Krise im rbb

Das Radioforum. Hier dreht sich alles um die technischen Seiten des Radio- und TV-Empfangs.
Felix II
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Re: Krise im rbb

Beitrag von Felix II »

Das heißt also, Du benutzt keine Seife, keine Zahnpasta, isst nichts, trinkst nicht, fährst kein Auto und lebst geistig in der Blase.
Nicht ganz, ich muss monatlich 18,36 € für einen überbordenen ÖR abdrücken*. Wie du das aber auch immer und immer wieder überliest...

*=Zwangsgebühr
mfG: Felix II

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Zitat:Man könnte das Stöffchen doch auch gleich dem Trinkwasser zusetzen.
Sticks and stones may break my bones but there will always be something to offend a feminist.
Wikipedia: Standart bezeichnet häufig eine Falschschreibung des Wortes Standard
RudiP
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Re: Krise im rbb

Beitrag von RudiP »

Chief Wiggum hat geschrieben: Fr 12. Aug 2022, 05:29
RudiP hat geschrieben: Do 11. Aug 2022, 23:54 Das heißt also, Du benutzt keine Seife, keine Zahnpasta, isst nichts, trinkst nicht, fährst kein Auto und lebst geistig in der Blase.
Wie war das mit dem Stammtischniveau?
Deine Diskussionskultur lässt sehr zu wünschen übrig.
Nein, ich habe nur Beispiele dafür gebracht, dass er sich der Mitfinanzierung der Werbung nicht entziehen kann. Wo ist hier Stammtischniveau? Es ist einfach angewandte Logik. Ich habe beispielsweise dem Schreiber nicht vorgeworfen, dass er nicht richtig liest.
RudiP
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Re: Krise im rbb

Beitrag von RudiP »

Felix II hat geschrieben: Fr 12. Aug 2022, 08:03
Das heißt also, Du benutzt keine Seife, keine Zahnpasta, isst nichts, trinkst nicht, fährst kein Auto und lebst geistig in der Blase.
Nicht ganz, ich muss monatlich 18,36 € für einen überbordenen ÖR abdrücken*. Wie du das aber auch immer und immer wieder überliest...

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Wenn Du die Produkte nutzt, dann finanzierst Du zwangsweise den Privatfunk mit. Wo bleibt der Protest dagegen?
Felix II
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Re: Krise im rbb

Beitrag von Felix II »

Da brauche ich nicht protestieren denn im Gegensatz zum Privatfunk zieht mir im oben beschriebenen Fall der ÖR das Geld zweimal aus der Tasche. Ich erinnere: Auch im ÖR lauft Werbung.

Bedeutet:
- ÖR: Werbung + Zwangsfinanzierung (2mal bezahlt)
-Private: Werbung (einmal bezahlt)

Fällt es dir jetzt auf ? Oder immer noch nicht ?

Ich kann Produkte der Anbieter meiden welche Werbung schalten, damit kann ich es bei den Privaten auf null reduzieren. Bei den ÖR muss ich aber immer noch 18,36 € abdrücken.

Und was mich daran hauptsächlich stört ist die Tatsache das die Gelder vollkommen ungerecht innerhalb des ÖR verteilt werden, was ja hier Hauptthema der letzten Seiten ist. Da bekommen >wenige viel< & >viele nur wenig<. Und dann werden irgendwelche Büros aus- und umgebaut für teuer Geld. Sparen ? Ach geh weg !
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Zitat:Man könnte das Stöffchen doch auch gleich dem Trinkwasser zusetzen.
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793267
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Re: Krise im rbb

Beitrag von 793267 »

RudiP hat geschrieben: Fr 12. Aug 2022, 09:37
Felix II hat geschrieben: Fr 12. Aug 2022, 08:03
Das heißt also, Du benutzt keine Seife, keine Zahnpasta, isst nichts, trinkst nicht, fährst kein Auto und lebst geistig in der Blase.
Nicht ganz, ich muss monatlich 18,36 € für einen überbordenen ÖR abdrücken*. Wie du das aber auch immer und immer wieder überliest...

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Wenn Du die Produkte nutzt, dann finanzierst Du zwangsweise den Privatfunk mit. Wo bleibt der Protest dagegen?
Lass @Felix II doch weiter Träumen, das er keine Zwangsgebühren für den Privatfunk bezahlt.
Bei allen Waren, sind die Zwangsgebühren für den Privatfunk schon enthalten, zum teil mehrfach (Hersteller, Händler usw.).
So das er, für diese Zwangsgebühren für den Privatfunk mehr bezahlen mus. als die lächerlichen monatlich 18,36 € für den ÖR.
Auch müssen die Privatsender, in ihren Sendungen, vorsichtig in der Wortwahl sein, um die Werbende Wirtschaft nicht zu verärgern.
ardey.fm
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Re: Krise im rbb

Beitrag von ardey.fm »

Völliger Mumpitz dieser Ablenkungsvergleich mit der Privatwirtschaft. Wenn die Zahnpasta eine Mogelpackung ist oder nichts taugt, geht sie irgendwann aus dem Sortiment und der Privatsender, der sie bewirbt, in Insolvenz. Beim GEZ-Staatsfunk werden fünf neue Kanäle eröffnet und die Zwangsgebühren nach eigenem Gutdünken ohne unternehmerisches Risiko angepasst. Außerdem hat der Beitragspflichtige keine Wahl zwischen der günstigen Dentalutsch oder der teuren Paradontox Repair mit künstlichem Zahnschmelz. Meine Zahnpasta hat bislang auch keine Anstalten unternommen, mich pausenlos zu missionieren, manipulieren, nudgen oder sonstwie zu vera****en. Dafür zahle ich meine "Zwangsgebühren an den Privatfunk" (aua-aua) gerne.
Jelvert
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Re: Krise im rbb

Beitrag von Jelvert »

ardey.fm hat geschrieben: Fr 12. Aug 2022, 22:59 .Beim GEZ-Staatsfunk werden fünf neue Kanäle eröffnet und die Zwangsgebühren nach eigenem Gutdünken ohne unternehmerisches Risiko angepasst.
Mit Fakten und der Wahrheit hast du es nicht so, aber das kennt man auch nicht anders von den "Zwangsgebühr"-Gegnern. Wie wäre es mal mit neuen "Argumenten". Ihr langweilt einfach nur.

Das in deinem Land es "GEZ-Staatsfunk" gibt, interessert mich nicht. Ja nun, da habt ihr nun mal im Ausland einen GEZ-Staatsfunk. Das ist es nun mal so. Ich lebe in Deutschland, da gibt es so etwas nicht.

PS: Sollte von dir eine Antwort kommen, die lese ich sowie so nicht. Von dir und deinen Kumpanen lass ich mich nicht missionieren!
DLR-Fan Sachsen-Anhalt
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Re: Krise im rbb

Beitrag von DLR-Fan Sachsen-Anhalt »

In Extra 3 kam ein ausführlicher Beitrag darüber. Damit ist das Meiste davon gesagt. Natürlich ist das Vertrauen in das ÖR Rundfunksystem und TV damit sehr angeknakst. Das müssen sie jetzt erstmal wieder zurück gewinnen....
Felix II
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Re: Krise im rbb

Beitrag von Felix II »

he 793267, warum unterschlägst du in deinem Post das in den ÖR auch Werbung ausgestrahlt wird ? Ganz sicher nicht zum Nulltarif !

Also bezahle ich hier doppelt (nach deiner eigenen Logik!)
Das müssen sie jetzt erstmal wieder zurück gewinnen....
Womit, mit sowas etwa ? https://www.youtube.com/watch?v=lK_MThcGhuM

"Hallo Medien, das Publikum will keine Sprachgebote!"
mfG: Felix II

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Zitat:Man könnte das Stöffchen doch auch gleich dem Trinkwasser zusetzen.
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wolfgangF
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Re: Krise im rbb

Beitrag von wolfgangF »

RudiP hat geschrieben: Do 11. Aug 2022, 23:54
Felix II hat geschrieben: Do 11. Aug 2022, 22:45 Wow.

Da jederzeit die Möglichkeit besteht die Bildzeitung am Kiosk liegenzulassen belaufen sich diese von dir "Zwangskosten" benannten Beträge bei Nichtnutzung auf Null.

Da die jederzeit Möglichkeit werbende Produkte im Laden liegenzulassen belaufen sich auch diese von dir "Zwangskosten" benannten Beträge bei Nichtnutzung auf Null.

Wenn ich den ÖR nicht konsumiere weil er mir zuwider ist oder ich schlicht und einfach kein Interesse daran habe belaufen sich die Kosten dafür monatlich auf 18,36 Euro.

Darüber hinaus gibt es diverse Hersteller von Produkten welche auch auf den ÖR Werbung schalten. Diese bekommen sie sicher nicht zum Nulltarif. Wenn ich also was kaufe was innerhalb der ÖR beworben wurde bezahle ich hier doppelt. Na danke auch.

Und wenn man dann hin und wieder über solcherart Videos stolpert, da fragt man sich dann auch wie sauber der ÖR in anderen Bereichen arbeitet:

Rezo: Wie Funk "recherchiert" - Ein Blick hinter die Kulissen
https://www.youtube.com/watch?v=6oLmMLe1t34

Just Nero: DIE ZERSTÖRUNG VON: ARD/ DAS ERSTE - Zusammenarbeit mit RECHTSEXTREMEN , LÜGEN, DOXXING, & MEHR :spos:
https://www.youtube.com/watch?v=xFqbeVt7VS4
ungeklickt: Reaction
https://www.youtube.com/watch?v=gU8nErO_sz4
Das heißt also, Du benutzt keine Seife, keine Zahnpasta, isst nichts, trinkst nicht, fährst kein Auto und lebst geistig in der Blase.

Volle Zustimmung!! :spos: :spos:

Ich habe schon vor Jahren mal eine Berechnung gelesen, nach der alle Verbraucher über ihre Einkäufe (und die darin enthaltenen Kosten für Werbung) monatlich wesentlich mehr für die Privatsender/Privatmedien zahlen als für den Rundfunkbeitrag.
SeltenerBesucher
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Re: Krise im rbb

Beitrag von SeltenerBesucher »

Jens1978 hat geschrieben: Mi 10. Aug 2022, 16:06 Ich kann mir nicht vorstellen, dass das nur beim rbb so ist ... die gute Frau S. kam vom NDR ... und wurde dort quasi auch "sozialisiert" ... es wäre ein guter Zeitpunkt generell mal genauer nachzusehen, was so abgeht ...
Vielleicht wurde sie weggelobt, damit sie einfach nur geht?
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Re: Krise im rbb

Beitrag von SeltenerBesucher »

Das Problem bei der Berichterstattung sind die nichtausreichenden Fakten.
„Die Räume für die Intendanz wurden für rund 750.000 Euro saniert und neu ausgestattet, die Räume im zweiten Gebäudeflügel später für 661.000 Euro.“
Für den zweiten Betrag bekommt man heute gerade mal ein freistehendes Haus ohne Möbel eingezwängt in eine Siedlung, wo man schon nach fünf Schritten beim Nachbar im Garten ist. Was beinhaltet eine Sanierung für 750.000 und 661.000 Euro? Die Sanierung eines Rathauses einer mittelgroßen Stadt kostet 40 Mio., eine neue Feuerwehrwache wird mit 100 Mio. kalkuliert, bevor der Bau anfängt. Also wenn man ein 13 Etagen hohen Haus wärmesanieren würde, käme man mit 3/4 Mio. nicht aus.
Jens1978
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Re: Krise im rbb

Beitrag von Jens1978 »

SeltenerBesucher hat geschrieben: Sa 13. Aug 2022, 15:37 Das Problem bei der Berichterstattung sind die nichtausreichenden Fakten.
„Die Räume für die Intendanz wurden für rund 750.000 Euro saniert und neu ausgestattet, die Räume im zweiten Gebäudeflügel später für 661.000 Euro.“
Für den zweiten Betrag bekommt man heute gerade mal ein freistehendes Haus ohne Möbel eingezwängt in eine Siedlung, wo man schon nach fünf Schritten beim Nachbar im Garten ist. Was beinhaltet eine Sanierung für 750.000 und 661.000 Euro? Die Sanierung eines Rathauses einer mittelgroßen Stadt kostet 40 Mio., eine neue Feuerwehrwache wird mit 100 Mio. kalkuliert, bevor der Bau anfängt. Also wenn man ein 13 Etagen hohen Haus wärmesanieren würde, käme man mit 3/4 Mio. nicht aus.
Auf so einen Beitrag habe ich wirklich gewartet. Ein Beitrag, der das Geschehene versucht kleinzureden. Die Fakten stimmen nicht, die Relationen passen doch überhaupt nicht. Es ist alles nicht so schlimm, alles keine großen Summen, sind doch quasi Peanuts die rund 750.000 €; geb ich jeden Tag beim Bäcker aus. Ihr habt doch alle keine Ahnung. Ganz toll. Nehmen wir mal an, dass das Geschriebene tatsächlich alles so stimmt ... warum wird dann bei den Anstalten gespart? Warum wird bei den Löhnen und Gehältern der "normalen" Mitarbeiter bei den ÖRs oder auch anderer Bereiche (freie Mitarbeiter, Honorare, Produktionen, gute Dokus etc.) seit Jahren gespart? Diese Leute können sich doch dann nach dieser einfacher Logik absolut nix mehr leisten. Und klar, Dienstwagen mit Massagesitzen ist doch auch völlig üblich, bekommt beim rbb seit letztem Jahr auch der Pförtner in seinem Dienstwagen ... Solche Aussagen sind es, welche die Akzeptanz in der breiten Öffentlichkeit sinken lassen. Das kann man sich ganz toll winkeladvokatisch selbst wegdiskutieren und sich ganz suppi dabei fühlen oder einfach mal die Realität akzeptieren und anerkennen; früher oder später fällt sie einem eh auf die Füße.

Ach ja, das sind natürlich alles Einzelfälle und ... oh nein, noch ein anderer Fall ... https://www.welt.de/kultur/medien/artic ... Thema.html
Naja, sowas kommt überall vor, also alles nicht so schlimm, alles Standard und gang und gäbe. Man muss heutzutage Fachkräfte schließlich halten und denen auch was bieten! Mit starren Regeln und Vorgaben geht das doch nicht. Flexibel locker ist die Devise. Hey, warum aufregen, ihr ganzen Spießer, seid froh, dass solche hochgebildeten und moralisch sauberen Menschen den ÖR für euch überhaupt machen ... :rolleyes:
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Re: Krise im rbb

Beitrag von SeltenerBesucher »

Jens1978 hat geschrieben: So 14. Aug 2022, 23:12 Ach ja, das sind natürlich alles Einzelfälle und ... oh nein, noch ein anderer Fall ... https://www.welt.de/kultur/medien/artic ... Thema.html
Das ist ehrlichgesagt eine Neiddebatte. Wie viele Leute haben ein Dienstauto, dass sie auch privat nutzen. Wie viele Umzüge werden mit dem Firmentransporter durchgeführt, weil der Chef es erlaubt hat. Beim Privatfunk laufen Verträge zwischen den Autohändlern und Sendern, also ein Tauschgeschäft Werbung gegen Auto. Handwerker nutzen das Firmenwerkzeug für private Dienstleistungen. Auch Radiostudios werden beim Privatfunk zum Einsprechen von Texten genutzt, die nichts mit dem Sender zu tun haben.
Jens1978 hat geschrieben: So 14. Aug 2022, 23:12 Die Fakten stimmen nicht, die Relationen passen doch überhaupt nicht. Es ist alles nicht so schlimm, alles keine großen Summen, sind doch quasi Peanuts die rund 750.000 €; geb ich jeden Tag beim Bäcker aus.
Weiß Du was für das Geld in dem RBB-Gebäude erneuert wurde?
Jens1978 hat geschrieben: So 14. Aug 2022, 23:12 warum wird dann bei den Anstalten gespart? Warum wird bei den Löhnen und Gehältern der "normalen" Mitarbeiter bei den ÖRs oder auch anderer Bereiche (freie Mitarbeiter, Honorare, Produktionen, gute Dokus etc.) seit Jahren gespart?
Weil man es kann. Es gibt genug freie Mitarbeiter, die lieber bei ARD und ZDF arbeiten, als beim Privatfunk in Festanstellung. Weil es sich trotzdem lohnt. Es gibt aber auch Redaktionen, deren Mitarbeiteranzahl mehr als halbiert wurde ohne Qualitätsverlust. Grund dafür sind die freien Mitarbeiter, die wegen dem Renommee gerne dabei sind, weil die freie Mitarbeit bei einer ARD-Anstalt ein Türöffner für andere Jobs ist. Sie habe zwei Beiträge im Jahr gemacht, konnten mit ihrer Verbindung zur Anstalt glänzen.
Jens1978 hat geschrieben: So 14. Aug 2022, 23:12 Und klar, Dienstwagen mit Massagesitzen ist doch auch völlig üblich, bekommt beim rbb seit letztem Jahr auch der Pförtner in seinem Dienstwagen ...
Opel Corsa NEU für 21.680 Euro hat Massagesitze.
Ein gebrauchter Mercedes-Benz CLK 430 für 1.800 € hat Massagesitze.
Jens1978 hat geschrieben: So 14. Aug 2022, 23:12 warum aufregen, ihr ganzen Spießer, seid froh, dass solche hochgebildeten und moralisch sauberen Menschen den ÖR für euch überhaupt machen
Die Beratungsverträge sind nicht richtig gelaufen aber der Rest ist eine Neiddebatte.
Die Neiddebatte wird befeuert von einem Unternehmen, dass sich für rund 300 Millionen Euro einen neuen Sitz bauen ließ, da muss man schon viele Tageszeitungen verkaufen, um die Miete dafür aufzubringen. Anderseits sind das umgerechnet drei Feuerwehrwachen. Doch nicht so viel Geld.
PAM
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Re: Krise im rbb

Beitrag von PAM »

Heute geht es jedenfalls gemeinsam mit dem Aufsichtsrat um die vorzeitige Auflösung des Arbeitsverhältnisses und die Frage, ob und in welcher Höhe ihr Abfindungszahlungen zustehen könnten. Weiterhin gute Unterhaltung! ;)
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🎧📺📻📡 "De gustibus non est disputandum."
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