Tipp DLF-Sendung zu DAB+

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Nasowas!
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Re: Tipp DLF-Sendung zu DAB+

Beitrag von Nasowas! »

Sehr guter Beitrag. Freue mich schon auf die Folgebeiträge. Prima, daß der DLF auf DAB+ setzt. Und bei RTL setzt man inzwischen auch auf DAB+: "Wir sind da, wo die Hörer sind." Ich schätze, RTL DEUTSCHLANDS HITRADIO wird ein Zugpferd bei DAB+! :D
DH0GHU
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Re: Tipp DLF-Sendung zu DAB+

Beitrag von DH0GHU »

Chris_BLN hat geschrieben: Mo 3. Mai 2021, 17:48
DAB und "Krisensicher"... klar doch. Synchronisierte Gleichwellennetze. Abrupter Empfangs-Stop bei Unterschreiten einer Mindest-Signalstärke / -güte. Die schweiz behält vorerst ihr Notfall-UKW-Netz bei.
Naja, die FM-Schwelle ist auch nicht zu verachten. Unterhalb der FM-Schwelle ist das UKW-Signal auch schnell weg. Und dank Frequenzknappheit kann man ein UKW-Netz auch nicht so sehr verdichten wie ein DAB-Netz.
Gibt es Aussagen über die Haltezeit der Synchronisation bei Wegfall der Synchronisationssignalquelle, z.B. GPS oder Synchronisation übers Netzwerk?
Immerhin reden wir von einem Guard Intervall von 250 µs. 10% davon zu verlieren würde meist noch keinen Empfang verunmöglichen. 25 µs mit einer internen 1-ppb-Referenz (gibts z.B. von IQD und Connor Winfield im 100-€-Preis-Bereich) verliert man nach 7 Stunden... ok, zwei Seiten -> 3,5 Stunden...

Wenn ich mir anschaue, wie z.B. der MDR UKW zuführt (lineares PCM) und wie er DAB+ betreibt (HE-AAC mit 72 bis 88 kBit/s), ist klar, welches der beiden Systeme besser klingt: UKW.
Man darf das System doch nicht an den Negativbeispielen messen. BR Klassik klingt auf DAB+ recht gut. Auch der DLF klingt bei mir auf DAB+ viel besser als auf UKW, wo er oft genug bestenfalls mit Zischeln, Rauschen und Verzerrungen mobil abschnittsweise empfangbar ist.
Anders gesagt: Was bringt mir ein gutes Übertragungsverfahren, wenn ich mit den übertragenen Inhalten nichts anfangen kann? UKW ist an meinem Hauptwohnsitz für die Tonne, bis auf B5aktuell und Bayern 2 gibt es dort kein interessantes Programm mit Flächenversorgung (BR Klassik ist durch die Mehrwegverzerrungen nicht nutzbar. Bei Sprache gehts ja noch).
157 Mio. EUR in DAB+ investiert - und kein Geld übrig für kompatiblen und hochwertigen Hörfunk via Satellit und Kabel. Danke, ARD!
Das praktische Problem bei Satellit ist die nachführbare Empfangsantenne auf dem Wagendach. Bei Geschwindigkeiten größer 100 km/h wird das mechanisch doch recht anspruchsvoll und teuer.
Das praktische Problem bei Kabel war dann die zulässige Anhängelast, um eine zur Tankreichweite (ca. 1000 km) reichende Kabeltrommel zu transportieren.
Versuch macht kluch - ich bin dann bei DAB+ geblieben. Aber das Geschmirgel stört einen Mitvierziger wie mich, der nur noch bis ca. 12 kHz hört, eh nicht so sehr... :)
QTH: Obersöchering/JN57OR, zeitweise Kehl/JN38VN
Funkamateur, DLF-Hörer, Multipler Musikgeschmack, DAB-Nutzer. Normal ist normalerweise langweilig.
http://zitate.net/kritik-zitate
strade
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Re: Tipp DLF-Sendung zu DAB+

Beitrag von strade »

Thomas hat recht. UKW bleibt für die normale Versorgung, Funzeln weg und für hochwertige Programme dann als Ergänzung DAB+, bzw. für Programme, die permanent eine gewisse Quote nicht überschreiten. Klassik und Kultur generell auf DAB+. Schaut man bei fmscan nach, sieht man sehr schön, dass DAB+ eine Insellösung ist.
SÜRAG
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Re: Tipp DLF-Sendung zu DAB+

Beitrag von SÜRAG »

strade hat geschrieben: Mo 3. Mai 2021, 18:58 Thomas hat recht. UKW bleibt für die normale Versorgung, Funzeln weg und für hochwertige Programme dann als Ergänzung DAB+, bzw. für Programme, die permanent eine gewisse Quote nicht überschreiten. Klassik und Kultur generell auf DAB+. Schaut man bei fmscan nach, sieht man sehr schön, dass DAB+ eine Insellösung ist.
Glaube ich nicht. Denke, dass keiner von DAB+ wieder zu UKW wechselt. Zumindest in Regionen wie Bayern und Berlin. Schon wegen der Programmauswahl. Ob DAB+ schlechter als UKW klingt, kann ich nicht beurteilen. Besser ist auf jeden Fall, dass es kein Rauschen gibt.
QTH: München
Nasowas!
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Re: Tipp DLF-Sendung zu DAB+

Beitrag von Nasowas! »

Eben. "Klassik und Kultur auf DAB+" hat nicht viel mit der Realität zu tun. Gerade auch Pop-, Rock, Oldie- und Schlager-Wellen setzen auf DAB. RTL RADIO wirbt seit einigen Monaten in seinem Programm täglich sehr viel für DAB+. Es wird immer mehr ein Massenprodukt. Und das ist gut.
strade
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Re: Tipp DLF-Sendung zu DAB+

Beitrag von strade »

Ja, mag sein. Letztlich ist auch diese Insellösung in Europa ausreichend für sicherlich 99,9999% der üblichen Empfänge. Ich vermute, es wird auf einige GNS auf UKW hinaus laufen, aber die Mini-Sender die nur zum Auffüllen von Kleinstgebieten dienen, dürften und sollten entfallen. Das Gejammer der Kommerzler wird natürlich folgen, dies sollte aber nicht entscheidend für die Politik sein, siehe Niedersachsen mit der Fortschrittsweigerungspartei FDP. Ob jedoch durch eine Abschaltung von UKW und einer Förderung von DAB+ auch die Neuankömmlinge mit den uralt-Konzepten "mehr Musik" oder "lustige Morningshow" profitieren werden, wenn sie nichts am Inhalt gestalten, ist für mich fraglich. Bayern ist , wo du bist, das ist einfach genial. Selbiges gilt für NRW oder andere.
Thomas(Metal)
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Re: Tipp DLF-Sendung zu DAB+

Beitrag von Thomas(Metal) »

Nasowas! hat geschrieben: Mo 3. Mai 2021, 20:43 (...)DAB+. Es wird immer mehr ein Massenprodukt. Und das ist gut.
Da habe ich auch nichts dagegen, es darf auch gerne weiter wachsen, sehr gerne dann auch mit noch besserer Tonqualität.
Momentan wird über das Sparen gesprochen. Mittenwald trifft es jetzt mit UKW. Funzel ist auch nicht gleich Funzel, ansonsten schalten wir in Freiburg bald den Stadtsender ab ;-) . Was ich meine: Technische (Stereo-)Reichweite sollte zählen. Sagen wir einfach mal 100.000 Teilnehmer für eine Funzel um eine Hausnummer zu nennen.
Funzelketten wie beim DLF zu sehen sollte es nicht geben. Und für die Großstädte sollte auch die genannte technische Reichweite gelten. Der Rest kann mit DAB+ bedient werden.
Und bitte: DVB-S mit MP2 erhalten wie es ist!! Das ist die praktisch immer gegebene stationäre Rückfallebene mit bester Qualität. :danke:

Nachzutragen: Der Gedanke fußt auf den UKW-Landesketten. Diese waren längst vergeben als weitere Programme auf UKW gequetscht wurden. Das muß nun nicht mehr sein. Andererseits sehe ich in UKW keinen derartigen Nachteil daß man es unbedingt zwanghaft abschalten muß. Solche Ketten werden sich weiterhin rentieren. Schlicht: Wenn man O=5 empfängt muß man nicht auf DAB+ wechseln. Dann kommt noch was Chris_BLN schreibt: UKW braucht keine Gleichwellennetz-Synchronisation. Weitere Vorteile sind die Möglichkeit des Ballempfangs im Havarie/Katastrophen-Falls. Das sollte man nicht kleinreden.
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Re: Tipp DLF-Sendung zu DAB+

Beitrag von Spacelab »

Naja, was man hierzulande von einem Havarie/Katastrophen-Fall hält haben wir ja mit der AM Abschaltung gesehen. Was wurde da geblökt "Das müssen wir für den Katastrophenfall erhalten! Mit nur einem Sender erreichen wir drei viertel von Deutschland und jeder kann sich..." In dem Moment machte es schon Peng! als der letzte Techniker die Tür hinter sich ins Schloss schmiss. Mittlerweile stehen nur noch die wenigsten Sendeanlagen oder sie wurden schon umgelegt. Wenn tatsächlich mal ein Katastrophenfall eintreten sollte sind wir eh am Allerwertesten. Da brauchen wir keine UKW Abschaltung mehr. :rolleyes:

Im Idealfall würde ich sagen: herausfinden wie viele potentielle Hörer ein UKW Sender erreichen kann. Denn nur das ist eine wichtige Größe. Ein 50kW Brummer am Arsch der Heide kann deutlich weniger Hörer erreichen als ein 100 Watt Sender in der Stadtmitte. Dann legt man eine Grenze fest die ein einzelner Sender erreichen muss und alles andere schaltet man rigoros ab. Alleine schon durch diese extreme "Entfunzelung" des UKW Bandes dürfte schon so manche nicht zu unterschätzende Reichweitenerhöhung mit sich bringen. Übrig bleibt ein Sendernetz für den Havarie/Katastrophen-Fall, diejenigen die (im Auto) mit zischenden und verzerrenden Höhen besser klarkommen als mit gelegentlichem Schaben des miesen Decoders/D>A Wandlers können so weitermachen und nicht zu vergessen dürften DXer auch so ihren Spaß mit einem offeneren Band haben. :cheers: Für "Kleinprogramme" wie Uniradios, Kirchenfunk oder kleine Lokalprogramme kann man ja eine Ausnahme machen. Die dürften sich auch freuen wenn ihr mickriger 1 bis 50 Watt Sender nicht 1km weiter schon wieder von gefühlt 3x D-Radio/SWR/WDR/YouNameIt unter Beschuss genommen und quasi unhörbar wird.
Nordi207
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Re: Tipp DLF-Sendung zu DAB+

Beitrag von Nordi207 »

Alleine der hr hatte doch mWn vier Plus-Programme extra für DAB. Diese wurden aber schnell abgeschaltet und auf UKW (und MW) gequetscht, da die Hauptprogramm plötzlich keine Füllsender mehr benötigten.
Thomas(Metal)
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Re: Tipp DLF-Sendung zu DAB+

Beitrag von Thomas(Metal) »

Spacelab hat geschrieben: Mi 5. Mai 2021, 12:56 Im Idealfall würde ich sagen: herausfinden wie viele potentielle Hörer ein UKW Sender erreichen kann. Denn nur das ist eine wichtige Größe. Ein 50kW Brummer am Arsch der Heide kann deutlich weniger Hörer erreichen als ein 100 Watt Sender in der Stadtmitte. Dann legt man eine Grenze fest die ein einzelner Sender erreichen muss und alles andere schaltet man rigoros ab.
:spos: :cheers:
Wobei ich aus DXer-Sicht natürlich gerne einen 50kW-Brummer habe. :dx: Viele in dieser Größenordnung die dann abzuschalten wären sollten es nicht sein. Konkret wäre da ein Standort Würzberg für hr1, hr3 und hr4 auf UKW mit dem Start der DAB-Abstrahlung dort in diesem Gedankenspiel hinfällig.
Nordi207 hat geschrieben: Mi 5. Mai 2021, 15:53 Alleine der hr hatte doch mWn vier Plus-Programme extra für DAB. Diese wurden aber schnell abgeschaltet und auf UKW (und MW) gequetscht, da die Hauptprogramm plötzlich keine Füllsender mehr benötigten.
Ich habe bewußt den Würzberg gewählt, weil der hr mit seinen drei UKW-Funzelketten ein interessanter Fall war/ist. Grundsätzlich sollte man da noch den nicht realisierten Standort Dillenburg (Frequenzspender) und den in Richtung Südösten verschobenen Grundnetzsender Rimberg (> Heidelstein) mit betrachten. Dadurch wurden genau genommen noch zwei Rumpfketten (YOU FM, planet) möglich. Die 3. Rumpfkette wurde aus hr2 gebildet. Grundsätzlich finde ich die Idee der Rumpfketten gut! Auch hier sollte alleine die durch UKW erreichbaren potentiellen Hörer zählen. Damit wäre eine 90,4/103,9 in Ffm weiterhin aktiv, während sowas wie Bensheim 90,2 hinfällig würde (> DAB nutzen).

In Bayern, das ist natürlich nicht zulässig, wäre eine Ausgründung der 88,9 am Dillberg und 93,7 am Wendelstein von Bayern1 auch sehr interessant, ggf. natürlich auch z. B. 89,5/92,3. Dort dann von mir aus BR-Schlager und BR Heimat. Wer Probleme mit Bayern1 dann hätte: DAB!
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SeltenerBesucher
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Re: Tipp DLF-Sendung zu DAB+

Beitrag von SeltenerBesucher »

Chris_BLN hat geschrieben: Mo 3. Mai 2021, 17:48 Der Bericht ist fachlich in etlichen Punkten nicht korrekt.
Es gab durchaus neue Programme, die ausschließlich auf DAB zu hören waren in bestimmten Regionen - vielleicht in einer Großstadt unterstützt durch eine UKW-Promofrequenz. So geschehen mit den Anfängen von Radio Top40, UKW nur in Erfurt, DAB thüringenweit. Das gleiche in Bayern mit BR Mobil als nur einem Beispiel.
In NRW waren es Power Radio von Radio NRW und später Domradio. Aber auch für ein Programm mehr kauft sich niemand einen neuen Empfänger. Die öffentlich-rechtliches haben Geld für unsinnige Programme verbraten, wie WDR 2 Klassik. Hingegen die Spartenprogramme von 1LIVE waren beliebt.
Chris_BLN hat geschrieben: Mo 3. Mai 2021, 17:48 DAB und "Krisensicher"... klar doch. Synchronisierte Gleichwellennetze. Abrupter Empfangs-Stop bei Unterschreiten einer Mindest-Signalstärke / -güte. Die schweiz behält vorerst ihr Notfall-UKW-Netz bei.
Viel hängt davon ab, wo man wohnt. Beim Stromausfall in unseren Stadtteil war der UKW-Sender des Privatfunks und die Mobilfunknetze auch platt und da die Router kein Strom hatten, auch das Festnetz war weg. Das passiert jedoch nicht bei Grundnetzsendern der ARD. Die sind Platt, wenn der Bagger die Glasfaserleitung vor dem Funkhaus getrennt hat. Seien wir doch mal realistisch, die landesweiten UKW-Programme in NRW werden in Köln produziert. Wahrscheinlich muss man nur wissen, welches Trafo man in Köln stromlos schalten muss und schon sind das Deutschlandradio und der WDR weg. Dann bleibt den Hörern nur DLF Kultur, ein personell nicht besetztes Uniradio und der Lokalfunk übrig. Da ist man schon mit DAB+ besser bedient, weil die Programme in unterschiedlichen Städten produziert werden.
Spacelab hat geschrieben: Mi 5. Mai 2021, 12:56 Naja, was man hierzulande von einem Havarie/Katastrophen-Fall hält haben wir ja mit der AM Abschaltung gesehen.
Wer besitzt noch einen AM-Empfänger? Erst werden sich die Menschen fragen, wo im Keller ist das Gerät vergraben und zweitens wo sind die Batterien dafür? Für Katastrophen-Fall benötigt man ein System, dass die Menschen beherrschen. Bei AM haben die Hörer Programmzeitschriften gekauft, um die richtige Frequenz zu finden. Das klappt schon bei UKW nicht, weil die Hörer das System mit den Frequenzen nicht verstehen wollten. Es gab Menschen, die sind in ein Autohaus gefahren, damit jemand ihnen hilft den Sender zu wechseln.
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Re: Tipp DLF-Sendung zu DAB+

Beitrag von Japhi »

Der WDR hat genug Möglichkeiten und Studios das zu überbrücken. Den kriegt man nicht kaputt.
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SeltenerBesucher
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Re: Tipp DLF-Sendung zu DAB+

Beitrag von SeltenerBesucher »

Japhi hat geschrieben: Do 6. Mai 2021, 07:37 Der WDR hat genug Möglichkeiten und Studios das zu überbrücken. Den kriegt man nicht kaputt.
Ich halte 6 Minuten für zuviel:
https://www.kurier.de/inhalt.sechs-minu ... 00ef6.html
https://www.aachener-nachrichten.de/nrw ... d-26256089
https://www.wa.de/nordrhein-westfalen/s ... 05068.html
https://www.welt.de/regionales/koeln/ar ... ndern.html

Stromausfall: "Aktuelle Stunde" fällt erstmals aus
https://www.dwdl.de/nachrichten/62618/s ... &utm_term=
https://www.waz.de/kultur/fernsehen/str ... 00029.html
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Re: Tipp DLF-Sendung zu DAB+

Beitrag von radneuerfinder »

DH0GHU hat geschrieben: Mo 3. Mai 2021, 18:49 Man darf das System doch nicht an den Negativbeispielen messen.
Wenn in der Praxis deutlich mehr die Hälfte der Programme so sind, dann ist das Negativbeispiel die Regel und leider irgendwie eben dann systemtypisch. :(
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