DAB+ in Niedersachsen : keine Bewegung erkennbar

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wolfgangF
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Re: DAB+ in Niedersachsen : keine Bewegung erkennbar

Beitrag von wolfgangF » Mi 26. Jun 2019, 18:41

RF_NWD hat geschrieben:
Mi 26. Jun 2019, 17:42
Der Lobby-Verband Vaunet sieht sich offensichtlich genötigt, die Begrüssung des Beschlusses in NDS zu interpretieren und zu rechtfertigen, angesichts der Tatsache, dass sich doch einige Mitglieder des Verbandes bei DAB+ engagieren.So eindeutig geschlossen ist die Front der Privatsender wohl nicht.

Und es werden die Bedingungen genannt, die bei einer Beteiligung an eine Migration zu DAB + erfüllt sein müssten.


http://www.radiowoche.de/stellungnahme- ... %E2%80%8B/
Das Gejammere der Privatsender ist nur nervtötend. Obwohl rein profitorientiert und dabei vielfach, bis auf wenige Ausnahmen (wie z.B. Klassik Radio und Absolut relax, die ja Pioniere von DAB+ sind), nur unterirdisches Niveau liefernd, fordert man frech öffentliche Gelder als „Infrastrukturförderung“ die man den ÖR-Radios jedoch missgönnt. Dabei ist der ÖR-Rundfunk in den Werbezeiten ja beschränkt, einige Programme, insbesondere die kostenintensiven Kulturprogramme, sind sogar komplett werbefrei.

Eigentlich könnte es ja auch ganz einfach sein:
ein einmaliger harter Umstieg wie von analog zu DVB-T oder von DVB-T zu DVB-T2. Dann würden alle, ÖR und Private, schlagartig viel Verbreitungskosten einsparen. Die blockierenden Privatdudler müssten sich dann aber plötzlich auch mit viel mehr Konkurrenz auseinandersetzen und könnten nicht wie jetzt in ihrem analogen Schonraum einfach weiter nur ihren Müll anbieten. Die beiden oben von mir erwähnten Programme schaffen es ja sogar, bundesweit und quasi ausschließlich digital zu senden, ohne nach öffentlichen Förderungen zu schreien.

Habakukk
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Re: DAB+ in Niedersachsen : keine Bewegung erkennbar

Beitrag von Habakukk » Mi 26. Jun 2019, 19:04

Und schade, dass die FAZ im Beitrag zwar das alte Vaunet-Statement zitiert, aber das des APR-Verbands und das gerade hier verlinkte ergänzende Vaunet-Statement unter den Tisch fallen lässt. Aber die FAZ war ja immer schon sehr DAB-kritisch und gibt wohl nur vor, neutral zu berichten.

pomnitz26
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Re: DAB+ in Niedersachsen : keine Bewegung erkennbar

Beitrag von pomnitz26 » Mi 26. Jun 2019, 19:06

RF_NWD hat geschrieben:
Mi 26. Jun 2019, 17:42
Der Lobby-Verband Vaunet sieht sich offensichtlich genötigt, die Begrüssung des Beschlusses in NDS zu interpretieren und zu rechtfertigen, angesichts der Tatsache, dass sich doch einige Mitglieder des Verbandes bei DAB+ engagieren.So eindeutig geschlossen ist die Front der Privatsender wohl nicht.

Und es werden die Bedingungen genannt, die bei einer Beteiligung an eine Migration zu DAB + erfüllt sein müssten.


http://www.radiowoche.de/stellungnahme- ... %E2%80%8B/
80% Hörer bei keiner Verbreitung der Programme.

ulionken
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Re: DAB+ in Niedersachsen : keine Bewegung erkennbar

Beitrag von ulionken » Mi 26. Jun 2019, 19:40

Rosenelf hat geschrieben:
Mi 26. Jun 2019, 07:02
Mit Google aus dem norwegischen Original übersetzt. Dennoch im Grunde verständlich. Bis 2021 ist auch in Norwegen UKW für die Privaten gesichert, die Regierung wird aufgefordert den Vertrag bis 2031 zu verlängern und nach Alternativen zu suchen. Eigentlich ist es da nicht anders als hier:

http://translate.google.com/translate?u ... AB_i_Norge
Dieser Wikipedia-Eintrag ist nicht ganz aktuell - die angegebenen Quellen sind ein halbes Jahr alt! Das Stortinget hat inzwischen eine Verlängerung bis 2031 für die Lokalradio-Lizenzen ausserhalb der Agglomerationen abgelehnt. Allerdings stehen die Chancen auf eine Verlängerung bis 2026 (statt 2021) gut. Quelle: https://www.lokalradio.no/nyheter/medie ... 031-15969/ .

Für Mitglieder des UKW-TV-AK: Siehe meine Nordeuropa-Seite in REFLEXION 288.

73 de Uli
UKW/TV-Arbeitskreis, FMLIST
QTH: Lörrach, JN37TO

RF_NWD
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Re: DAB+ in Niedersachsen : keine Bewegung erkennbar

Beitrag von RF_NWD » Do 27. Jun 2019, 10:36

Zum Nachlesen: Das stenografische Protokoll der Landtagssitzung vom 19.06.

https://www.landtag-niedersachsen.de/pa ... ber051.pdf
Die Debatte zum FDP Antrag ist auf den Seiten 4708-4711.

Was ich hier zunächst als Information für Niedersachsen eingestellt hatte , wurde ja schon in den ersten Kommentaren aus NDS so interpretiert: Es bleibt für uns alles,, wie es ist.

Nach dem Landtagssbeschluss entwickelte sich hier daraus eine bundesweite Diskussion , in der alle nur erdenklichen Schreckensszenarien panisch an die Wand gemalt wurden. ( war ja für viele in süd - und westdeutschen Raum ein verlängertes Wochenende :) )

Ich meine , hier können wir zunächst mal einen Schluss-Strich für NDS ziehen.
Ale weiteren Diskussionen über die Gesamt-Entwicklung von DAB+ in Deutschland können in anderen schon bestehenden Diskussionsfäden untergebracht werden.

Und vielleicht kann ja eines Tages der Zusatz ( keine Bewegung erkennbar) aus der Überschrift entfernt werden.
QTH: 52,32 /9,21

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SeltenerBesucher
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Re: DAB+ in Niedersachsen : keine Bewegung erkennbar

Beitrag von SeltenerBesucher » Do 27. Jun 2019, 11:38

Ich finde schon, dass man hier weiterhin Politikerschelte betreiben sollte, wenn deren Aussagen nicht auf Fakten, sondern auf Hörensagen basiert. In Norwegen wurde von Anfang an gesagt, dass eine Rückkehr zu UKW nicht geben wird. Die Zahlen geben es auch nicht her, dass die Menschen UKW hören wollen. Die UKW-Lokalradio sind nicht siegreich aus der Umstellung auf DAB+ hervorgegangen. Die Hörer wollen Inhalte.

Noch ein Hannoveraner
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Re: DAB+ in Niedersachsen : keine Bewegung erkennbar

Beitrag von Noch ein Hannoveraner » Do 27. Jun 2019, 12:09

RF_NWD hat geschrieben:
Do 27. Jun 2019, 10:36
Zum Nachlesen: Das stenografische Protokoll der Landtagssitzung vom 19.06.

https://www.landtag-niedersachsen.de/pa ... ber051.pdf
Die Debatte zum FDP Antrag ist auf den Seiten 4708-4711.

Was ich hier zunächst als Information für Niedersachsen eingestellt hatte , wurde ja schon in den ersten Kommentaren aus NDS so interpretiert: Es bleibt für uns alles,, wie es ist.

Nach dem Landtagssbeschluss entwickelte sich hier daraus eine bundesweite Diskussion , in der alle nur erdenklichen Schreckensszenarien panisch an die Wand gemalt wurden. ( war ja für viele in süd - und westdeutschen Raum ein verlängertes Wochenende :) )

Ich meine , hier können wir zunächst mal einen Schluss-Strich für NDS ziehen.
Ale weiteren Diskussionen über die Gesamt-Entwicklung von DAB+ in Deutschland können in anderen schon bestehenden Diskussionsfäden untergebracht werden.

Und vielleicht kann ja eines Tages der Zusatz ( keine Bewegung erkennbar) aus der Überschrift entfernt werden.
Klar, man kann auch alles schön reden und so tun, als wäre alles andere reine Panikmache. Dann scheinst Du aber die Quintessenz der Landtagsdebatte verkannt zu haben: DAB+ soll nicht mehr weiter geführt werden. Es soll alles schön beim alten (UKW) bleiben. So würgt man technisch sinnvolle Förderung ab. Und dass die NLM mögliche DAB+-Anfragen negativ bescheiden wird, dürfte nach diesem Landtagsbeschluss klar sein. Damit bleibt in NDS alles beim alten - und daran soll auch ja nicht gerüttelt werden.

dabber
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Re: DAB+ in Niedersachsen : keine Bewegung erkennbar

Beitrag von dabber » Do 27. Jun 2019, 18:05

Es ist schon krass, wie unterschiedlich über DAB+ diskutiert wird. Am anderen Ende der Republik werden neue private! Multiplexe aufgeschaltet und die privaten Anbieter freuen sich sogar darauf:
„Die bisher durch UKW bedingten Empfangslücken unserer Lokalsender werden dank DAB+ geschlossen“, erklärt Geschäftsführer Bernd Stawiarski und ergänzt: „Damit ist eine faire Konkurrenz mit den landes- und bundesweiten Programmen möglich, auf die wir uns freuen.“ Studioleiter Andreas Nickl zufolge hat das Funkhaus Rosenheim in das digitale Technik-Upgrade in fünfstelliger Höhe investiert und die zwölf festen Mitarbeiter auf die Ausweitung des Sendebetriebs auf das gesamte Voralpenland bestens vorbereitet.
viewtopic.php?f=11&t=55461&p=1500698#p1500698

Nicoco
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Re: DAB+ in Niedersachsen : keine Bewegung erkennbar

Beitrag von Nicoco » Do 27. Jun 2019, 18:48

Natürlich freuen sich die Privaten in Bayern über DAB+. Dort wird es ja gefördert.

Das muß Kesseln
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Re: DAB+ in Niedersachsen : keine Bewegung erkennbar

Beitrag von Das muß Kesseln » Do 27. Jun 2019, 20:52

B.Zwo hat geschrieben:
Sa 22. Jun 2019, 23:12

Das gab es doch schon alles. Über Project 89.0 wurde halb Niedersachsen mit einem Promoradio für DAB beschallt. Genutzt hat es freilich nichts. Anscheinend ist die Anti-Haltung gegen DAB sogar noch verstärkt worden.
Die Dab alt Zeit habe ich nicht mitgemacht sondern nur die Abschaltung mitbekommen. Dab+ hat doch viel mehr Vorteile als Dab alt früher.

Felix II
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Re: DAB+ in Niedersachsen : keine Bewegung erkennbar

Beitrag von Felix II » Do 27. Jun 2019, 21:35

Dab+ hat doch viel mehr Vorteile als Dab alt früher.
So, welche denn ?
mfG: Felix II

[hr]

ein Ponyhof ist kein Ponyhof.

Wikipedia: Standart bezeichnet häufig eine Falschschreibung des Wortes Standard

Nordi207
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Re: DAB+ in Niedersachsen : keine Bewegung erkennbar

Beitrag von Nordi207 » Fr 28. Jun 2019, 00:01

Ich fang mal an:
Höhere Sendeleistung,
keine Störungen (Blubber)
mehr Programme pro Mux,
deutlich günstigere Empfänger,
auf Senderseite garantier auch günstiger.

SeltenerBesucher
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Re: DAB+ in Niedersachsen : keine Bewegung erkennbar

Beitrag von SeltenerBesucher » Fr 28. Jun 2019, 00:37

Nordi207 hat geschrieben:
Fr 28. Jun 2019, 00:01
Ich fang mal an:
Höhere Sendeleistung,
Die höhere Leistung hat nichts mit DAB vs. DAB+ zu tun, sondern mit der Wellenkonferenz „Regional Radiocommunication Conference 2006“.

Die geringe Leistung bei DAB (alt) hatte zwei Gründe:
1. Analoges Fernsehen im VHF III-Band
2. Nichtzivile Nutzung der Frequenzen über dem VHF III Kanal 12. Es sollten vom Militär genutzte Kanäle nicht gestört werden. Erst mit dem Wechsel vieler ARD-DAB-Multiplexe auf niedrigere Frequenzen wurde die höhere Leistung möglich.
Nordi207 hat geschrieben:
Fr 28. Jun 2019, 00:01
keine Störungen (Blubber)
Blubber wurden durch Aussetzer ersetzt. Ob es besser ist?
Nordi207 hat geschrieben:
Fr 28. Jun 2019, 00:01
mehr Programme pro Mux,
Ob das jetzt ein Vorteil ist? Die Qualität wurde heruntergefahren. Die Entwickler behaupteten, dass die Hörer keine bessere Qualität erwarten, weil sie sich mp3 mit 128 kbps kostenlos aus dem Netz saugen. Jetzt sehen wir bei Streaming-Diensten die Entwicklung, dass die Qualität im Wettbewerb mit anderen Streaming-Diensten erhöht wird. Die Entwicklung sehen wir schon länger, iTunes hat auch mit 128 kbps angefangen und ist heute bei 256 kbps angelangt und nutzte nie mp3 sondern mp4. Das bedeutet, dass die Qualität von DAB+ irgendwann für viele Hörer nicht ausreichend sein wird. Es gibt aber noch Frequenzen, um die Programme anders umzuverteilen.
Nordi207 hat geschrieben:
Fr 28. Jun 2019, 00:01
deutlich günstigere Empfänger,
Das stimmt nicht, die Preise für DAB-Empfänger waren in Großbritannien im Keller, als DAB+ eingeführt wurde, waren die DAB+-Empfänger teurer als reine DAB-Empfänger. Die Empfänger waren noch zu Deutsche-Mark-Zeiten sehr teuer. Zwischen 2007 und 2011 fielen die Preise, gleichzeitig wurde in Deutschland debattiert, ob man DAB abschalten soll. Die geförderten privaten Hörfunkangebote wurden alle eingestellt. Das Netz war unzureichend ausgebaut.
Nordi207 hat geschrieben:
Fr 28. Jun 2019, 00:01
auf Senderseite garantier auch günstiger.
Ob man DAB oder DAB+ mit 10 kW in den Äther bläst, spielt keine Rolle. Billiger wurde es kaum, weil man noch mehr Lizenzen für die Kodierung zahlen muss.

Habakukk
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Re: DAB+ in Niedersachsen : keine Bewegung erkennbar

Beitrag von Habakukk » Fr 28. Jun 2019, 09:49

Noch zur Nebelkerze 5G (Broadcast):

In dem folgenden Beitrag, der einen IRT-Fachbeitrag zitiert, steht, was ich mir bei der Diskussion um 5G Broadcast immer schon gedacht habe: 5G Broadcast ist letztendlich nichts revolutionär Neues, man kann ja alles bereits mit existierenden Technologien abdecken. Der Rückkanal wird, 5G Broadcast hin oder her, genauso über klassische Mobilfunknetze (kann also auch 3G oder 4G sein), DSL-Leitung/Kabelinternet usw. laufen müssen, denn 5G Broadcast ist letztendlich eben nichts anderes als ein digitales Broadcast-System *ohne* Rückkanal, also nichts anderes als DAB oder DVB-T auch. Ob man die gesendeten Daten nun nochmal in IP-Pakete packt oder nicht, halte ich dabei fast für nebensächlich... Verknüpfen könnte man die Daten (Broadcast und Internet-Singlecast) auch jetzt schon, und synchronisiert bekommt man sie zwischen 5G und 5G Broadcast wahrscheinlich auch nicht wesentlich besser. Dazu kommen die Probleme wie Hörfunk nur als Anhängsel zu TV, Multiplex-Kapazitäten für regionale Anbieter viel zu hoch, Ausstrahlung im UHF-Bereich, etc...

https://www.satellifax.de/mlesen.php?id ... 972b78613e

SeltenerBesucher
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Re: DAB+ in Niedersachsen : keine Bewegung erkennbar

Beitrag von SeltenerBesucher » Fr 28. Jun 2019, 13:42

Die nicht parlamentarische Opposition schreibt:

Die Einstellung der Förderung für das Digitalradio (DAB+) ist ein Rückschritt in der Digitalisierung von Audiosignalen
https://piraten-nds.de/2019/06/22/die-e ... osignalen/
Der Aussage der FDP, dass DAB+ nur eine „Übergangslösung“ sei und man auf 5G setzen sollte, als „zukunftsträchtigen Übertragungsweg“ [1], können wir Piraten uns aus mehreren Gründen nicht anschließen. Denn man vergleicht Äpfel mit Birnen. DAB+ ist die digitale und barrierearm empfangbare UKW-Variante, erweitert um spezielle Sender. 5G ist ein internetbasierter Standard, der dem DAB+ in Sachen Reichweite nicht das Wasser reichen kann.

Deutschland ist, was die Netzabdeckung allein schon mit 4G angeht noch weit hinter Resteuropa zurückgeblieben. [2] Bis wir flächendeckend 5G nutzen können, werden wohl noch mehrere Jahre, oder bei der bisherigen Ausbaugeschwindigkeit in Sachen Digitalisierung, Jahrzehnte ins Land gehen.

Denn 5G ist im Vergleich zu UKW ein reiner Kurzstreckenfunk. Wirtschaftlich sinnvoll flächendeckend wird es somit nur in Ballungsgebieten aufgebaut werden, für eine Flächenland wie Niedersachsen fatal. So bleiben nur viele Täler der Ahnungslosen zurück. Es bedarf zwar keiner Tausende von Sendemasten mehr, aber die trotzdem zu erstellende Infrastruktur für ein engmaschiges Netz erfordert einen hohen Kostenaufwand.

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