Ab 2021 schalten die D-Radios weitere UKW Sender ab

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Staumelder
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Re: Ab 2021 schalten die D-Radios weitere UKW Sender ab

Beitrag von Staumelder »

In der Regel müssen 400 kHz Schutzabstand eingehalten werden. Das mag in einigen (Bundes-) Ländern ggf. anders sein. Für folgende Standorte müsste bei einer Aufschaltung der 107,5 in BI Ersatz gefunden werden bzw. es würde zu Störungen kommen (Quick And Dirty aus FMList):

107.200 Ederkopf
107.200 Warendorf
107.300 Holzminden [nds] Höxter
107.300 Wickede (Ruhr)
107.400 Extertal
107.400 Hannover/Telemax
107.500 Oelde-Stromberg
107.600 Osnabrück
107.600 Sundern (Sauerland)
107.600 Bremen-Walle
107.600 Hameln Stadt
107.700 Belecke (Warstein)
107.700 Bad Oeynhausen/Wittekindsberg

Gibt es einen Bereich in dem Bielefeld und der Brocken aufeinander treffen oder trennt das Weserbergland die beiden Sendegebiete? Falls nicht, könnte der MDR ein Veto einlegen, um seine 107,8 zu schützen.
QTH: 52.35 | 7.96 [nds] 5km westlich der "Schleptruper Egge" (Osnabrück)
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Habakukk
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Re: Ab 2021 schalten die D-Radios weitere UKW Sender ab

Beitrag von Habakukk »

Ich denke, man muss das in zwei Fälle aufteilen.

Das eine sind die Frequenzen, die eine "alternative" Nutzung von Bielefeld 107.5 darstellen, also z.B: 107.5 Oelde, 107.4 Extertal usw...! Diese findet man auch meistens nicht im internationalen Genfer Wellenplan und in der öffentlichen BNetzA-Liste, da dort ja nur Bielefeld 107.5 70kW verzeichnet ist. Die müssten im Zweifelsfalle ja dann weichen, weshalb sich die Frage stellt, wieviel Einspruchsrecht es da aufgrund anderweitiger Vereinbarungen gibt. Wenn ein Anbieter die Nutzung der Frequenz (z.B. eben Oelde 107.5) bis 2022 zugesichert bekommen hat, wird man ihm die kaum wegnehmen können.
Das kann eigentlich nur in einem "gibts du mir, geb ich dir"-Abkommen zwischen mehreren Beteiligten gelöst werden.

Das andere sind die Fequenzen, die schon im Genfer Wellenplan gleichwertig zu Bielefeld 107.5 koordiniert wurden, also Ederkopf 107.2, Brocken 107.8, also die Nachbarn. Da weiß ich nicht, wieviel Einspruchsrecht es da gibt, wenn das ganze zumindest international auf dem Papier schon mal so koordiniert wurde und bis heute Bestand hat.
RF_NWD
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Re: Ab 2021 schalten die D-Radios weitere UKW Sender ab

Beitrag von RF_NWD »

Staumelder hat geschrieben: Do 9. Jul 2020, 07:48
Gibt es einen Bereich in dem Bielefeld und der Brocken aufeinander treffen oder trennt das Weserbergland die beiden Sendegebiete? Falls nicht, könnte der MDR ein Veto einlegen, um seine 107,8 zu schützen.
In Stadthagen ist die 107,8 nicht mehr für Stereoempfang geeignet, RDS kommt in besserer Empfangslage und mit gutem Empfänger aber noch durch. Da sehe ich jetzt kein Problem. Für einfache Billigempfänger problematische Koordinierungen wie Stadthagen 100,8 gegen Bielstein 100,5 wurden doch auch nicht beanstandet.
QTH: 52,32 /9,21

UKW/DAB + : Panasonic RF D10
mobil: Sony XDR P10DBP / Sangean DPR 34
Handydoctor
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Re: Ab 2021 schalten die D-Radios weitere UKW Sender ab

Beitrag von Handydoctor »

Wurden auch Leistungsminderungen beim DLF durchgeführt? Die 106,3 von der Hornisgrinde hat im Rheintal immer wieder Rauscheinbrüche und Aufrauschen trotz Sichtverbindung zur Hornisgrinde.
stefsch
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Re: Ab 2021 schalten die D-Radios weitere UKW Sender ab

Beitrag von stefsch »

Auf jeden Fall besteht eine DLF-UKW-Lücke auf den vielbefahrenen Ost-West-Trassen auf der A1/A30 zwischen Torfhaus und Lingen bzw. Nordhelle, die durch die 103,0 (zumindest nach der Papierform) geschlossen werden könnte. Auf jeden Fall besser als die jetzigen Funzeln. Schon in den 90igern habe ich mich beim Autofahren über diese Lücke geärgert und BFBS die Frequenz manchmal in Gedanken entzogen :xcool: .
Das will wohl diese Graphik, etwas ungeschickt, unterstreichen....

stefsch
Japhi
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Re: Ab 2021 schalten die D-Radios weitere UKW Sender ab

Beitrag von Japhi »

Ich habe da etwas Schwierigkeiten mit der Interpretation. Ich lese sie so, dass mobiler Empang die höchste Kategorie ist und stationärer Emfang die nächstbeste
Mobiler Empfang heißt hier mit tragbaren Geräten bzw im Auto, stationär wohl mit Dachantenne/Außenantenne.
QTH: Niederwenigern 5km nördlich vom Sender Langenberg
Dacia MediaNav DAB+, Sony XDR-S3HD, Roadstar TRA2350P (110/53), Panasonic RF-D10
strade
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Re: Ab 2021 schalten die D-Radios weitere UKW Sender ab

Beitrag von strade »

In den 90er ? Da habe ich das Gerausche satt gehabt und die wenigen Male, die ich die Ost-West - Achse fahren musste,
den DLF rauschfrei via 549 und 756 einschaltet gehabt. Gut, das ist Vergangenheit. Heute eben DAB.
wolfgangF
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Re: Ab 2021 schalten die D-Radios weitere UKW Sender ab

Beitrag von wolfgangF »

Handydoctor hat geschrieben: Do 9. Jul 2020, 11:01 Wurden auch Leistungsminderungen beim DLF durchgeführt? Die 106,3 von der Hornisgrinde hat im Rheintal immer wieder Rauscheinbrüche und Aufrauschen trotz Sichtverbindung zur Hornisgrinde.
In Richtung Frankreich mussten schon vor längerer Zeit die Sendeleistungen der Hornisgrinde deutlich reduziert werden, ich meine auf 8 kW. Eigentlich dürfte das aber bei Sichtverbindung kein Problem sein.
Der DAB Freak Gabi
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Re: Ab 2021 schalten die D-Radios weitere UKW Sender ab

Beitrag von Der DAB Freak Gabi »

Das würde aber auch die SWR Programme betreffen, die kommen ja von der gleichen Antenne. Und da war die Leistung schon immer Richtung Frankreich begrenzt, auch beim DLF.
ulionken
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Re: Ab 2021 schalten die D-Radios weitere UKW Sender ab

Beitrag von ulionken »

wolfgangF hat geschrieben: Do 9. Jul 2020, 17:49
Handydoctor hat geschrieben: Do 9. Jul 2020, 11:01 Wurden auch Leistungsminderungen beim DLF durchgeführt? Die 106,3 von der Hornisgrinde hat im Rheintal immer wieder Rauscheinbrüche und Aufrauschen trotz Sichtverbindung zur Hornisgrinde.
In Richtung Frankreich mussten schon vor längerer Zeit die Sendeleistungen der Hornisgrinde deutlich reduziert werden, ich meine auf 8 kW. Eigentlich dürfte das aber bei Sichtverbindung kein Problem sein.
Das stimmt so nicht. Für die DLF-Frequenz 106.3 MHz war seit ihrer erstmaligen Koordination im Frequenzplan GE84 ein Strahlungseinzug auf 40 dBW (10 kW ERP) in Richtung Frankreich (240°-310°) vorgesehen. Dieser Strahlungseinzug blieb erhalten, als der Sender später vom Telekom-Turm zum höheren SWR-Turm umkoordiniert wurde. Den Einzug hat es also schon immer gegeben, seit es die Frequenz gibt. Anfangs waren sogar nur 220 Watt als maximale ERP erlaubt.

Ich höre übrigens oft den DLF auf 106.3 MHz auf der A5 und habe im Bereich des Strahlungseinzugs noch nie Rauscheinbrüche beobachtet. Die 10 kW reichen in diese Richtung voll aus (auch wenn man sich beim Empfang etwa in den Vogesen eine höhere Leistung wünschen würde).
Der DAB Freak Gabi hat geschrieben: Das würde aber auch die SWR Programme betreffen, die kommen ja von der gleichen Antenne. Und da war die Leistung schon immer Richtung Frankreich begrenzt, auch beim DLF.
"Schon immer" stimmt nicht, ausser man beginnt die Rückschau erst mit der Fusion von SWF und SDR. Der SWF hat früher (vor GE84) die Hornisgrinde auf 93.5, 96.2 und 98.4 MHz tatsächlich mit Rundstrahlung betrieben, so zu finden in einer SWF-Senderliste von 1974. Bei den Verhandlungen zu GE84 hat Frankreich den Einzug auf 10 kW ERP durchgesetzt, das war damals ohne technische Details sogar in den Nachrichten. Es wurde offenbar schon Inkrafttreten von GE84 (1.7.1987) umgesetzt, denn die Hornisgrinde taucht schon in einer Liste der Bundespost von 1985 auf den drei alten Frequenzen mit dem Vermerk "D" auf. Die neuen GE84-Frequenzen (100.4 und 106.3 MHz) waren von Anfang an mit dem Einzug koordiniert.

73 de Uli
Zuletzt geändert von ulionken am Do 9. Jul 2020, 22:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Dennis_OWL
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Re: Ab 2021 schalten die D-Radios weitere UKW Sender ab

Beitrag von Dennis_OWL »

Gibt es einen Bereich in dem Bielefeld und der Brocken aufeinander treffen oder trennt das Weserbergland die beiden Sendegebiete?
Ich kann ja für den Kreis Höxter sprechen, in dem Bielefeld nicht mehr überall brauchbar ankommt, wie ich schon öfter schrieb. Das stellt die Infografik auf radioszene sehr gut da, das ist durchaus realistisch so. Das größte Gebiet würde ich auch als "bedingt versorgt" bezeichnen.
Und die 107,8 ist hier deutlich die schwächste der Frequenzen vom Brocken. Sie kommt hier an, aber ist zum einen natürlich gar nicht mehr Sendegebiet des MDR, zum anderen ist das viel größere Problem die 107,7 von FFH, die noch gar nicht genannt wurde und die im Südteil des Kreises HX Ortssender ist und auch Richtung Norden über die 107,8 dominiert.

Das sind glaube ich eher weniger schwierige Konstellationen. Wenn man wirklich die 400kHz strikt hernimmt, hätte man nie 105,5 1LIVE TW gegen 105,7 Antenne Nds Höxter/Neuhaus aufschalten dürfen. Da frage ich mich bis heute, wie das möglich war. In der Praxis stören sich die beiden übrigens nicht merkbar, beide kommen am vielen Stellen rund um meinen Standort parallel sauber mit RDS an.
Oder muss die Karte anders interpretiert werden ?
Das habe ich mich auch gefragt. Das unter den Stadtfrequenzen soll die Reichweite dieser darstellen. Man hätte dafür vielleicht doch eine andere Farbe wählen sollen, so kann man es echt so lesen, als wenn dort nur Stationärempfang für die 103,0 gilt... :rolleyes:
Ich gehe aber mal stark von aus, dass die 103,0 alle Ecken in der Stadt Bielefeld versorgt.
Das ist so. Ich glaube, man muss mindestens ins 3. Untergeschoß gehen, damit das nicht mehr stimmt. ;)
Schöne Grüße aus Ostwestfalen!
QTH: Brakel-Hembsen (51,70 / 9,23)
Thomas(Metal)
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Re: Ab 2021 schalten die D-Radios weitere UKW Sender ab

Beitrag von Thomas(Metal) »

Dennis_OWL hat geschrieben: Do 9. Jul 2020, 22:27 Wenn man wirklich die 400kHz strikt hernimmt, hätte man nie 105,5 1LIVE TW gegen 105,7 Antenne Nds Höxter/Neuhaus aufschalten dürfen. Da frage ich mich bis heute, wie das möglich war. In der Praxis stören sich die beiden übrigens nicht merkbar, beide kommen am vielen Stellen rund um meinen Standort parallel sauber mit RDS an.
Das dürfte eine Planung aus GE84 gewesen sein.
Grundsätzlich kann der 200 kHz-Abstand funktionieren. Ich kenne das vom alt-QTH wo 96,7 hr2 und 96,9 mdr Jump eigentlich bei Standard-Radios Probleme machen sollten. Nein, dem ist nicht so. Beide haben zumindest bei mir ähnlich starke Pegel und es funktioniert. Das Gegenbeispiel ist dann 96,3 Bayern3 -vs- 96,5 SWR3. SWR3 hat mit massiven Überschlägen der 96,3 zu kämpfen.
Nochmals zu Bielefeld: Etwas mehr Italien wagen, bitte :-) . Hameln und Hannover sollten im Umkreis von mindestens 5km Bielefeld problemlos wegdrücken können. Vermutlich wäre das in OS ebenso der Fall. Es blieben also die Lokalsender in NRW zu verlegen. Und es bliebe das Hauptproblem: Man will das doch eigentlich gar nicht, sonst hätte man es schon lange realisieren können - eigentlich bedauerlich BI mit 70kW wäre für den DLF ohne Zweifel eine sehr gute Ergänzung wenn man auf eine reine UKW-Versorgung sich bezieht. Das der DLF jetzt in BI die 103,0 will ist nur ein Querschuß und vielleicht ein Weckruf für die eine neue landesweite Privatfunkkette in Nordrhein-Westfalen.

Dann im Thema DLF zur Rhön: Die Überlegung wäre die 103,3 Antenne Bayern zuzuschlagen. Die 101,9 könnte an B5aktuell gehen am Kreuzberg und 105,3 / 107,9 an Bayern4 bzw. DLF jeweils am Kreuzberg. Karten dazu:

Utopia-DLF_Gf60kWN76_Oc100kWN153_Ri50kWN155_Rh100kWD180_To100kWD120_250_div(10e13_50n42).jpg
Bild
http://www.bilder-hochladen.net/i/9jd1-4v1-4d2d.jpg

Utopia-DLF_Gf60kWN76_Kr100kWD(107-9)182_Oc100kWN153_Ri50kWN155_To100kWD120_250_div(10e13_50n42).jpg
Bild
http://www.bilder-hochladen.net/i/9jd1-4v2-4cab.jpg

Anm.: Der Nordwestast (270-340°) am Kreuzberg dürfte schwächer ausfallen als dargestellt (volle ERP) da 105,3 und 107,9 über eine gemeinsame Antennenanlage abgestrahlt werden. Es könnten daher ca. 5dB Einzug sein.
QTH: 911-69 (II: Körner 9.2, III: LPDA16), QTH-alt: 9354 (II: FUBA UKA-028)
Alle Postings sind als Privatmeinung anzusehen.
strade
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Re: Ab 2021 schalten die D-Radios weitere UKW Sender ab

Beitrag von strade »

Ich stelle mir grade etwas ganz anderes vor : man nimmt den NRW-Lokalfunk endlich mal ernst :D . Diese behaupten von Anfang an, dass ihre UKW-Versorgung nicht ausreichend wäre. Somit fehlt es an freien Frequenzen. Man hätte jetzt die einmalige Chance, die 103,0 genauso zu zersplittern wie damals die 107,5. Auf der Seite von NDS könnten da auch noch hier und da Sender abfallen, die für die dortigen Lokalfunker interessant wären. Die 103,0 dann aufsplittern in 50-Watt-Sender, die alle bestehenden Lücken im Lokalfunksystem füllen, man bekäme 102,9 - 103,0 - 103,1 und 103,2 locker verteilt.
Mr. Right
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Re: Ab 2021 schalten die D-Radios weitere UKW Sender ab

Beitrag von Mr. Right »

oder auf 103,0 DLF aufschalten und alle freiwerdenden Frequenzen des DLF in dem Gebiet für die neue NRW Kette nutzen. Ich bleibe dabie, dass die 103,0 sowieso neu koordiniert werden muss und mit der jetzigen Leistung für ein reines NRW Programm nicht durchkommt. (Thema Überstrahlung in andere Bundesländer). Dass wird mittlerweile streng berückichtigt bei Koordinierungen, da würde sich in Program dass Bundesweit senden kann, also länderübergreifend, doch sinnvoll anbieten. Es wäre schade, wenn man die 103,0 mit 1 KW betreiben würde, wie man es z.B. für die 107,5 schon gemacht hat.
TobiasF
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Wohnort: Dresden-Mickten / Moritzburg-Reichenberg bei Dresden
Kontaktdaten:

Re: Ab 2021 schalten die D-Radios weitere UKW Sender ab

Beitrag von TobiasF »

Mr. Right hat geschrieben: Fr 10. Jul 2020, 08:49 Ich bleibe dabie, dass die 103,0 sowieso neu koordiniert werden muss
Die ist doch schon koordiniert, ansonsten hätte BFBS nicht darauf senden können. Die muss nur neu zugeteilt werden.
Standort: Dresden-Mickten / Moritzburg-Reichenberg bei Dresden
Empfangsgeräte: TechniSat Digitradio 361 CD IR, TechniSat Digitradio 1, TechniSat Digitradio mobil, TechniSat Digipal DAB+, TechniSat Digit ISIO S2
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