"UKW bleibt" arbeitet mit glatten Lügen...
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SeltenerBesucher
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Re: "UKW bleibt" arbeitet mit glatten Lügen...
Fakt ist, dass die Mehrzahl der Sender – in Baden-Württemberg (56 %) und NRW (68 %) – Hörer im Umkreis von 100 km nicht versorgen können. In NRW kommt dazu, dass die Frequenzen unter 10 kW Spiegelfrequenzen sind, die im Bundesland mehrfach verwendet werden – viele davon bis zu 4 mal nur in NRW.
Wie hoch ist der Bevölkerungsanteil, der Radiosender über große Entfernungen auf UKW empfängt? Der Otto-Normal-Hörer packt seine Mini-Stereo-Anlage aus, schraubt die Wurfantenne aus dem Karton und steckt diese in die Buchse. Wie hoch ist der Anteil der Hörer, die unter diesen Bedienungen Sender aus 100 oder 150 km empfangen können. Es gibt Millionen verkrüppelte Antennen auf Hausdächern, die wohl niemand mehr nutzt. 100 km sind Realität bei DXern aber nicht üblich bei Lieschen Müller. Welchen Nutzen für Warnung der Bevölkerung hat der Empfang von Radiosendern aus 100 km? ASA ist für DAB+ entwickelt worden, um die Bevölkerung gezielt informieren zu können und nicht Menschen im Radius von 100 km rund um den Sender bei jedem Brand eine Scheune in Bad Musterdorf zu wecken. Über UKW kann man keine gezielte Warnungen absetzten.
Wie hoch ist der Bevölkerungsanteil, der Radiosender über große Entfernungen auf UKW empfängt? Der Otto-Normal-Hörer packt seine Mini-Stereo-Anlage aus, schraubt die Wurfantenne aus dem Karton und steckt diese in die Buchse. Wie hoch ist der Anteil der Hörer, die unter diesen Bedienungen Sender aus 100 oder 150 km empfangen können. Es gibt Millionen verkrüppelte Antennen auf Hausdächern, die wohl niemand mehr nutzt. 100 km sind Realität bei DXern aber nicht üblich bei Lieschen Müller. Welchen Nutzen für Warnung der Bevölkerung hat der Empfang von Radiosendern aus 100 km? ASA ist für DAB+ entwickelt worden, um die Bevölkerung gezielt informieren zu können und nicht Menschen im Radius von 100 km rund um den Sender bei jedem Brand eine Scheune in Bad Musterdorf zu wecken. Über UKW kann man keine gezielte Warnungen absetzten.
Re: "UKW bleibt" arbeitet mit glatten Lügen...
Naja... ich möchte ja keinesfalls ukw-bleibt unterstützen. Ich versuche nur zu verstehen, welche Wahrnehmung den Macher dort treiben könnte.SeltenerBesucher hat geschrieben: ↑Di 11. Nov 2025, 13:15 Fakt ist, dass die Mehrzahl der Sender – in Baden-Württemberg (56 %) und NRW (68 %) – Hörer im Umkreis von 100 km nicht versorgen können. In NRW kommt dazu, dass die Frequenzen unter 10 kW Spiegelfrequenzen sind, die im Bundesland mehrfach verwendet werden – viele davon bis zu 4 mal nur in NRW.
Wie hoch ist der Bevölkerungsanteil, der Radiosender über große Entfernungen auf UKW empfängt? Der Otto-Normal-Hörer packt seine Mini-Stereo-Anlage aus, schraubt die Wurfantenne aus dem Karton und steckt diese in die Buchse. Wie hoch ist der Anteil der Hörer, die unter diesen Bedienungen Sender aus 100 oder 150 km empfangen können. Es gibt Millionen verkrüppelte Antennen auf Hausdächern, die wohl niemand mehr nutzt. 100 km sind Realität bei DXern aber nicht üblich bei Lieschen Müller. Welchen Nutzen für Warnung der Bevölkerung hat der Empfang von Radiosendern aus 100 km? ASA ist für DAB+ entwickelt worden, um die Bevölkerung gezielt informieren zu können und nicht Menschen im Radius von 100 km rund um den Sender bei jedem Brand eine Scheune in Bad Musterdorf zu wecken. Über UKW kann man keine gezielte Warnungen absetzten.
80 kW aus einer HAAT von 1000m sind halt doch was anderes als 100 kW aus einer HAAT von 400m. Sender wie Hornisgrinde (oder in Bayern Wendelstein und Grünten) haben >100km Sicht. Die gehen dort auch in 100 km Entfernung mit jedem Küchenbrüllwürfel. Ich kann mich noch an den Hornisgrindenempfang in der Staatsgallerie in Stuttgart auf einem Billigst-einchip-Radio in den 80er Jahren erinnern. OK, nur 75km, dafür keine direkte Sicht und Stahlbetonbunker.
Die "Regentonne" auf 100,4 MHz geht im Rhein-Main-Gebiet mobil problemlos. >150km
Die Sendernetze in BaWü sind komplett anders strukturiert als in NRW. Kein Regionalsender arbeitet dort nur mit Sub-kW-Funzeln, selbst die lokalen Anbieter haben meist einen oder mehrere Sender zwischen 2 und 25 kW - Sender kleiner Leistung sind, anders als bei den Lokalradios in NRW, nur Füllsender.
baden.fm, der Lokalsender, der für den Wohnort von herrn Volk zuständig ist, ist auch noch 100km weiter nördlich mobil problemlos zu hören - dank 8,4 kW aus 1200m Seehöhe über der 1000m tiefer liegenden Rheinebene. Den Sendestandort SIEHT man dort mit blosem Auge.
Von der Spitze des Sendemasts auf der Hornisgrinde besteht Sicht bis nach Mittelhessen (180km), in die Alpen, aber auch in der Rheinebene bis ins Markgräfler Land und das südliche Rhein-Main-Gebiet.
Die Wahrnehmung dort ist dann nunmal: UKW reicht weit.
und welche Relevanz hat der Sender aus 100km Entfernung für die Bevölkerungswarnung? Nun, wenn es eh keine Lokalradios vor Ort mit aktivem Studio gibt, ist das sogar die sicherste Methode der Warnung. So ein GNS-Standort wie die Hornisgrinde mit direkter Leitung ins Funkhaus in Baden-Baden und Notstromdiesel kann in Freiburg noch eher warnen als ein Lokalsender im freiburger Stadtgebiet, dessen Zuleitung und Stromversorgung im KAT-Fall unterbrochen wurden...
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Wolfgang R
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Re: "UKW bleibt" arbeitet mit glatten Lügen...
Ich denke, der SWR hat die Bedeutung der Grinde erkannt und deshalb die UKW Sender nochmals erneuert 
QTH: JN48DM - Oberes Murgtal (Baiersbronn)
Re: "UKW bleibt" arbeitet mit glatten Lügen...
Das ist unwahr! Wenn jemand als prominente Überschrift folgendes hat: "Nach der Heizung, dem (Verbrenner)Auto, nun der UKW-Rundfunk? SO NICHT!", dann kannst Du mir nicht erzählen, dass der kein "Gegner der Heizungsgesetzes oder der Abschaffung des VErbrenners" ist. Wer den Verbrenner erhalten will, der ist entweder Lobbyist oder er hat ein Durchblick-Problem. Und wer behauptet, Herr Volk sei kein Gegner der Heizungsgesetzes oder der Abschaffung des VErbrenners, der hat ein Problem mit sinnentnehmendem Textverständnis.DH0GHU hat geschrieben: ↑Mo 10. Nov 2025, 18:29Der einzige Bezug zum Klimaschutz, den ich auf der Webseite finde, ist ein Link zu Robin Wood. Das sind nun aber nicht unbedingt Gegner des Heizungsgesetzes oder der Abschaffung des Verbrenners. Wo habe ich da was übersehen? Es würde mich bei Manfred Volk auch sehr wundern, wenn er sich bei dem Thema vom Paulus zum Saulus gewandelt hätte?
Re: "UKW bleibt" arbeitet mit glatten Lügen...
Es wurde schon wiederholt festgestellt, dass es sinnlos ist, mit jemandem, der so verbohrt ist und denn Fakten nicht beeindrucken, zu diskutieren.
Aber Du kannst es ja einfach selbst machen statt andere dazu aufzufordern.
Re: "UKW bleibt" arbeitet mit glatten Lügen...
Touché. Ich muss gestehen, dass ich mal wieder meiner Headline-ignoranz (die enthalten meist nur Blabla und sollen Aufmerksamkeit erregen) zum Opfer gefallen bin, ich hatte mich gleich auf die Texte weiter unten gestürtzt. Die Zeile ist mir tatsächlich entgangen.RudiP hat geschrieben: ↑Di 11. Nov 2025, 21:53
Das ist unwahr! Wenn jemand als prominente Überschrift folgendes hat: "Nach der Heizung, dem (Verbrenner)Auto, nun der UKW-Rundfunk? SO NICHT!", dann kannst Du mir nicht erzählen, dass der kein "Gegner der Heizungsgesetzes oder der Abschaffung des VErbrenners" ist. Wer den Verbrenner erhalten will, der ist entweder Lobbyist oder er hat ein Durchblick-Problem. Und wer behauptet, Herr Volk sei kein Gegner der Heizungsgesetzes oder der Abschaffung des VErbrenners, der hat ein Problem mit sinnentnehmendem Textverständnis.
Wobei das ja auch irgendwie bescheuert ist - dem seine (erfolgreich umgesetzte) Vision war ja mal, durch die Renaissance günstiger, kleiner Wasserkraftanlagen die Energiewende voranzutreiben. Aber durchaus denkbar, dass er in der Beziehung auch falsch abgebogen ist.
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SeltenerBesucher
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Re: "UKW bleibt" arbeitet mit glatten Lügen...
Ich glaube wir verkennen die emotionale Ebene des Themas. Früher haben sich Menschen mit dem Kauf einer Stereo-Anlage einen Wunsch erfüllt. Sie haben womöglich länger auf ein Gerät oder einen Baustein gespart und ein CD-Player das letzte ist, was diese Ansammlung von Geräten ergänzt hat. Da sind wir in den frühen 1990er Jahren. Die Geräte waren hochwertig und entsprechend emotional ist die Bindung. Klar kostet heute hochwertige Technik auch entsprechen viel. Dazu kommt eine Überforderung mit den technischen Neuerungen. Ich habe schon erlebt, dass eine Witwe sich an die teure Anlage ihres verstorbenen Ehemanns nicht herangetraut hat. Mit ein paar Zeichnungen der Bedienelemente und der entsprechenden Beschriftung traute sie sich allein eine CD zu wechseln und zu starten oder das Radio einzuschalten. Ihr kennt es auch, die Leute haben ihren altersgerechten Radiosender und wenn es hochkommt kennen sie noch zwei weitere Stationen. DAB+ überfordert die Hörer und Internet-Radio noch mehr.
Was nicht ins Bild passt ist eine von einer Agentur professionell gestaltete Homepage.
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Wolfgang R
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Re: "UKW bleibt" arbeitet mit glatten Lügen...
Im Falle der von mir übernommenen braun-Regie Anlage waren es zwar die späten 70er und ein CD-Player wurde nie mehr angeschafft, aber ich kann das so 1:1 bestätigen.SeltenerBesucher hat geschrieben: ↑Di 11. Nov 2025, 23:30 Ich glaube wir verkennen die emotionale Ebene des Themas. Früher haben sich Menschen mit dem Kauf einer Stereo-Anlage einen Wunsch erfüllt. Sie haben womöglich länger auf ein Gerät oder einen Baustein gespart und ein CD-Player das letzte ist, was diese Ansammlung von Geräten ergänzt hat. Da sind wir in den frühen 1990er Jahren. Die Geräte waren hochwertig und entsprechend emotional ist die Bindung. Klar kostet heute hochwertige Technik auch entsprechen viel. Dazu kommt eine Überforderung mit den technischen Neuerungen. Ich habe schon erlebt, dass eine Witwe sich an die teure Anlage ihres verstorbenen Ehemanns nicht herangetraut hat. Mit ein paar Zeichnungen der Bedienelemente und der entsprechenden Beschriftung traute sie sich allein eine CD zu wechseln und zu starten oder das Radio einzuschalten.
Und in Süddeutschland gab der durchschnittliche Mercedes-Benz Jahreswagenfahrer auch überdurchschnittlich viel für ein Autoradio aus. Ein "Becker Europa" musste es da schon sein.
Es musste HiFi sein, das war teuer und hatte einen hohen Stellenwert.
Der ersatzlose Entfall des ehemals altersgerechten Radiosenders "SWR4 BW" hat hier in BW schon zu einem Zuwachs von DAB+ geführt. Nicht wenige uralt-Küchenradios wurden durch kleine, kompakte DAB+ Radios ersetzt.SeltenerBesucher hat geschrieben: ↑Di 11. Nov 2025, 23:30 Ihr kennt es auch, die Leute haben ihren altersgerechten Radiosender und wenn es hochkommt kennen sie noch zwei weitere Stationen. DAB+ überfordert die Hörer und Internet-Radio noch mehr.
Wichtigstes Kriterium: Ein Ein-Ausschalter mit eindeutiger Funktion und das Radio muss sofort nach dem Anschalten in den DAB+ Modus wechseln und Schlagerparadies spielen.
Die Anlage steht weiterhin verstaubt im Wohnzimmer, dort DAB+ zu hören - das wurde mir noch nie zugetragen.
Ein älteres Ehepaar "in meiner Betreuung" beklagt sich fortwährend, der Mann müsse nun immer die alten Schlagerplatten auf dem Dual Dreher auflegen, weil im Radio ja keine Schlager mehr liefen. Sie kann das nicht, das hat schon immer der Mann gemacht. Ob ich denen mal ein DR54+ spendiere? Die Freude wäre wohl groß.
QTH: JN48DM - Oberes Murgtal (Baiersbronn)
Re: "UKW bleibt" arbeitet mit glatten Lügen...
In Göttingen stehen zum Beispiel zwei DAB+Sender des NDR Luftlinie nur 4km auseinander und die braucht es auch um die ganze Stadt zu versorgen.
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planetradio
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Re: "UKW bleibt" arbeitet mit glatten Lügen...
Nein, das liegt daran, dass Bovenden nicht rund sendet, und so mit der Empfang Richtung Ebergötzen nur unzureichend wäre.
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Re: "UKW bleibt" arbeitet mit glatten Lügen...
..und das macht bei DAB+ auch Sinn, bei UKW wäre es kaum realisierbar wg. Frequenzmangel. Wir haben das in Wiesbaden ja auch, mit Kastel und Hohe Wurzel (beide 10 km Luftlinie voneibander entfernt). In gut 70% der Stadt sieht man beide mit bloßem Auge, aber es gibt eben auch jene 30%, die entweder dem einen oder dem anderen Standort zugeneigt sind. Die gesamte Nordstadt am Hang des Taunus ist von der Hohen Wurzel abgeschattet und man braucht Kastel, umgekehrt gibt es vor allem in Richtung Rambachtal Teile der Stadt, wo man nur die Hohe Wurzel sieht und sich der Empfang seit deren Aufschaltung indoor massiv verbessert hat.
Das alles ist kein Nachteil von DAB+, sondern dank der SFN-Fähigkeit ein großer Vorteil!
Re: "UKW bleibt" arbeitet mit glatten Lügen...
In Bayern wurde für einen Ort 1 km neben einem UKW-Grundnetzsender eigens ein Füllsender aufgestellt, um diesen Ort zu versorgen, weil der GNS dort nicht richtig funktioniert hat - dank Abschattungen gab es Mehrwegempfang.
Es gibt genug weitere Beispiele, wo ein nahe gelegener UKW-Sender hoher Leistung nicht vernünftig funktioniert. Im Neckartal auf der B10 bei Esslingen gibt es stellen, wo der SWR1 aus Degerloch kurz leicht aufrauscht und kein komplett rauschfreier Stereoempfang gegeben ist. Im Murgtal ist die Hornisgrinde teils kaum wahrnehmbar, und im südlichen Westharz gibt es genug Stellen, wo Torfhaus und Brocken auf UKW nicht vernünftig zu hören sind, weil sie total verzerrt und teils verrauscht sind.
QTH: Obersöchering/JN57OR, zeitweise Kehl/JN38VN
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Wolfgang R
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Re: "UKW bleibt" arbeitet mit glatten Lügen...
Das trifft leider für DAB+ noch viel mehr zu - SWR und OAS haben fast alle Lücken gestopft, Bundesmux I + II sind ein Trauerspiel
Die Signalfragmente, die bei mir vom Bundesmux I ankommen, habe ich dem Raichberg zu verdanken.
QTH: JN48DM - Oberes Murgtal (Baiersbronn)
Re: "UKW bleibt" arbeitet mit glatten Lügen...
Daraus kann man aber nicht schlussfdgern, dass DAB alle paar km einen Sender braucht. Das ist einfach inkompetent oder unehrlich.