5G in den Startlöchern

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Saarländer (aus Elm)
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Re: 5G in den Startlöchern

Beitrag von Saarländer (aus Elm) » Mo 22. Jul 2019, 09:38

z.B. wie hier beschrieben:

https://www.golem.de/news/mobilfunk-eri ... 39577.html

Wenn man die verschiedenen Resource Blocks je nach Fähigkeit des Endgeräts zwischen 4G- und 5G- Protokoll umschalten kann, wird es in den vorhandenen LTE-Bändern einen fließenden Übergang geben.
Die höherfrequenten Bereiche bei 3.5 GHz oder 26 Ghz sind eigentlich nur zur massiven Kapazitätserhöung eingeplant worden.

Aber das gibt es auch schon bei LTE, wo man das 5 GHz WLAN-Spektrum im Downlink zur Ergänzung nutzen will. Der LTE-Standard beinhaltet daher schon Kategorien mit Carrier Aggregation für bis zu 32 Frequenzblöcke.

https://www.elektronik-kompendium.de/si ... 004301.htm

FrankSch
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Re: 5G in den Startlöchern

Beitrag von FrankSch » Mo 22. Jul 2019, 16:50

vossi hat geschrieben:
Mo 22. Jul 2019, 00:09
In Zeiten von SDR bedeutet 5G für moderne 4G Basisstationen nicht viel mehr als ein Softwareupdate.
Das habe ich beim 4G-Ausbau auch schon gelesen. Wäre dem so, dürfte in Deutschland keine nennenswerten Funklöcher mehr geben. Die Realität sieht bekanntlich etwas anders aus.

Spacelab
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Re: 5G in den Startlöchern

Beitrag von Spacelab » Mo 22. Jul 2019, 17:06

Ja so einfach scheint es in der Tat nicht zu sein. Sogar im selbstbeweihräucherungs Videoblog "Telekom Netz" sagte ein Techniker das da noch viel Arbeit auf sie zu käme. Und damit meinte er bestimmt nicht das Aufspielen einer neuen 5G fähigen Firmware. Wo das Problem liegt hat aber natürlich auch keiner gesagt. :rolleyes:

Winnie2
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Re: 5G in den Startlöchern

Beitrag von Winnie2 » Mo 22. Jul 2019, 17:28

Damit Mobilfunkbasisstationen für 5G genutzt werden können müssen diese natürlich 5G-fähig sein, was höchstens für Basisstationen gilt welche in den letzten 2 Jahren installiert wurden, aber es gibt eben eine ganze Menge an älteren LTE-Basisstationen welche sich in Betrieb befinden u. nicht einfach per Software-Update auf 5G umgeschaltet werden können.

Und man muss bedenken dass 5G im 3,5 GHz Band starten wird, wofür praktisch an allen Bestandsstandorten die passenden Antennen fehlen.
Denkbar wäre die Nutzung der 700 MHz Frequenzen für 5G, aber das bleibt eine Entscheidung der Netzbetreiber, zumal bei den meisten Standorten Arbeiten an den Antennen notwendig ist, entweder Antennentausch oder zusätzliche Antennen.
Neuere LTE-800 Standorte dürften bereits LTE-700 oder 5G-700 fähig sein. Ältere Standorte sind das jedoch nicht.

FrankSch
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Re: 5G in den Startlöchern

Beitrag von FrankSch » Mo 22. Jul 2019, 20:39

Winnie2 hat geschrieben:
Mo 22. Jul 2019, 17:28
Und man muss bedenken dass 5G im 3,5 GHz Band starten wird, wofür praktisch an allen Bestandsstandorten die passenden Antennen fehlen.
Denkbar wäre die Nutzung der 700 MHz Frequenzen für 5G, aber das bleibt eine Entscheidung der Netzbetreiber, zumal bei den meisten Standorten Arbeiten an den Antennen notwendig ist, entweder Antennentausch oder zusätzliche Antennen.
Neuere LTE-800 Standorte dürften bereits LTE-700 oder 5G-700 fähig sein. Ältere Standorte sind das jedoch nicht.
Ich denke es wird primär auf 700 MHz hinauslaufen. 700 MHz wird bei 5G das sein, was 800MHZ bei 4G ist. Damit ist schon jetzt klar. Große Sprünge was die Übertragungsgeschwindigkeiten angeht, wird es damit nicht geben. Das lange bieten um die 3,5 GHz-Frequenzen habe ich offen gesagt bis heute nicht verstanden. Was will man damit? Schon die 2,6GHz-Frequenzen werden nur sehr sporadisch genutzt, und die Übertragungsbedingungen sind bei 3,5 GHz sicherlich nicht besser.

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Re: 5G in den Startlöchern

Beitrag von Spacelab » Mo 22. Jul 2019, 20:56

Die 3,6GHz Frequenzen sollen die Cash Cow für die Mobilfunker werden. In dem Band werden die sogenannten Campus Netze arbeiten. Also Netze mit stark begrenztem Sendegebiet. Im Telekom Videoblog, aber auch im Vodafone Blog, wurden als Beispiele die interne Vernetzung von Firmen und Fabrikationsstätten genannt. Wofür die Firmeninhaber dann wohl ordentlich Kohle blechen müssen. Aber auch Flughäfen, größere Bahnhöfe und ähnliche Brennpunkte sollen mit diesen Campus Netzen versorgt werden.

FrankSch
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Re: 5G in den Startlöchern

Beitrag von FrankSch » Mo 22. Jul 2019, 21:03

Ich ging bisweilen davon aus, das Geld wird in der Fläche verdient, und dafür taugen diese Frequenzen nicht. Klar kann man damit Hotspots mit 1 GBit/s versorgen, vielleicht sogar noch mehr, und das sieht das in der Werbung auch super aus. Aber ich stelle mal die These auf, 95% der Bevölkerung (wenn nicht sogar noch mehr) hat davon im Alltag nichts, und ob man mit den übrigen 5% die Summen rein holen kann, die man für diese Frequenzen ausgegeben hat... Ich wage es zu bezweifeln. Und ob sich die Hoffnung mit den Firmennetzen umsetzten lässt, steht auch auf einem anderen Blatt. Vernetzte Produktions- und/oder Werkzeugmaschinen im Betrieb benötigen keine Mobilfunkvernetzung. Warum? Weil die Maschinen selbst nicht mobil sind. Im übrigen. Wer so eine Firmen interne Vernetzung benötigt, der hat sie bereits, per Kabel oder Glasfaser. Es ist ja nicht so, dass die Maschinenhersteller auf die Mobilfunkunternehmen gewartet hätten, um ihre Maschinen zu vernetzten. Die haben längst funktionierende Lösungen. Ich weiß wovon ich da schreibe. Ich arbeite in einem Werkzeugbaubetrieb.

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Re: 5G in den Startlöchern

Beitrag von SeltenerBesucher » Mo 29. Jul 2019, 11:07

5G: Hörfunk in Mobilfunk und Broadcast
5G-Mobilfunk

5G wird im Laufe der kommenden Jahre als reines Mobilfunksystem (Unicast, Punkt-zu- Punkt Verbindungen) in den Markt kommen. Für die technischen Möglichkeiten einer Hörfunkverbreitung (Audiostreams) ergeben sich damit nur marginale Unterschiede zum existierenden 4G-Mobilfunk (LTE).

5G wird sich als von Mobilfunkbetreibern bereitgestellte Technik an deren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ausrichten. Eine 5G-Flächendeckung im Unicast-Modus, welche mit Rundfunksystemen annähernd vergleichbar wäre, ist derzeit nicht absehbar.

Die Unicast-Verbreitung von Hörfunk via Audiostreaming im Mobilfunksystem ist technisch betrachtet seit vielen Jahren möglich.
(...)
Ohne Zweifel kann 5G-Broadcast aus technischer Sicht auch für die Verbreitung von linearen Hörfunkprogrammen verwendet werden. Die speziellen Anforderungen des Hörfunks an die Verbreitung seiner linearen Inhalte, wie z.B. flächendeckende Versorgung und Regionalisierung, werden durch die Einführung von 5G-Broadcast nicht automatisch erfüllt. Die derzeitigen Versorgungsziele richten sich an den Vorgaben für TV aus.

Der Hörfunkmarkt allein besitzt nicht genügend wirtschaftliches Potential, um die Marktdurchdringung von 5G-Broadcast voranzutreiben. Erst wenn der 5G-Broadcast-Markt für TV angelaufen ist, ergeben sich theoretisch Optionen für den Hörfunk. In der Konsequenz bedeutet dies, dass auch ein Markterfolg von 5G-Broadcast für TV nicht automatisch eine erfolgreiche Nutzungsmöglichkeit für Hörfunk bedeutet.
https://www.privatfunk.de/r19/10159.html

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Re: 5G in den Startlöchern

Beitrag von Spacelab » Mo 29. Jul 2019, 11:11

Also hat man im Vorfeld viel Wirbel um gar nichts gemacht. Hauptsache mal wieder den Leuten erzählt das mit (hier bitte eine beliebige Zahl einsetzen)G alles besser wird.

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Re: 5G in den Startlöchern

Beitrag von SeltenerBesucher » Mo 29. Jul 2019, 11:25

Wieso? Man kann doch 4G jetzt schon zum Hören von Internetradio nutzen, nur bei den Mobilfunkpreisen in Deutschland wird es keiner machen. Es reicht ein Blick in der Nachbarländer z.B. Polen: Für 75 polnische Zloty - 17,50 € -, bekommt man mit Vertrag eine „Flatrate“ mit zwei SIM-Karten, auf der einen hast Du 35 GB mit voller Geschwindigkeit, bei der Zweiten wird erst ab 150 GB gedrosselt. Für 49 PLN – also 11,4 € - bekommst Du ohne Vertrag 100 GB ohne Geschwindigkeit-Drosselung.

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Re: 5G in den Startlöchern

Beitrag von Spacelab » Mo 29. Jul 2019, 11:55

Internetradio kannst du auch, wenn dir der Klang egal ist, schon mit 2G nutzen. Aber um die Möglichkeit Webradio zu hören ging es ja auch gar nicht. Man versprach den Kunden, wie bei 4G übrigens auch schon, das die Kapazität quasi unvorstellbar sei. Man kann jetzt nicht nur auch die letzte Milchkanne ans Netz anbinden, sondern es kann auch jeder fröhlich Daten übertragen bis er schwarz wird. Ganz vorne mit dabei wurde immer Radio und TV genannt. Jetzt aktuell rudert man aber erstaunlich schnell wieder zurück und gesteht das auch ein 5G Netz nicht jedem ungestörten Webradiogenuss bescheren wird. Denn soooo groß sind ja die Kapazitäten nun auch wieder nicht. Sogar das alte eMBMS Pferd wurde wieder ausgebuddelt. Das sollte ja, nachdem man es bei 4G schon nicht wie ursprünglich versprochen eingeführt hat, mit 5G endlich kommen. Jetzt heißt es, wie wir ja gerade gelesen haben, das lohnt sich für Radio alleine nicht. Wenn dann muss zuerst TV kommen und Radio zieht dann eventuell nach. Die TV Anbieter haben aber nicht das allergeringste Interesse an eMBMS. Also können wir das bei 5G auch wieder in die Tonne treten.

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Re: 5G in den Startlöchern

Beitrag von Saarländer (aus Elm) » Mo 29. Jul 2019, 12:00

SeltenerBesucher hat geschrieben:
Mo 29. Jul 2019, 11:07
5G: Hörfunk in Mobilfunk und Broadcast

(...)
...

Der Hörfunkmarkt allein besitzt nicht genügend wirtschaftliches Potential, um die Marktdurchdringung von 5G-Broadcast voranzutreiben. Erst wenn der 5G-Broadcast-Markt für TV angelaufen ist, ergeben sich theoretisch Optionen für den Hörfunk. In der Konsequenz bedeutet dies, dass auch ein Markterfolg von 5G-Broadcast für TV nicht automatisch eine erfolgreiche Nutzungsmöglichkeit für Hörfunk bedeutet.
https://www.privatfunk.de/r19/10159.html
Interessante Aussage.
Damit kann man annehmen, dass Hörfunk über 5G Broadcast nicht viel anders betrachtet werden wird, als über Satellit oder im Kabel.
Innerhalb der nächsten 10 Jahre wird das dann definitv nix. Bis dahin bleibt es dann beim Unicast, der bei größeren Inklusivvolumen auch keine Ip-basierten Alternativen mehr benötigt, und für rauschfreien Broadcast bleibt nur DAB+.

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Re: 5G in den Startlöchern

Beitrag von Loger » Di 30. Jul 2019, 14:25

Spacelab hat geschrieben:
Mo 29. Jul 2019, 11:11
Also hat man im Vorfeld viel Wirbel um gar nichts gemacht. Hauptsache mal wieder den Leuten erzählt das mit (hier bitte eine beliebige Zahl einsetzen)G alles besser wird.
Das ist doch schon seit Jahren die übliche Strategie: $TECHNOLOGIE (für diesen Platzhalter bitte eine beliebige Technologie einsetzen) kommt bald, darum braucht man kein DAB(+). DAB(+) ist nur eine Übergangstechnologie, eine Investition in diese Technik ist verpulvertes Geld.
Sinn und Zweck dieser Strategie ist es jede neue Technik, welche den alten etablierten Geschäftsmodellen auf UKW gefährlich werden könnte, zu verhindern oder zumindest zu behindern.

Als DAB eingeführt war und die Geräte langsam billiger wurden hieß es DAB braucht man nicht, das kann man ja alles viel besser mit DVB-T machen, für Radio braucht es keine eigene Technologie.
Als sich dann schließlich auch beim letzten Befürworter dieser Lösung die Erkenntnis durchgesetzt hatte daß DVB-T für Rundfunk völlig ungeeignet ist, vor allem für mobile und batteriebetriebene Geräte, war DAB plötzlich viel zu teuer und die Reichweite zu gering.
Auch diese Probleme wurden gelöst: Mit der Einführung von DAB+ wurden die Leistungen drastisch erhöht und durch die Einführung neuer Audio-Codecs (AAC-LC, HE-AAC) die Übertragungskosten für einzelne Programme gesenkt. Plötzlich war der Ensemble-Zwang von DAB+ ein großes Problem - was komischerweise vorher bei DVB-T keine Rolle gespielt hatte, obwohl dort die Problematik aufgrund der viel höheren Gesamtdatenrate eines Multiplexes viel größer ist. Bei 5G Broadcast ist die Situation sicher die selbe.
Eine Zeit lang versuchten dann einige Protagonisten dieses Kasperletheaters das tote Pferd DRM+ zu reiten - sogar so weit daß es sogar tatsächlich zu Praxistests kam, obwohl man sich europaweit schon längst faür DAB+ als einheitlichen Rundfunkstandard entschieden hatte.
Das wurde den UKW-Befürwortern wohl dann auch langsam zu heiß so daß man plötzlich propagierte: Rundfunk muß technologieneutral sein, alle Politik solle sich dafür einsetzen daß die Radios mit einem "Multichip" ausgestattet sind.
Die Hilfe der Politik war dazu gar nicht notwendig: WLAN-Radios, welche außer Internet-Streams auch DAB+ und UKW empfangen können, sind sogar schon bei den Discountern angekommen und werden tatsächlich auch gekauft und genutzt.
Daß zeitgleich mit der 5G-Einführung gleich wieder die nächste Nebelkerze gezündet wurde (DAB+ braucht keiner, ist eine Übergangstechnologie, 5G ist die Radiozukunft.....) überrascht mich jetzt nicht wirklich. Schön daß dies gleich von einigen Experten wieder gerade gerückt wurde.

Mal sehen was als nächstes kommt - es bleibt spannend. Derweil setzt sich DAB+ langsam aber kontinuierlich weiter durch - da kann auch kein Landtag dagegen helfen. :)

B.Zwo
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Re: 5G in den Startlöchern

Beitrag von B.Zwo » Di 30. Jul 2019, 22:35

Loger hat geschrieben:
Di 30. Jul 2019, 14:25
Derweil setzt sich DAB+ langsam aber kontinuierlich weiter durch - da kann auch kein Landtag dagegen helfen. :)
Viel zu langsam und von Durchsetzen kann bei der geringen bundesweiten Nutzungsquote noch längst nicht die Rede sein. Den Vorstoß unseres Landtags in Niedersachsen kann ich daher voll und ganz nachvollziehen.

Loger
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Re: 5G in den Startlöchern

Beitrag von Loger » Di 30. Jul 2019, 23:17

B.Zwo hat geschrieben:
Di 30. Jul 2019, 22:35
Viel zu langsam und von Durchsetzen kann bei der geringen bundesweiten Nutzungsquote noch längst nicht die Rede sein.
Warum viel zu langsam? Wie lange gibt es DAB+ jetzt? Wie lange hatte es gedauert bis sich UKW gegenüber der MW durchgesetzt hatte? Wie lange dauerte es beim Farbfernsehen? Wie lange hatte es gedauert von den ersten digitalen TV-Übertragungen bis zur Abschaltung von Analog-TV? Wie lange werden jetzt schon SD und HD-Programme parallel übertragen?

Außerdem: Daß die Nutzungsquote von DAB+ regional so unterschiedlich ist das ist ja nur die Folge vom regional sehr unterschiedlichen Programmangebot sowie dem unterschiedlichen Ausbau der Sendernetze. Henne <-> Ei.
Über die Gründe weshalb das so ist wurde hier schon öfters diskutiert.
B.Zwo hat geschrieben:
Di 30. Jul 2019, 22:35
Den Vorstoß unseres Landtags in Niedersachsen kann ich daher voll und ganz nachvollziehen.
Ich nicht.

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