DAB+ Luxemburg

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DABär
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Re: DAB+ Luxemburg

Beitrag von DABär »

Manager hat geschrieben: Mi 12. Nov 2025, 17:16 Was schreibt er denn? Hab kein Facebook...
Heute wurde der letzte Sender in Phase 1 des DAB+-Einsatzes in Luxemburg aktiviert. Phase 2 wird es ermöglichen, die Abdeckung im Osten, Zentrum, Nordgrenze und den drei FR-BE-LU-Grenzen zu "verfestigen", aber es wird für 2026 sein.
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Manager
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Re: DAB+ Luxemburg

Beitrag von Manager »

Vielen Dank! :spos:

Junglinster und Rodange also erst nächstes Jahr.
Das überrascht mich jetzt, aber die werden ihre Gründe haben.
Spacelab
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Re: DAB+ Luxemburg

Beitrag von Spacelab »

Vorher wird dann auch der Empfang hier im Kreis Saarlouis nicht zu gebrauchen sein. :(
DABär
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Re: DAB+ Luxemburg

Beitrag von DABär »

Spacelab hat geschrieben: Mi 12. Nov 2025, 17:28 Vorher wird dann auch der Empfang hier im Kreis Saarlouis nicht zu gebrauchen sein. :(
Selbst wenn der Endausbau, so wie er sehr wahrscheinlich nach dieser Karte mit 9 Standorten erfolgen wird, fertiggestellt ist, wird wohl von diesen (zusätzlichen) Sendern nichts für das Saarland zu erwarten sein!
Ausbau 7D.jpg
@ukwtv.de Diese Standorte könnten die Liste für den 7D für Luxemburg erweitern

Es sind insgesamt 12 Standorte des 7D mit Deutschland koordiniert. Die 3 bereits sendenden Standorte sind bereits jene, die für Deutschland interessant sind. Es bleibt daher zu hoffen, dass Hosingen auf 5 kW und vor allem Dudelange auf 10 kW Sendeleistung angehoben wird. Nur dann kann mit befriedigendem Empfang in unsere Ecke gerechnet werden.
7D Ausbau.jpg
Die Leistung und das Strahlungsdiagramm der zusätzlich möglichen Standorte, lassen keinen (großen) Overspill nach Deutschland erwarten.
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maadien
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Re: DAB+ Luxemburg

Beitrag von maadien »

Wäre zu hoffen, dass Hosingen auf 5kW kommt.
Das könnte hier noch etwas bringen.

Inwieweit sich Huldange hier bemerkbar machen wird, keine Ahnung. Wirklich brauchbares an Antennen ist mir da nicht bekannt.
Ob dann wie Angefragt in Weiswampach noch irgendwann etwas kommen wird? Wenn die auf 5kW gehen würden, wäre da ggf. hier noch was drin.

Man ist eben durch Jahrzehnte RTL 97,0/92,5 hier verwöhnt.
Immerhin gehen Eldo und Co nun halt besser und gehen nicht ständig im Rauschen unter.
Zuletzt geändert von maadien am Do 13. Nov 2025, 10:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: DAB+ Luxemburg

Beitrag von frank.koriander »

Wasserbillig hat zwar nur 300 Watt aus niedriger Höhe, darf aber rund betrieben werden. Das sollte im Moseltal bis Trier reichen, zumindest erwarte ich passablen Outdoor-Empfang in den meisten Stadtteilen. Da viele Pendler aus Luxemburg in Trier arbeiten, wäre der Standort wichtig, ich hätte ihn aufgrund dieses Umstands sogar mit mehr Power betrieben, etwa 1 bis 2 kW wie bei vielen Füllsender-Standorten des SWR.

Echternach sollte auch im Nahbereich in Deutschland zu hören sein, definitiv ist das auf der deutschen Seite des Sauertals zwischen Bollendorf und Minden der Fall.

Weiswampach mit 5 kW wäre nochmal ein Booster in der Eifel, etwa auf der B410.

Huldange könnte was bringen, wenn wie ich erwarte vom Wasserturm auf dem Burgplatz gesendet wird. Das ist recht exponiert Da sind auch schon andere Antennen drauf.

Was mich wundert ist, dass nichts zusätzlich im Bereich Remich geplant ist. Da stehen ja die Moselberge Dudelange im Weg, das sollte dort jetzt noch nicht ordentlich laufen. Aber erstmals abwarten, ob und wann dort überhaupt ausgebaut wird. Das Gesamtnetz sehe ich erst in einigen Jahren, wenn überhaupt alle Standorte realisiert werden.
Zuletzt geändert von frank.koriander am Do 13. Nov 2025, 07:51, insgesamt 1-mal geändert.
Ruhrwelle
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Re: DAB+ Luxemburg

Beitrag von Ruhrwelle »

Schön, dass es losgeht :cheers:

Was mich wundert ist, dass noch kein Stadtsender für Luxemburg Stadt dabei ist. Und ich hätte evtl. mit dem französischen RTL gerechnet, aufgrund der ehemaligen 234. Das dürfte aber L'Essentiel übernehmen.

Nostalgie ist auch dabei: Ist es das belgische Nostalgie bzw. ein Abkeger davon? Die SID deutet darauf hin.
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andimik
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Re: DAB+ Luxemburg

Beitrag von andimik »

Was mich als Außenstehender wundert: Da gibt es "Angeber" (positiv gemeint), die aus halb Deutschland Muxe empfangen und sich beschweren, dass in 200 km eine Kanalkollission ist, aber ein High Power Sender wie Dudelange kommt im Saarland nicht gut an.
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Re: DAB+ Luxemburg

Beitrag von frank.koriander »

andimik hat geschrieben: Do 13. Nov 2025, 07:54 Was mich als Außenstehender wundert: Da gibt es "Angeber" (positiv gemeint), die aus halb Deutschland Muxe empfangen und sich beschweren, dass in 200 km eine Kanalkollission ist, aber ein High Power Sender wie Dudelange kommt im Saarland nicht gut an.
Dudelange kommt ähnlich schlecht im Saartal an wie etwa hier die Muxe vom Großen Feldberg im Aartal zwischen Bad Schwalbach und Landesgrenze RLP (vor der Aufschaltung der Hohen Wurzel, noch heute gut erkennbar beim 2. Bundesmux, der von dort nicht sendet). Die Situation ist die Gleiche: Beim Feldberg steht ein High Power-Sender aus 40 km Entfernung östlich von einem Tal, kann also nicht reinstrahlen. So ist es auch an der Saar mit Dudelange. Nun ist der Feldberg 880 Meter hoch und damit noch weit exponierter als Dudelange, das Ergebnis war auf der B54 ein Empfang mit vielen Aussetzern. Saarbrücken liegt von Dudelange schon Luftlinie fast 70 km weg, gepaart mit der anspruchsvollen Topographie ist es kein Wunder, dass hier nichts oder nur wenig unten im Tal ankommt.

Bei UKW und 100 kW hat man dann halt in solchen Tälern Zischelsound, das ist bei den Feldberg-Frequenzen im Aartal nicht anders. Bei DAB+ reicht es aber nicht mehr aus, höhere Frequenz, geringere Sendeleistung.

Anders sieht es dann freilich aus, wenn man nur wenige 100 Meter aus dem Tal hoch fährt auf die dem Sender zugewandte Seite. Dann geht es oft schnell von null Empfang unten im Tal hoch auf fast Vollausschlag. Und weit oben kann es dann möglich sein, dass du auch noch in 200 km Entfernung mit einfachstem Equipment ein Ensemble perfekt hören kannst.
Spacelab
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Re: DAB+ Luxemburg

Beitrag von Spacelab »

Sehr gut beschrieben. Wenn ein Sender "nur" weit entfernt ist, dann ist die Pegelanzeige am Radio zwar im Keller, aber recht stabil und der Empfang erstaunlich konstant. Wie zum Beispiel hier beim 11A RLP Mux. Im Falle von Luxemburg zappelt die Anzeige aber wie ein Lämmerschwanz und gefühlt hat jede Erhebung in Höhe einer Bodenwelle über die man fährt bereits deutliche Auswirkungen auf den Empfang. Entsprechend nervig ist dann die ganze Sache auch weil immer nur kurze Audiofetzen abgespielt werden. Einfach nur Power auf die Antenne brezeln bringt da leider gar nichts. Selbst UKW mit den 100kW auf der 93,3MHz ist mobil im Saartal gruselig. Zwar hoher Pegel, aber ständig am zischen und verzerren.
Manager
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Re: DAB+ Luxemburg

Beitrag von Manager »

An Power fehlt es auch nicht. Der Nicht-Empfang in vielen Tälern im Saarland ist nur der schwierigen Topographie geschuldet.

Beim Testbetrieb 2020 war Dudelange sogar noch auf dem hoch gelegenen Abschnitt der A 8 zwischen Pirmasens (ab Husterhöhe) und Zweibrücken - also sogar jenseits des Saarlands - durchgehend zu empfangen.
R.O.M. 7D_01.10.20_02.jpg
Orange21
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Re: DAB+ Luxemburg

Beitrag von Orange21 »

Freue mich auch dass Luxemburg endlich ein DAB+ Sendernetz bekommt...

Zwei Punkte jedoch sind sehr schade:

- Audioqualitaet: Ich haette nicht erwartet dass man SBR (Spectral Band Replication) benutzt.
Dies produziert im Zusammehang mit Dynamik komprimierten Audiosignalen einen unglaublich nervenden "kuenstlich" erzeugten Hochfrequenz Brei, der insbesondere Musik komplett vermiest. Ich hoffe dass man sich dies nochmals ueberlegt oder die Eingangssignale noch verbessert. Auch weil die Datenrate fuer LC-AAC korrekt gewaehlt wurde um eine ausreichende Audio Codierung zu erlauben ohne diese hochfrequente Artefakte. Ansonsten klingt FM doch noch besser was nicht sein sollte.

- Es waere auch, wie oben gesagt, nett gewesen RTL Frankreich endlich in ordentlicher Qualitaet in Luxemburg zu empfangen. Sowohl die franzoesich sprechende Gemeinschaft als auch viele Luxemburger haetten das sehr geschaetzt. Man kann RTL Frankreich zwar teilweise ueber den franzoesischen Metropolitain Multiplex aus Thionville (Oetringer Seite) im Sueden von Luxemburg empfangen aber der Pegel ist nicht wirklich toll. RTL Frankreich ist ein sehr aufwendig produziertes Radio Program mit vielen Inhalten und waere eine richtige Bereicherung fuer die Radiolandschaft hier gewesen. Dieses Program ist nicht wirklich vergleichbar mit den anderen franzoesischen Musik dudelnden Programmen im jetzigen Multiplex.

Falls jemand etwas ueber die Gruende hinter der Wahl von SBR weiss, waere es schoen zu erfahren wieso man sich dafuer entschieden hat.

Viele Gruesse...
Zuletzt geändert von Orange21 am Fr 14. Nov 2025, 20:32, insgesamt 2-mal geändert.
Spacelab
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Re: DAB+ Luxemburg

Beitrag von Spacelab »

96kb/s in LC-AAC ist schon grenzwertig je nach dem was komprimiert werden soll. Etliche Hörtests haben gezeigt das bei 96kb/s im AAC Format genau die Grenze ist wo es mal mit, mal ohne, SBR besser klingt. Im Falle von DAB+ ist das aber nicht die reine Audiodatenrate. Da geht ja noch etliches ab. Zum Beispiel für die erweiterte Fehlerkorrektur und die Slideshow. Die Datenrate die für Audio übrig bleibt liegt also deutlich unter den 96kb/s und somit ist HE-AAC (also mit SBR) schon richtig gewählt. Wirklich unnötig wird es erst wenn man mit 120kb/s sendet und trotzdem mit SBR. Also so wie der Saarländische Rundfunk. Nur um mal in der Region zu bleiben.

P.S.: Die Höhen bei HE-AAC (AACv1 + SBR) sind nicht künstlich im Sinne von "Sie werden vom Decoder im Radio erzeugt". Bei AAC (v1 sowie v2) wird das Audiosignal in 1024 gleich große Spektralbänder aufgeteilt. Die Bänder für den Bass (die genauen Frequenzen sparen wir uns jetzt mal) benötigen aber naturgemäß nicht so viel Bandbreite und deshalb werden die Frequenzbänder für die Höhen da mit reingepackt und beim abspielen wieder ausgepackt und an die vorherige Stelle verschoben. Der Grund warum das ganze so "künstlich" klingt liegt daran das die hohen Frequenzen, damit sie in die Bänder der niedrigen Frequenzen mit reinpassen, sehr stark komprimiert werden müssen. Deshalb reagieren SBR Encoder (MP3pro, HE-AAC, xHE-AAC, OPUS...) auch immer sehr empfindlich auf irgendwelche Klangverbieger wie sie ja bis zum Exzess von den Radiostationen eingesetzt werden. Denn wir reden hier davon das der komplette Hochtonbereich auf 2kb/s(!) zusammenkomprimiert werden muss. (Meine Erklärung hier habe ich absichtlich stark vereinfacht und beispielsweise die SFBs unterschlagen. Aber das hätte sonst den Rahmen gesprengt und wäre nicht mehr so einfach/bildlich zu erklären gewesen. :D )
DABär
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Re: DAB+ Luxemburg

Beitrag von DABär »

Wie geht es in Luxemburg weiter nach dem Start des 1. nationalen Muliplex und dessen Endausbau im Jahr 2026 (erste Phase der DAB+ Einführung in Luxemburg) ?

Hier ein Bericht und ein ausführlichens Interview (Audio) mit unserem Forumskollegen Serge von Radio R.O.M. vom 13.11.2024 auf Radio 100komma7.lu

Hoffnung auf kostenlose Verbreitung: Der Umstieg der luxemburger Lokalsender von UKW auf DAB

Insgesamt gibt es elf luxemburger Lokalradios, erklärt Serge Simon von der DLLR, dem Dachverband der luxemburger Lokalsender. Sie alle werden von der Umstellung auf DAB+ betroffen sein.
In einer zweiten Phase soll auch für lokale Radiosender ein Multiplex entstehen. Serge Simon ist zuversichtlich, dass diese nicht vergessen werden. Die große Hoffnung besteht darin, dass dieser Multiplex für lokale Sender kostenlos sein wird.
https://100komma7.lu/news/DAB-amplaz-UK ... kalradioen

Weitere Gespräche des DLLR mit dem Medienministerium (S M C) sind für den November 2025 angedacht.

Hoffen wir, dass auch für die Lokalsender im 2. Mux, die 3 Hauptsender mit der gleichen Leistung wie die des 1. Mux betrieben werden.
https://dabmap.nicocoweb.de/?share=LX_7D-3Tx
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frank.koriander
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Re: DAB+ Luxemburg

Beitrag von frank.koriander »

Bin heute mal durchs rheinhessische Bergland gefahren. Nirgendwo wurde der Mux aus Luxemburg eingelesen, auch nicht an den höchsten Erhebungen bei Armsheim und Vendersheim mit Weitblick gen Westen. Es zappelte maximal einer von 16 Balken, getestet mit dem Silvercrest ("Keksrolle"). Beide vorangegangenen Testbetriebe waren noch an vielen Stellen mit Audio aufzunehmen, jetzt geht selbst dort nichts, wo sogar Belgien auf DAB+ ankommt. Wenn das die endgültige Konfiguration ist,, dann ist es eine herbe Enttäuschung.

Weiß jemand, was in Dudelange an der Antenne im Vergleich zu den vorangegangen Tests geändert wurde und was der Grund für diese offenbar massiven Einzüge gen Deutschland ist?
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