Antennenrelikte im süddeutschen Raum

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Rolf, der Frequenzenfänger

Re: Antennenrelikte im süddeutschen Raum

Beitrag von Rolf, der Frequenzenfänger »

Chris_BLN hat geschrieben: TV-mäßig hatten wir ab 1983 in der von der Bevölkerung selbst verlegten Wohngebiets-Anlage DDR 1 , DDR 2, ARD (Ochsenkopf), ZDF (Ochsenkopf), Bayerisches FS (Ochsenkopf)
ZDF und BFS kamen nicht vom Ochsenkopf. Eventuell Hof?

Chris_BLN

Re: Antennenrelikte im süddeutschen Raum

Beitrag von Chris_BLN »

Danke, dann wars woanders her. Muss ich den Chef fragen, habe da nicht die Ahnung.

mittendrin

Re: Antennenrelikte im süddeutschen Raum

Beitrag von mittendrin »

Chris_BLN hat geschrieben: Muss ich den Chef fragen
;-) Mußt du nicht, weiß jeder Betroffene: Gr. Waldstein (Hof) K23, K57 und UKW RIAS 89,3 / 91,2 MHz.;-)
Eins der ersten Reiseziele 1989 --> Saalequelle.

Chris_BLN

Re: Antennenrelikte im süddeutschen Raum

Beitrag von Chris_BLN »

Danke! Die RIAS-Frequenzen kannte ich noch. TV hat mich hinsichtlich seiner Herkunft damals nicht interessiert. Es kam aus der Steckdose. :p

LWie
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Re: Antennenrelikte im süddeutschen Raum

Beitrag von LWie »

...mal wieder vorgeholt. Keine spektakuläre Anlage, aber im ländlichen Raum noch sehr häufig so oder ähnlich zu sehen, hier vermutlich:

Band I + UHF Richtung Kreuzberg
Band III Richtung NNO - sicherlich Hessen, aber welcher Standort? H. Meißner?

Wer Lust hat oder in der Gegend wohnt, bitte sehr...

Hofheim in Unterfranken, PLZ 97461
Dateianhänge
20190723_Hofheim_Ant.jpg
Ort: Dresden-Neustadt, 2.OG
AM: NASA HF-3, XHDATA D-808, MiniWhip PA0RDT vor dem Fenster
FM: RFT ST-3935 + RDS-Modul LIDL-Küchenradio, XHDATA D-808, Dipol vor dem Fenster
TV: DENVER 506, D-100, Dipol vor dem Fenster
SDR: GQRX, Linux Lubuntu, IBM T60p

Emilio
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Re: Antennenrelikte im süddeutschen Raum

Beitrag von Emilio »

Kann es sein, dass die Band 3-Antenne für DDR-Fernsehen war? Inselsberg z. B.?

CBS
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Re: Antennenrelikte im süddeutschen Raum

Beitrag von CBS »

Ich war am Wochende etwas bei uns in der Gegend (Verordnungskonform) unterwegs und traf völlig überrascht an dieser Markierung:

https://www.google.com/maps/place/47%C2 ... d7.6255068

auf ein altes Antennenkonstrukt, dass an einem Holzmast sein Zerfallsdasein fristet. Die Koaxkabel sind abgeknipst. Immerhin wurde der Mast damals in ein Fundament gegossen. Für was dieser Empfangsort diente, ist mir nicht ganz klar. Im Grunde kommt lediglich die Versorgung Niedereggenens zu sehr lange vergangener Zeiten in Frage. Es gab ja früher solche Mininetze für abgeschattete Orte.

Das Tal besaß immerhin einen Umsetzer (heute mit Mobilfunk bestückt), wobei ich nicht sicher bin, wann dieser errichtet wurde. Eventuell stammt diese Empfangsanlage aus der Zeit davor, denn mehr als die drei Standardprogramme dürften damit nicht geholt worden sein. Viele Elemente fehlen schon und der Baum umgreift sie auch schon fast.

Die oberen Antennen scheinen für Kaiserstuhl/Vogtsburg ZDF und SW3 gewesen zu sein. Die Richtung stimmt jedenfalls einigermaßen und die Antennen kommen auch über den Hügel rüber, obwohl der Mast nicht ganz auf dem Berg- bzw. Hügelrücken steht. Ich glaube nicht, dass sie einen anderen Umsetzer anpeilten. Allerdings fehlt eine VHF Antenne für die ARD, evtl. konnte man diese ja am jeweiligen Haus doch empfangen - oder man peilte tatsächlich einen Umsetzer an.

Die untere Antenne zeigt Richtung Chrischona (für Hochrhein ist der WInkel nicht so passend). Ob man hier das Schweizer herholte, allerdings nutzte man ja für das Deutschschweizer den VHF Kanal 11 dort. Oder man holte mit dieser Antenne doch die ARD vom Umsetzer Riedlingen? Auch dass die zwei oberen Antennen unterschiedliche Größe aufweisen ist interessant. WOllte man den hohen Kanal K58 von SW3 vielleicht stärker reinbekommen, das ZDF war ja auf K33.

Vielleicht interessiert es es den einen oder anderen und hat andere Ideen. Hier jedenfalls mal ein paar Bilder.
DSC_1846.JPG
DSC_1850.JPG
DSC_1855.JPG
DSC_1847.JPG

ulionken
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Re: Antennenrelikte im süddeutschen Raum

Beitrag von ulionken »

CBS hat geschrieben:
Mo 6. Apr 2020, 12:57
Das Tal besaß immerhin einen Umsetzer (heute mit Mobilfunk bestückt), wobei ich nicht sicher bin, wann dieser errichtet wurde.
Der Umsetzer Obereggenen (ein ganzes Stück oberhalb des Holzmasts an der L132 gelegen) ging laut SWF-Liste am 2.12.1971 in Betrieb. Die Zuführung für alle drei Programme kam vom Umsetzer Schliengen, in den letzten Monaten vor der Abschaltung mit einer Astra-Schüssel.

73 de Uli
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RainerZ
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Re: Antennenrelikte im süddeutschen Raum

Beitrag von RainerZ »

Nette "moderne" Hirschmann Anlage ca. Anfang der 80er Jahre. Hier wurde alles herangeholt was noch brauchbar machbar war.

Von oben nach unten:
- LMK Glasfaserrute
- UKW 3 Elemente nach ca. 100°
(nicht sicher ob bewusst so oder verdreht - brächte eigentlich nur für Aalen ca. 90° was,
nichts aber für 140-190° mit u.a. Raichberg/Säntis/Grünten/Pfänder/Hornisgrinde,
Stuttgart und Raichberg werden trotzdem recht gut gehen)
- VHF3 für Schweizer Fernsehen (Säntis), ORF1 vermutlich maximal bei ÜRW erahnbar da nicht ganz freie Sicht zum Pfänder)
- UHF Richtung TV Umsetzer oder Stuttgart (liegt hintereinander vom QTH aus)
- VHF1 für ARD (Raichberg)
- UKW Kreuzdipol für Rundempfang (unzufrieden mit Richtempfang oder bewusst zweite Antenne für Rundempfang?)
- SAT für alles ab den 90ern vermutlich

In den besten Zeiten gingen also 4 + 3 = 7 Programme (3 davon aber recht fraglich, wegen Pegeldifferenzen bzw. Verteilung im Haus)

* ARD - K04 Raichberg
* ZDF - K22 TVU und K26 Stuttgart
* SW3 - K48 TVU und K39 Stuttgart
* SF1 - K07 Säntis
* SAT.1 - K36 Stuttgart
* RTL - K45 Stuttgart
* BTV - K37 Stuttgart
Dateianhänge
20200427_203111.jpg

RainerZ
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Re: Antennenrelikte im süddeutschen Raum

Beitrag von RainerZ »

Ich selber habe bei meinem Großvater in ähnlicher Lage ganz in der Nähe nach Fine-tuning - Drehen der UHF weg vom TVU und hin nach Stuttgart, ca. 10 Grad "Finetuning" und Benutzung eines Verstärkers - bei ihm war es eine Hirschmann Spectral UHF aus Ende der 60er/Anfang der 70er dann folgendes Ergebnis:

* ARD - K04 Raichberg - "befriedigend bis gut" bisschen verwaschene Kanten, da 2 Elemente in etwas senderabgewandten Lage
* ZDF - K22 TVU und K26 Stuttgart - Beides "sehr gut"
* SW3 - K48 TVU und K39 Stuttgart - Beides "sehr gut"
* SAT.1 - K36 Stuttgart - befriedigend (leichtes Farbgrieseln, Videotext meist fehlerfrei, Stereo etc)
* RTL - K45 Stuttgart - ausreichend, Farbe aber schon recht stark vergrieselt, für Normalnutzer eher ungeeignet
* BTV - K37 Stuttgart - befriedigend (siehe SAT.1)

Also in Summe 5 brauchbare Programme statt vorher nur 3 (die anderen waren davor nur erahnbar).
Ca. 1996/97 kam aber dann doch ne günstige Schüssel von mir montiert dazu... Da die "unnötige" zusätzliche Programmauswahl von Opa und Tante doch häufig genutzt wurden...

Ein Bild der Antenne kurz vor Teilabriss und Demontage in 2012...
* Beim zweiten Bild ist noch ein UKW Dipol unten mit dran (habe ich nur mal getestet)
* Im Dachboden war auch noch 240 Ohm Flachbahnkabel teils Horizontal gespannt, vielleicht seinerzeit als Antenne direkt fürs Erste aus Stuttgart K11 oder Raichberg K04 Anfang der 60er?
Anmerkung 2020-05-11 225756.jpg
Anmerkung 2020-05-11 230233.jpg
Anmerkung 2020-05-11 230233.jpg (20.73 KiB) 1073 mal betrachtet

Wolfgang R
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Re: Antennenrelikte im süddeutschen Raum

Beitrag von Wolfgang R »

Hallo Rainer,

die K7 VHF war überall da, wo Chance auf Säntisempfang bestand, Standard. Bis in den Kreis BB hinein. Ebenso der GA Kopf als formschöner Abschluss, Zumeist nur als einfacher Dipol, manchmal Kreuzdipol. War hier wirklich sehr verbreitet. Glaube nicht, dass schon damals noch so viele MW gehört haben.

Das gespannte Dipol beim Opa könnte auch für UKW gewesen sein.

Die von dir gezeigte Anlage konnte Stuttgart empfangen.

Meine auf mein Haus "transplantierte" Anlage war am ursprünglichen Standort (Gäufelden-Tailfingen) abgeschattet. Selbst auf UKW war alles von Degerloch total verzerrt.

Dafür hatte man komplett freie Sicht nach Süden, Richtung Pfänder und Säntis (je eine VHF Bereichsantenne K5 und K7)

Die UHF (ebenfalls Richtung Süden) hohlte ZDF und SW3 wohl von Rottweil und nahm die zweiten deutschsprachigen Auslandsprogramme mit, sofern die nicht durch andere Grundnetzsender oder TVU belegt waren. Habe da was im Hinterkopf, Hechingen???

Da weisst du als "Ortskundiger" sicher besser, was damals ging.

Mich fasziniert diese Anlage in der ursprünglichen Bestückung bis heute. Wobei der K5 Empfang sicherlich stark wetterabhängig war.

Den K7 Empfang im Kreis BB kenne ich noch. Zwischen glasklar und verrauscht war alles drin. Besten Empfang hatte man an kalten Tagen, wenn Schnee lag und die Sonne schien.

Wolfgang
Wahlbaiersbronner im schönen Murgtal

RainerZ
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Re: Antennenrelikte im süddeutschen Raum

Beitrag von RainerZ »

Ich habe mich in den Anfangsjahren (ab ca. 10) gewundert, dass im Band III gar nichts ging, außer eben ein total verzerrtes Stuttgart.
Erst mit ca. 14 habe ich verstanden, dass wir keine VHFIII Antenne auf dem Dach hatten, also der Anschluß in der Antennenweiche auf dem Dachboden unbelegt war. Ein Gespräch (+ Demo) bei einem Nachbarn der Elektriker war und eine VHF Antenne (glaube WISI) und Vorverstärker hatte zeigte die Möglichkeiten. Allerdings war dann bei uns im Hause die Entscheidung auf Kabel oder Sat zu warten, was dann 2 Jahre später kam.

Die Investition wäre damals mehrere 100 DM gewesen (alleine schon fürs Material), nicht ganz so günstig wie heute, wo ich mir halt aus allen möglichen Ecken gebraucht und neu das Material meist für zweistellige Beträge geholt habe...

Japhi
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Re: Antennenrelikte im süddeutschen Raum

Beitrag von Japhi »

Nochmal was aus dem nicht süddeutschen Raum.

Auf dem Haus in dem ich wohne (Hattingen-Rauendahl) gibt es noch eine nicht genutzte Antennenanlage.
Die typische Band3-Yagi nach Langenberg halte ich für gesetzt, evtl. hat sie sich leicht verdreht. Ich habe ein Bild von Google Maps zur Veranschaulichung.
Screenshot_20200217-190019~2.png
Meine Vermutung ist, von unten nach oben:
Kleine UHF: Füllsender Hattingen (ZDF K23, WDR K58)
Große UHF: Wesel (K35 ZDF, K48/59 WDR, K52 RTL, K56 VOX)
VHF: Langenberg (K09 ARD)
UKW-Dipol: Nordhelle (WDR), Sackpfeife (HR)
LMK-Rute

Auf dem Nachbarhaus sieht es genauso aus, nur dass der UKW-Dipol genau 90° zur Langenberg-Yagi zeigt.

Edit: Nochmal von außen genau angeschaut. Die lange UHF-Antenne ist wohl etwas verdreht, auf den Nachbarhäusern zeigt sie eindeutig auf Wesel. Zwei Häuser weiter gibt es neben einer Satschüssel nur UHF auf Wesel und VHF auf Langenberg.
Ich frage mich nur, warum man zusätzlich zu Wesel noch Hattingen angepeilt hat. Evtl. später, als die Regionalprogramme in Essen und Dortmund aufgeteilt wurden. Wesel sendete Düsseldorf und Essen, Hattingen gehört aber zu Dortmund.
QTH: Hattingen (NRW)
Dacia MediaNav DAB+, Degen DE1103 (82/56), Sony XDR-S3HD (Magnetfußantenne am Balkon)

Frankenwalder
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Re: Antennenrelikte im süddeutschen Raum

Beitrag von Frankenwalder »

Japhi hat geschrieben:
Mo 23. Nov 2020, 15:40
Nochmal was aus dem nicht süddeutschen Raum.

Auf dem Haus in dem ich wohne (Hattingen-Rauendahl) gibt es noch eine nicht genutzte Antennenanlage.
Die typische Band3-Yagi nach Langenberg halte ich für gesetzt, evtl. hat sie sich leicht verdreht. Ich habe ein Bild von Google Maps zur Veranschaulichung.
Screenshot_20200217-190019~2.png

Meine Vermutung ist, von unten nach oben:
Kleine UHF: Füllsender Hattingen (ZDF K23, WDR K58)
Große UHF: Wesel (K35 ZDF, K48/59 WDR, K52 RTL, K56 VOX)
VHF: Langenberg (K09 ARD)
UKW-Dipol: Nordhelle (WDR), Sackpfeife (HR)
LMK-Rute

Auf dem Nachbarhaus sieht es genauso aus, nur dass der UKW-Dipol genau 90° zur Langenberg-Yagi zeigt.

Edit: Nochmal von außen genau angeschaut. Die lange UHF-Antenne ist wohl etwas verdreht, auf den Nachbarhäusern zeigt sie eindeutig auf Wesel. Zwei Häuser weiter gibt es neben einer Satschüssel nur UHF auf Wesel und VHF auf Langenberg.
Ich frage mich nur, warum man zusätzlich zu Wesel noch Hattingen angepeilt hat. Evtl. später, als die Regionalprogramme in Essen und Dortmund aufgeteilt wurden. Wesel sendete Düsseldorf und Essen, Hattingen gehört aber zu Dortmund.
Kann es sein, dass die Wesel-Antenne als "Beifang" niederländisches Fernsehen ins Haus brachte? TV aus Markelo wurde ja erst mit der Digitalisierung 2007 abgeschaltet.
“Als jongen van 14 reisde ik’s nachts stiekem de hele wereld rond, onder de lakens, met een oor aan mijn kortegolfontvanger gekluisterd. Ik leerde zo meer dan overdag op school." (A.J.Beirens: Kinderpraat)

Japhi
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Re: Antennenrelikte im süddeutschen Raum

Beitrag von Japhi »

Nee, ich glaube nicht. Markelo geht hier auf UKW so gut wie gar nicht, in die Richtung ist noch der Hügel in Bochum-Linden dazwischen und zwischen Markelo und Wesel liegen von hier aus locker 40°. Arnhem würde noch passen, da wurde aber m.W. nix leistungsstarkes analoges ausgestrahlt.
Über den UKW-Dipol wäre der DLF-Empfang spannend. Wesel (102.8) und Nordhelle (102.7) liegen genau entgegengesetzt. Da wird wohl nichts sinnvolles angekommen sein, zumindest ab 1991 und damals noch WDR 1 auf der 102,7. Mit der Teleskopantenne geht hier Nordhelle besser, Wesel ist aber immer präsent.

Anscheinend wurde für Privatfernsehen direkt auf Kabel gesetzt, sonst hätte man noch Sat1 mit einer VHF-Antenne nach Essen oder in der Zeit vor Wesel RTL aus Witzhelden empfangen können.
Auch fällt die Kombination K58 Hattingen und K59 beim WDR auf. Der Kanal 59 aus Wesel kam ja erst später (Ende 80er?), also wurde sicher seit den 80ern nichts mehr geändert. Das Haus bzw. die gesamte Siedlung ist aus den 60ern.
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