DAB+ Luxemburg

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Japhi
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Re: DAB+ Luxemburg

Beitrag von Japhi »

In Australien werden auch 50kW genutzt, in Italien teilweise bis zu 200kW.
QTH: Hattingen-Rauendahl (NRW)
Dacia MediaNav DAB+, Degen DE1103 (82/56), Albrecht DR70

FMDABDX
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Re: DAB+ Luxemburg

Beitrag von FMDABDX »

EuropawellenNachbar hat geschrieben:
So 18. Okt 2020, 14:23
50 kW von Dudelange? Das wäre ja schon ein starkes Stück. Bieten die gängigen Hersteller überhaupt etwas in dieser Stärke an? Aber vielleicht hätte das ja auch mal einen schönen Anschauungsaspekt für die BNA, dass man auch gerne über die 10 kW gehen darf und kann. Meinst du, dass man dann rundstrahlen würde oder doch eher nach Norden richtet?
Viele Antennen untereinander für maximale Verstärkung.
Bei einer Verstärkung von 10 dB ist für 50 kW ERP ein 5-kW-Sender erforderlich (keine Koax-Dämpfung enthalten).
5k kann mann uberall kaufen
HOL Sliedrecht
4°46'00"E / 51°49'39"N
RX: FM: Sony XDR S3HD, Perseus FM+, SDR#, DAB: Albrecht DR-333 und Sangean DPR-69
ANT: FM: H: Hirschmann U5 + 8m, DAB: V: 3H-VHF-16-Logper 16 elements.

maroon6
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Re: DAB+ Luxemburg

Beitrag von maroon6 »

BCE hatte zu Beginn sogar potenziellen Veranstaltern mitgeteilit, dass beide Anlagen mit je 50 kW ERP in Betrieb gehen könnten. Zumindest in Hosingen wird das nie gehen, zumal die Niederländer nun den gleichen Kanal nutzen. Aber 50 kW Dudelange rund und 10 kW Hosingen gerichtet halte ich tatsächlich für realistisch.

Randfunker
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Re: DAB+ Luxemburg

Beitrag von Randfunker »

Mit 50 kW würde man auf jeden Fall ein gutes Beispiel geben, auch für die direkten Nachbarn - v.a. der SWR-Block hat ja viel zu starke Einzüge nach Westen, wofür die Gleichkanalbelegung hinter den Ardennen in Flandern einfach nur eine lächerliche Erklärung ist. Ein 7D, der großräumig geschützt ist, sollte durchaus ein bisschen mehr Leistung ermöglichen - dasselbe würde ich eben auch von den Nachbarn hoffen, denn ein gewisser Overspill sollte wie in UKW-Zeiten angestrebt werden, das wäre ein echtes Plus für DAB Plus mit großer Programmvielfalt über Grenzen hinweg!
Zum Empfang in Luxemburg-Stadt: Ich wohne am südöstlichen Rand, etwa 300 m ü.NN. Da geht der 7D auch im Haus überall, sogar im Erdgeschoss mit eingezogener Teleskopantenne. Im Landeszentrum dürfte der Empfang zumindest mit ausgefahrener Antenne weitgehend o.k. sein, aber fürs ganze Ländchen fehlt halt noch etwas. Von den Nachbarn kommt am besten Léglise digital an, auch in Lux.-Stadt, aus D im Südosten bis teils Zentrum der Saar-Mux. Im Haus gehen die aber oft nur auf den oberen Etagen, der 5C nur auf dem Speicher, SWR gar nicht. Wohlgemerkt: an einem Ort, wo die jeweiligen UKW-Sender, teils in Mono, aber doch rauschfrei-verständlich hörbar sind, der SWR Saarburg brauchbar in Stereo. Da sehe ich große Defizite mit dem ständig verstummenden DAB+, sofern man sich in D nicht zu Leistungserhöhungen durchringen kann. Und der 5C ist bis nach F und B rein eigentlich frei.
Noch ne Frage zum HQ auf 7D: Warum nutzt man für "bessere Qualität" nicht doch eine etwas höhere Bitrate als 104 kbps?

Marc!?
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Re: DAB+ Luxemburg

Beitrag von Marc!? »

Randfunker hat geschrieben:
Di 20. Okt 2020, 01:11
Mit 50 kW würde man auf jeden Fall ein gutes Beispiel geben, auch für die direkten Nachbarn - v.a. der SWR-Block hat ja viel zu starke Einzüge nach Westen, wofür die Gleichkanalbelegung hinter den Ardennen in Flandern einfach nur eine lächerliche Erklärung ist. Ein 7D, der großräumig geschützt ist, sollte durchaus ein bisschen mehr Leistung ermöglichen - dasselbe würde ich eben auch von den Nachbarn hoffen, denn ein gewisser Overspill sollte wie in UKW-Zeiten angestrebt werden, das wäre ein echtes Plus für DAB Plus mit großer Programmvielfalt über Grenzen hinweg!
Zum Empfang in Luxemburg-Stadt: Ich wohne am südöstlichen Rand, etwa 300 m ü.NN. Da geht der 7D auch im Haus überall, sogar im Erdgeschoss mit eingezogener Teleskopantenne. Im Landeszentrum dürfte der Empfang zumindest mit ausgefahrener Antenne weitgehend o.k. sein, aber fürs ganze Ländchen fehlt halt noch etwas. Von den Nachbarn kommt am besten Léglise digital an, auch in Lux.-Stadt, aus D im Südosten bis teils Zentrum der Saar-Mux. Im Haus gehen die aber oft nur auf den oberen Etagen, der 5C nur auf dem Speicher, SWR gar nicht. Wohlgemerkt: an einem Ort, wo die jeweiligen UKW-Sender, teils in Mono, aber doch rauschfrei-verständlich hörbar sind, der SWR Saarburg brauchbar in Stereo. Da sehe ich große Defizite mit dem ständig verstummenden DAB+, sofern man sich in D nicht zu Leistungserhöhungen durchringen kann. Und der 5C ist bis nach F und B rein eigentlich frei.
Noch ne Frage zum HQ auf 7D: Warum nutzt man für "bessere Qualität" nicht doch eine etwas höhere Bitrate als 104 kbps?
Der Kanal 7 ist aber auch nur mit 25 kW rund bei 7 Mhz Bandbreite aus Dudelange geschützt. Dazu das Planquadrat Luxemburg via DAB. Bei DAB ist die Kanalbreite aber geringer, nämlich nur rund 1/4. Somit 10 kW rund das höchste der Gefühle aus Dudelange, gerichtet geht natürlich mehr. Aus Hosingen hat man einfach das Problem, dass man ausblenden muss nach Norden, trotzdem geht hier mehr als 500 W.
Beim SWR ist die Gleichkanalproblematik mit Flandern schon der Grund und nicht lächerlich. Die Antennen in der Eifel hängen z.b. rund 1000 Meter über N.N. Auch bei Saarburg sind wir noch bei 700 Meter über N.N. Dazu muss man das Diagramm in der Theorie einhalten, aber in der Praxis sind eben manchmal mehr Einschränkungen notwendig. Bei allem darf man auch nicht vergessen, dass man die Physik durch die höhere Dämpfung auch durch die digitale Technik nicht überlisten kann. Nur wird der SWR (dank der Physik) so oder so noch was für die (Obere) Mosel tun müssen. Optimalerweise von Luxemburger Seite (früher TVA Palzem in LUX), während umgekehrt LUX eigentlich Standorte auf deutscher Seite nutzen sollte. Nur leider steht der Sender Moseltal des SR fast schon zu weit südlich. Auch für den SWR nicht wirklich eien Option, aber schonmal besser als sein Sender in Kreuzweiler.
Im SR Mux fehlt halt der GNS Göttelborner höhe. 2,5 kW gerichtet auf 120 Meter reichen eben nicht für den Overspill und der Sender Moseltal funzelt zur Zeit noch, aber ist auch auf UKW so ein Sender der überall und nirgendwo geht. Denn auch hier fehlt es an Höhe und auch für die Versorgung der Saarländischen Mosel steht er eigentlich auf der Falschen seite, weshalb man auf UKW ja schon die 5 kW braucht, da man sich am Hang entlang hangeln muss. Früher als auf UKW die Antennen in Göttelborn noch höher hingen, hat mein Radio nach dem Moseltal schnell wieder zurück auf den GNS gewechselt. Natürlich findet man auch in Luxemburg oder der Eifel Punkte auf Hügeln, wo man den Sender empfängt, aber das keine wirkliche Flächenversorgung.

Randfunker
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Re: DAB+ Luxemburg

Beitrag von Randfunker »

Auch wenn Perl/Moseltal nicht optimal ist, so zeigt sich doch, dass weder der SR noch wohl künftig der SWR (und auch der Bundesmux!) auf diesen Standort verzichten könnten/sollten. Ist halt doch etwas mehr als nur ein reiner Füllsender, kann Obermosel bis Nittel rauf und Teile des Saargaus, die von Saarburg/Geisberg abgeschattet liegen, doch helfen, digital mitzuversorgen, und geht - ein paar anständige Kilowatt vorausgesetzt - auch noch südwestlich von Bitburg und in größeren Teilen Luxemburgs. Und stünde dennoch "tief genug", um auf dem SWR-Kanal nicht die Flamen zu stören. Bin da absolut für die verstärkte Nutzung von Perl, zumal sich im Saargau auf der Westseite kein anderer Standort, außer vielleicht der Hosteberg, anbietet. Und auch von dort kommt man nicht in alle Löcher zwischen Igel und Wincheringen. Noch ne Alternative, auch um Löcher auf Luxemburger Seite zu stopfen, wäre der Standort von City Radio Trier (94,7) oberhalb von Trierweiler.

Marc!?
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Re: DAB+ Luxemburg

Beitrag von Marc!? »

Randfunker hat geschrieben:
Mi 21. Okt 2020, 02:38
Auch wenn Perl/Moseltal nicht optimal ist, so zeigt sich doch, dass weder der SR noch wohl künftig der SWR (und auch der Bundesmux!) auf diesen Standort verzichten könnten/sollten. Ist halt doch etwas mehr als nur ein reiner Füllsender, kann Obermosel bis Nittel rauf und Teile des Saargaus, die von Saarburg/Geisberg abgeschattet liegen, doch helfen, digital mitzuversorgen, und geht - ein paar anständige Kilowatt vorausgesetzt - auch noch südwestlich von Bitburg und in größeren Teilen Luxemburgs. Und stünde dennoch "tief genug", um auf dem SWR-Kanal nicht die Flamen zu stören. Bin da absolut für die verstärkte Nutzung von Perl, zumal sich im Saargau auf der Westseite kein anderer Standort, außer vielleicht der Hosteberg, anbietet. Und auch von dort kommt man nicht in alle Löcher zwischen Igel und Wincheringen. Noch ne Alternative, auch um Löcher auf Luxemburger Seite zu stopfen, wäre der Standort von City Radio Trier (94,7) oberhalb von Trierweiler.
natürlich muss man dann mit einigen kW powern, um die Standortnachteile auszugleichen. Der SR ist nicht wirklich der Maßstab, da er konsequent auf eigene Standorte setzt. Der Schoksberg existiert für ihn z.b. nicht. Es gibt/gab in der Tat mal ein Plan, dass der SR den SWR am Standort Moseltal ausstrahlt und dafür der SWR umgekehrt die den SR Mux am Kettrichhof für den südlichen Saar-pfalz Kreis, ob das noch aktuell ist, weiß ich nicht. Leider macht die Mosel bei Palzem halt schon den ersten Knick. Was für den SR ja egal ist, für Luxemburg oder gar den SWR wo erst das Versorgungsgebiet anfängt suboptimal ist. Aber der Standort ist vorhanden und ready, das gibt natürlich Pluspunkte, als wenn man komplett neu planen müsste.
Auch der Hosteberg strahlt über das deutsche Moseltal hinweg. Der SWR bräuchte eig ein Standort bei Nittel auf lux. Seite, hier würden dann auch übertrieben ein paar Watt reichen um die deutsche Obermosel zu versorgen, da Sichtverbindung besteht.
In der Tat ist Perl neben Mettlach und Saarburg für den Bundesmux mal vorgesehen, wenn noch Mittel vorhanden sind. Ich bin aber der Meinung, dass er verzichtbar wäre, wenn die beiden anderen kommen und das Kernsaarland eig noch einen zweiten Standort verdient hätte.

Klaus
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Re: DAB+ Luxemburg

Beitrag von Klaus »

Welche Version von RTL Radio (dem deutschsprachigen Programm) wird im Luxemburger DAB+ Ensemble verbreitet? Vermutlich dieselbe Version wie auf 93.3 und 97.0 MHz? Hat dieses Programm in Luxemburg eigentlich irgendeine Bedeutung (wird es gehört), oder wird es dort nur aus lizenzrechtlichen Gründen ausgestrahlt, so wie die niederländischen TV-Programme RTL4, RTL5, RTL7 und RTL8, welche in Luxemburg ebenfalls terrestrisch ausgestrahlt wurden/werden?

Zum TV noch eine Frage: laut https://de.wikipedia.org/wiki/Sender_D%C3%BCdelingen wird auf Kanal 7 aus Dudelange DVB-T ausgestrahlt? Ist das noch so? Beisst sich das nicht mit DAB+, oder ist diese Information veraltet, dass es DVB-T auf Kanal 7 gar nicht mehr gibt?

Marc!?
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Re: DAB+ Luxemburg

Beitrag von Marc!? »

Klaus hat geschrieben:
Do 22. Okt 2020, 09:39
Welche Version von RTL Radio (dem deutschsprachigen Programm) wird im Luxemburger DAB+ Ensemble verbreitet? Vermutlich dieselbe Version wie auf 93.3 und 97.0 MHz? Hat dieses Programm in Luxemburg eigentlich irgendeine Bedeutung (wird es gehört), oder wird es dort nur aus lizenzrechtlichen Gründen ausgestrahlt, so wie die niederländischen TV-Programme RTL4, RTL5, RTL7 und RTL8, welche in Luxemburg ebenfalls terrestrisch ausgestrahlt wurden/werden?

Zum TV noch eine Frage: laut https://de.wikipedia.org/wiki/Sender_D%C3%BCdelingen wird auf Kanal 7 aus Dudelange DVB-T ausgestrahlt? Ist das noch so? Beisst sich das nicht mit DAB+, oder ist diese Information veraltet, dass es DVB-T auf Kanal 7 gar nicht mehr gibt?
Natürlich kann man nicht 2 Sachen auf einer Frequenz ausstrahlen. DVB-T ist schon längst abgeschaltet. Die notwendigen Programme, werden auf K21 verbreitet im SInne der Lizenzvorgaben.

Aktuell gibt es ja nur Wetter und Verkehr, aber das Programm wird noch gehört. Früher als noch mehr regionales gab wurde es auch im Raum Trier gerne gehört, da RPR ein Mainzer war.

spuerer
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Re: DAB+ Luxemburg

Beitrag von spuerer »

Also wenn ich so hier in der Eifel gucke, ist RTL doch noch recht oft in Kneipen oder auch bei Bekannten im Radio eingestellt - wenn auch nicht digital sondern auf UKW. Ist halt auch der best empfangbare Sender hier in der Gegend...der geht auch ohne Antenne...
Mitchell & Johnson WLD+211T UKW/DAB/DAB+ Tuner und Netzwerkplayer
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Spacelab
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Re: DAB+ Luxemburg

Beitrag von Spacelab »

Hier im Saarland wird seit ein paar Jahren auch wieder mehr RTL Radio gehört seit die wieder zum Hitdudler geworden sind. Als Softradio "Die größten Hits mit Gefühl" haben die ja reihenweise Hörer verloren und waren auch unter jegliche Messgrenzen gerutscht.

Klaus
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Re: DAB+ Luxemburg

Beitrag von Klaus »

Danke für Eure Beobachtungen, aber meine Frage bezog sich eigentlich im besonderen auch auf Luxemburg, ob hier Verkehrsnachrichten, Wetter und lokale Werbung in deutscher Sprache, und dazu ein eher belangloses Musikprogramm aus Berlin, welches sich "Deutschlands Hitradio" nennt - ob die Luxemburger hierzu einen Bezug haben, es hören, oder ob die Ausstrahlung im luxemburgischen DAB+ Ensemble eher aus lizenzrechtlichen Gründen erfolgt.

Interessant ist ja, dass das französische RTL überhaupt keinen Bezug zu Luxemburg mehr zu haben scheint, abgesehen von der Langwellen-Ausstrahlung aus Beidweiler. Es ist nicht auf UKW, nicht auf DAB+ vertreten. Obwohl doch die französische Sprache in Luxemburg verbreiteter ist als die deutsche Sprache, so mein Eindruck. Weshalb findet dann das deutschsprachige RTL Radio auf DAB+ Berücksichtigung und das französischsprachige RTL nicht? Wird das deutschsprachige RTL Radio in Luxemburg tatsächlich gehört?

Marc!?
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Re: DAB+ Luxemburg

Beitrag von Marc!? »

Das franz. RTL war ja auch immer für Frankreich und nicht für Luxemburg gedacht.

Japhi
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Re: DAB+ Luxemburg

Beitrag von Japhi »

"Laut einer Studie des Bildungsministeriums von 2018 sprechen 98% der luxemburgischen Bevölkerung Französisch, 80% Englisch und 78% Deutsch. Luxemburgisch wird von 77% der Bevölkerung gebraucht.

Französisch ist die wichtigste Kommunikationssprache, gefolgt von Luxemburgisch, Deutsch, Englisch und Portugiesisch. Französisch wird vor allem im Handelssektor sowie im Hotel- und Gaststättengewerbe gesprochen, und zwar hauptsächlich in der Hauptstadt und Umgebung."

https://luxembourg.public.lu/de/gesells ... mburg.html

Gesetze in Luxemburg werden in Französisch verfasst.
Im Radio überwiegt Letzebuergesch (RTL Letzebuerg, Honnert,7, Eldoradio), Deutsch auf RTL 93,3/97,0. RadioARA ist ein mehrsprachiger Spezialfall, Latina ist überwiegend portugiesisch. Für die französischsprachigen gibt es für Luxemburg aber nur L'Essentiel oder eben französische und belgische Programme. Schon komisch bei dem hohen Anteil an Französischsprechern.
QTH: Hattingen-Rauendahl (NRW)
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JeboLux
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Re: DAB+ Luxemburg

Beitrag von JeboLux »

Klaus hat geschrieben:
Fr 23. Okt 2020, 21:50

Wird das deutschsprachige RTL Radio in Luxemburg tatsächlich gehört?
Hallo,

Vielleicht findest du eine Antwort auf deine Frage hier :

https://www.ipl.lu/wp-content/uploads/I ... 020_DE.pdf

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