Zukunft des Radios -- DAB+, Internet, ...

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RF_NWD
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Re: Zukunft des Radios -- DAB+, Internet, ...

Beitrag von RF_NWD » Sa 8. Sep 2018, 21:12

IIn der Präsentation zum Digitalisierungsbericht Audio sind mir ein paar interessante Zahlen zur aktuellen Entwicklung aufgefallen:

https://www.die-medienanstalten.de/file ... er_IFA.pdf


Die Nutzung von Webradio ist im letzten Jahr teilweise sprunghaft angestiegen..
Am stärksten bei Frauen und in der Altergruppe 60-69.

Das Wachstum von DAB + bei der meistgenutzten Radioempfangsart fällt deutlich hinter Webradio zurück.
In Haushalten mit DAB + Geräte-Ausstattung ging die Nutzung 2018 sogar leicht zurück von 32,0 auf 31,4 %.
Webradio wird in diesen Haushalten jetzt von 14,1% statt 8,9% als meistgenutzte Radioempfangsart
genannt.
Die regionalen Unterschiede bei der noch-UKW Nutzung sind auch recht interessant.

So einfach wird das in den nächsten Jahren nicht werden mit der Durchsetzung von DAB + als Nachfolgestandard für UKW wenn sich dieser Trend fortsetzt.
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Lungaharing
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Re: Zukunft des Radios -- DAB+, Internet, ...

Beitrag von Lungaharing » Di 13. Nov 2018, 21:18

Schaut aus, als würde um DAB+ in den nächsten Jahren, wenn nicht sogar Jahrzehnten kein Weg herumführen... Dass solche Aussagen irgendwann kommen würden, war mir bereits klar, als die geplanten Frequenzspektren veröffentlicht wurden.

https://www.golem.de/news/telefonica-5g ... 37571.html

SeltenerBesucher
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Re: Zukunft des Radios -- DAB+, Internet, ...

Beitrag von SeltenerBesucher » Mi 14. Nov 2018, 00:05

5G wurde hier nur heiß diskutiert, weil einige Besitzer der Radiosender darin ihr Allheilmittel sahen. Jeder der den langsamen Ausbau von 3G und 4G miterlebt hat, hoffte doch nicht auf ein zügiges Rollout. Es stellt sich die Frage, ob ein 4. Anbieter Frequenzen ersteigert und sein Netz ausbaut. Wenn nur drei Anbieter erhalten bleiben, wird es mit dem Wettbewerb und niedrigen Preisen nichts werden.

RF_NWD
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Re: Zukunft des Radios -- DAB+, Internet, ...

Beitrag von RF_NWD » Fr 16. Aug 2019, 12:14

Im Anschluss an die Ergebnisse des Digitalisierungsberichts 2019 auf der IFA soll ein Panel mit dem Titel " der moderne Dreikampf des Hörfunks UKW DAB + und 5 G" stattfinden.
https://www.die-medienanstalten.de/file ... g_2019.pdf

Die Teinehmerliste ist interessant::

Helmut G Bauer, Kai Fischer ( Antenne NDS) Thomas Fuchs ( MA HSH) Karola Wille ( MDR)

In diesem Dreikampf wird dann im Laufe der Jahre einer ausscheiden müssen. Alle Zukunftsprognosen deuten darauf hin, dass die IP basierten Übertragungswege ( aber nicht zwingend 5G) im Rennen bleiben. Die Frage ist also : Scheidet bundesweit UKW irgendwann aus, oder wird man regional unterschiedlich vorgehen und z.B. in NDS den Stecker für DAB + ziehen. ? Der Point of no return ist nur im Süden des Landes bislang deutlich überschritten.
Meine Vermutung ist, dass im Home-Bereich alles auf IP Lösungen hinausläuft und mobil sich DAB + durchsetzen wird.
( sozusagen Digital "automobil" broadcast)

Ich habe den Faden aus dem letzten Jahr auch deshalb wieder aufgegriffen, weil ich es leid bin, dass die oft unsachlichen Debatten um 5G die regionalen DAB + Threads zumüllen.
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Re: Zukunft des Radios -- DAB+, Internet, ...

Beitrag von 102.1 » Fr 16. Aug 2019, 12:27

Im DAB Bayern Forum sind wir zu diesem Thema abgedriftet. Ich darf mich hier mal auch selbst wieder zitieren:
102.1 hat geschrieben:
Mo 12. Aug 2019, 10:41
ontheair hat geschrieben:
Mo 12. Aug 2019, 06:46
Ich stimme allen Punkten zu, aber Smartphones mit DAB+ kann ich mir leider auch überhaupt nicht vorstellen. Schon die UKW-Empfänger in früheren Smartphones wurden von den wenigsten Menschen genutzt. Und sie funktionierten auch nur wenn man Kopfhörer eingesteckt hat damit das Kabel als Antenne diente.

Nachdem bei modernen Smartphones eine Kopfhörerbuchse mittlerweile Seltenheitswert hat fällt auch diese Option weg. Und preislich ist es für die Hersteller unattraktiv: Für DAB+ müsste ein extra Empfänger eingebaut werden; UKW-Tuner dagegen waren meistens als "Abfallprodukt" in den Kombi-Chips integriert (WLAN, Bluetooth, UKW) so dass diese kaum Mehrkosten verursacht hatten.
Und es gab auch sehr viele Modelle wo auf diesem Weg die UKW-Hardware im Smartphone verbaut war, die Funktion aber in der Software nicht zugänglich war. Der UKW-Tuner lag also ungenutzt brach.
Die jungen Generationen sind komplett auf Smartphones aus. Die Werbebranche erreicht auch dieses Zielpublikum nur über Apps und Internet. Auch setzt das Smartphone und die ganzen Apps gewisse Standards, die man sich auch beim Radio erwarten wird, sollte das Radio auch überleben. Der einzige Weg zum Überleben ist eine akzeptierte und bekannte Digitaltechnik die unzählige Programme kostengünstig übertragen kann. Alleine hier ist UKW bereits ein Ende gesetzt, egal ob es UKW noch 5 oder 10 oder 15 Jahre geben soll.

DAB wird sich durchsetzen, in einigen Ländern rascher als in Anderen. Am Ende wird es in ganz Europa Standard sein.

Es ist das gleiche mit dem Rauchverbot in der Gastronomie. In Deutschland geht es langsam, und irgendwann begreift man es auch in Österreich.
Wie Du auch richtig schreibst: Der Point of No Return ist bereits überschritten, und dies nicht nur in Süddeutschland, sondern auch in UK, in der Schweiz, in Italien, in Niederlande und in Norwegen. Es ist einfach EU Standard geworden, egal was man in NRW denkt oder meint. Rückschläge wird es immer wieder geben, nur die Gesamtrichtung ist nichtmehr umzukehren.

Alqaszar
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Re: Zukunft des Radios -- DAB+, Internet, ...

Beitrag von Alqaszar » Fr 16. Aug 2019, 20:04

Falsch: "UKW oder DAB+ oder 5G."

Richtig: "UKW und DAB+ und 5G."
QTH: Viersen (NRW)

DH0GHU
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Re: Zukunft des Radios -- DAB+, Internet, ...

Beitrag von DH0GHU » Sa 17. Aug 2019, 11:46

Alqaszar hat geschrieben:
Fr 16. Aug 2019, 20:04
Falsch: "UKW oder DAB+ oder 5G."

Richtig: "UKW und DAB+ und 5G."
Technisch sinnvoll (wenn wir mal nicht 5G sondern IP schreiben würden...),
aus nutzersicht sinnvoll,
von den BWLern abgelehnt. Vor allem von den selbsternannten in der KEF.
QTH: Obersöchering/JN57OR, zeitweise Kehl/JN38VN
Funkamateur, DLF-Hörer, Multipler Musikgeschmack, DAB-Nutzer. Normal ist normalerweise langweilig.

DerGeneral
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Re: Zukunft des Radios -- DAB+, Internet, ...

Beitrag von DerGeneral » Sa 17. Aug 2019, 17:17

DH0GHU hat geschrieben:
Sa 17. Aug 2019, 11:46
Technisch sinnvoll (wenn wir mal nicht 5G sondern IP schreiben würden...),
aus nutzersicht sinnvoll,
von den BWLern abgelehnt. Vor allem von den selbsternannten in der KEF.
und leider ebenso von den Flachpfeifen in der NLM. :(

Alqaszar
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Re: Zukunft des Radios -- DAB+, Internet, ...

Beitrag von Alqaszar » Sa 17. Aug 2019, 18:14

Es muss ja nicht jeder auf allen Verbreitungswegen senden. Bin gerade in Bibione und habe meinen Pure Avalon mitgenommen. Die 32-kbit/s-Programme im DAB Italia-Mux klingen schauderhaft, die anderen schlecht bis mittelmäßig. Ich nutze Bluetooth, um Radio Superfly via Smartphone zu streamen. Auch Capital Funky wird auf diese Weise anhörbar. Zusätzliche Kosten entstehen dadurch für mich nicht.

UKW klingt zwar besser, aber die Inhalte sind auch hier langweiliger geworden. Ich möchte mich nicht einschränken wollen, in dem ich auf einen der Verbreitungswege zwangsweise verzichten müsste.

Das nur als konkretes Beispiel aus der Wirklichkeit. Von daher ist der Aufruf an die Politik, sich da raus zu halten. Sie sollte aber auch nlchts blockieren, auch nicht, um "befreundete" Anbieter zu schützen.
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Habakukk
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Re: Zukunft des Radios -- DAB+, Internet, ...

Beitrag von Habakukk » Sa 17. Aug 2019, 22:26

Ich bin auch gegen Verbote. Aber auch gegen Blockade neuer Verbreitungswege. Wer senden will, soll senden, auf DAB+, UKW, wie er möchte. Dafür müssen die Landesmedienanstalten aber auch aufhören, ihre etablierten UKW-Schäfchen zu schützen wo es nur geht. Es gehören in allen Bundesländern und Regionen gleiche Bedingungen geschaffen. Alles andere ist im Internetzeitalter einfach nur noch lächerlich.

RF_NWD
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Re: Zukunft des Radios -- DAB+, Internet, ...

Beitrag von RF_NWD » So 8. Sep 2019, 17:42

DLR Intendant Stefan Raue sagt zur Debatte aus drei mach zwei gegenüber dem Tagesspiegel anlässlich des Digitalradio-Tages auf der IFA: "Der Knoten ist geplatzt. "
Als Privatfunker würde er jetzt auf DAB+ setzen. Und DAB+ kann nur zum Erfolg werden,,wenn die Privaten mitmachen.

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaf ... 93130.html

"Ich würde das sehr begrüßen, und es gibt aus einer Reihe von Ländern entsprechende Signale, dass die Förderung der Privaten zu einem Ziel gemacht wird. Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, auch Berlin und Brandenburg sind jetzt sehr stark in die Offensive gegangen.“

NRW ?

hat gerade eine Förderung des Einstiegs in DAB + für die Privaten trotz Zureden von WDR und DLR in einer Anhörung des Medienausschusses abgelehnt.
Die Begründung des Abgeordneten Nückel (FDP) kommt mir aus NDS irgendwie bekannt vor.
Laut dem jetzt endlich vorliegenden Protokoll der Ausschuss-Sitzung vom 04.07.:

"Heute stehe man an dem Punkt, dass man überlegen müsse, was technologisch wahrscheinlich das erfolgversprechendere Modell sei. Die Radiolandschaft habe sich anders entwickelt, als es einmal geplant gewesen sei, auch in anderen Bundesländern.
DAB+ werde, obwohl es eine tolle Technik sei – das gehe auch aus der Goldmedia-Studie hervor –, höchstwahrscheinlich ein Nischenangebot bleiben, vielleicht ein bisschen mehr. Das wisse man heute noch nicht.
Im August begehe DAB+ sozusagen den achtjährigen Geburtstag. Er frage, was die DAB+ -Anhänger oder die technologischen Wegbereiter dazu sagten, dass in Bayern beispielsweise 5G Today für lokales Radio getestet wird. Da wolle man nicht warten, bis vielleicht 6G komme, wo es ein Modul Radio Broadcast geben solle. Die Hörerzahlen würden vielleicht nicht so hochgehen, wie man das zunächst geplant habe. Man wisse, dass wahrscheinlich online der Weg für Radioverbreitung sein werde, höchstwahrscheinlich für mehr als jeden zweiten Hörer. UKW werde immer noch beliebt bleiben.
Daraus resultierend müsse man fragen, ob man einfach beschließen könne, dass man Geld in eine Technologie investiere, DAB+, wenn man sich höchstwahrscheinlich in fünf, sechs oder acht Jahren fragen müsse, warum man das eigentlich getan habe.
Das sei doch gar nicht die Technologie. Da sollte man sehr zurückhaltend sein. Aus diesem Grunde lehne seine Fraktion den Antrag ab.“


So einfach ist das also nicht in unserem föderalen System. Rundfunk ist Ländersache. Die aus drei mach zwei Debatte wird uns bestimmt noch sehr lange in Deutschland begleiten.
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Re: Zukunft des Radios -- DAB+, Internet, ...

Beitrag von smseplus » So 8. Sep 2019, 18:20

Die aus drei mach zwei Debatte ist wirklich überfällig. Wenn wir jetzt mal den zeitlichen Horizont dabei außen vor lassen, dann höre ich bei den meisten eine "aus drei mach eins" Debatte heraus. Aus Hörersicht soll es einem egal sein wenn die technischen Probleme gelöst sind und IP wirklich überall mehr oder weniger kostenlos verfügbar gemacht werden würde, aber ich gebe zu bedenken, dass es immer Bestrebungen geben wird die Inhalte lokal zu begrenzen. Hier müssen wir sehr genau hinschauen! Beim Bewegtbild hat man den Stopp an den Grenzen nun eingeführt. Als Beispiel nenne ich hier Flandern und die Schweiz. Die Inhalte sind über IP mit einem geo-Block versehen und digital-terrestrisch abgeschaltet. Diesen Trend betrachte ich mit großem Unmut und hoffe, dass sich das mit dem Medium Radio nicht auch wiederholt! Aus diesem Grund brauchen wir DAB+ möglichst mit Anreicherung der Programme aus dem Nachbarländern und ein Abkommen, dass geoblocking uns gesellschaftlich und kulturell nicht noch weiter einschränkt.

Kurzfassung: Overspill bei FM war eine feine Sache, die logischer Weise mit der Abschaltung bald wegfallen wird. DAB+ kennt diesen Overspill systembedingt nicht mehr, ist aber eine dringend benötigte Technik für den alltäglichen Radiokonsum. Der Ersatz fürs Overspill bietet IP-Radio - und das soll auch so bleiben (ich möchte hier nur sensibilisieren und hoffe, dass kein Programmdirektor auf dumme Gedanken kommt nur um der Webe- und Rechteindustrie zu gefallen :xcool: )!

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Re: Zukunft des Radios -- DAB+, Internet, ...

Beitrag von pomnitz26 » So 8. Sep 2019, 18:41

Mich kotzt schon die absichtliche Begrenzung des Overspill beim Satellit an.
Es gibt aber auch TV Programme die kostenlos über den Satelliten kommen und übers Internet geblockt sind. Auch RTL sperrt sich. Der normale Nutzer kann es nie über IP schauen. Ich selber kann höchstens im Heimnetz aus dem Kabel oder Satellit streamen.

Die Einstellung des freien Medienzugangs wird alles, sicher auch YouTube kostenpflichtig machen. Wer nicht nur noch Schrott sehen oder hören möchte sollte sich dieser Entwicklung so lange wie möglich versperren.

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Re: Zukunft des Radios -- DAB+, Internet, ...

Beitrag von 793267 » So 8. Sep 2019, 20:25

Für den Katastrophenfall sind nur Radio/TV Sender, mit Overspill von nutzen. Besonders, da es keine LW/MW Sender mehr giebt.
Leicht zu Empfangen, mit Batterie Geräten.

Weg 1: Satellit (nur Stationär nutzbar).
Weg 2: R/TV/Intenet, via Handy (wegen Überlastung nicht mehr nutzbar).
Weg 3: Festnetz Telefon, via Internet Router (wegen Überlastung nicht mehr nutzbar).

Weg 1 und 3: fallen, bei Stromausfällen, auch noch weg. :bruell:

Festnetz Telefon: früher waren hier, über seperate Telefonnetze und Stromversorgung, noch Notrufe usw. möglich.
Wenn nicht, wurde es, über Stromersatzanlagen, in den Vermittlungsstellen, sichergestellt :confused:

RF_NWD
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Re: Zukunft des Radios -- DAB+, Internet, ...

Beitrag von RF_NWD » Mo 9. Sep 2019, 12:29

Der Digitalisierungsbericht 2019 ist erschienen:

https://www.die-medienanstalten.de/file ... al_WEB.pdf

Auf den 1. Blick:
ergibt sich eine rasante Steigerung bei der Geräteausstattung mit DAB + auch bei den bisherigen Schlusslichtern wie NDS und NRW. Neue Schlusslichter sind jetzt Berlin/Brandenburg und Hessen, also Gebiete mit guter DAB + Versorgung.

beim 2.Blick:
Die meist genutzte Radioempfangsart bleibt stabil UKW mit 68,7% ( -0,1% Punktze) DAB + und Webradio erhöhen ihre Anteile vor allem zulasten des Kabelempfangs. um 1,5/1,4 % Punkte.
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