesentlich mehr als Fr. 365.--. teils sogar mehr als das Doppelte (z.B. die NZZ). Es verträgt IMHO also auch mehr Gebühren, um die Qualität der Programme weiter steigern zu können. Noch mehr journalistische Programme sind absolut wünschenswert.
Genau diese unkritische Lobhudelei treibt mir den kalten Kaffee hoch. Ich erlebe gerade das zweite Gesellschaftssystem und den dritten Staat. Rückblickend wurde überall versucht, mir ein X für ein U vorzumachen. Bei den von dir gelobten Sendungen schalte ich regelmässig um, Propaganda hatte ich in meinem Leben genug. Der Vergleich mit dem Zeitungsabo hinkt, denn das kann ich bei Missfallen abbestellen, die Staatssender sind hingegen zwangsfinanziert. Wenn du noch mehr "Information" oder "Journalismus" willst, dann greif doch in die Tasche und lege Geld dafür hin. Aber versuche nicht, deine Interessen von der Allgemeinheit finanzieren zu lassen!

DABit

Re: Billag - wie weiter?

Beitrag von DABit » Mo 5. Mär 2018, 14:53

Hmm ja, Medien waren und sind heute noch, nie politisch neutral. Propaganda in fein abgestimmten Häppchen. Egal von wo der Journalismus kommt, es sind immer Geldgeber, eine Wirtschaftslobby oder die Finanzwelt, welche sich am "X" zu schaffen machen, es verbiegen, bis es zu ihren Interessen passt. Natürlich nicht offiziell. Da werden Infos unterschlagen oder förmlich den Bürgern um die Ohren gehauen, bis die Volksmeinung in die gewünschte Richtung zeigt. Dann ist das "X" schon so verbogen, dass es als "U" war genommen wird. Das fängt aber schon früh an. Ob SDA oder Reuters, alle haben viel zu sagen. Da können die Medien doch herauspicken, was ihnen passt.

Das fordert vom Konsumenten eben ein wachsames Auge und Gehör, welches aber leider vielen abhanden gekommen ist. Es ist ja so einfach, Glotze ein und man "wird" informiert. Nicht man informiert sich. Da besteht der kleine Unterschied!

Und ja, die SRG hat sich ausgebreitet, ein schöner Ausdruck, wenn man bedenkt, dass sie so ziemlich alles "gefressen" hatten, was ihnen möglich war! (Und was ist mit genügend Geld nicht möglich? Wir finanzierten es ja!)

Was mich aber am meisten stört, ist die "Zürich-Lastigkeit". Echt zuviel für ein Staats-medium!

Zwölf

Re: Billag - wie weiter?

Beitrag von Zwölf » Mo 5. Mär 2018, 20:05

Das Ergebnis des Volksentscheids ist erfreulich. Aber die SRG will leider trotzdem deutlich mehr sparen. Genannt wurden u.a. die Bereiche Infrastruktur und Technik. Steht eine ersatzlose DVB-T-Abschaltung kurz bevor?

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