DAB+ Thüringen

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Marc!?
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Re: DAB+ Thüringen

Beitrag von Marc!? » Di 3. Dez 2019, 02:03

PrismaPlayer hat geschrieben:
Di 3. Dez 2019, 00:14
Die Frage ist ob sich das mal so einfach ändern lässt. Aber ausgeschlossen ist es natürlich nicht . Auskunft geben kann da nur der MDR ,BR oder die Techniker am Kreuzberg.
Es kommt auf die Verkabelung an. Wenn man alle 4 Seiten einzeln steuern kann, ist es einfach. Gibt es eine Konfiguration für den HR und den BR, der Bundesmux geht dann über beide raus, dann muss natürlich für den MDR was neues eingerichtet werden.

Im letzten Fall stellt sich natürlich die Frage, ob man das freiwillig macht oder dazu gezwungen ist, da sich jemand über die Nutzung des nordwestlichen Feldes beschwert hat. Was ja absolut möglich ist, da für DAB ja nur Flächen zugeteilt wurden und keine Senderstandorte.

Der DAB Freak Gabi
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Re: DAB+ Thüringen

Beitrag von Der DAB Freak Gabi » Di 3. Dez 2019, 08:46

Wäre für den MDR nicht eigentlich der Heidelstein besser gewesen? De ist doch weit näher an Thüringen und meines Wissens im MDR Zielgebiet auch besser empfangbar.

m83
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Re: DAB+ Thüringen

Beitrag von m83 » Di 3. Dez 2019, 08:54

Sowohl für Hessen als auch für Thüringen ist im Nahbereich (Landkreis Fulda, südlicher Wartburgkreis, westlicher Landkreis Schmalkalden-Meiningen) der Heidelstein besser. Erst weiter ab, wie im Grabfeld oder im Spessart ist der Kreuzberg besser.

Nur leider ist der Heidelstein Telekom-Standort und eher ein Auslaufmodell.

Robert S.
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Re: DAB+ Thüringen

Beitrag von Robert S. » Di 3. Dez 2019, 11:04

Da wird mit Sicherheit jemand etwas gesagt haben,vlt war es auch die BNetzA. Immerhin hat der 8B ja weit gen Westen gestrahlt,was nicht Mal auf UKW möglich gewesen ist.
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maroon6
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Re: DAB+ Thüringen

Beitrag von maroon6 » Di 3. Dez 2019, 11:24

Robert S. hat geschrieben:
Di 3. Dez 2019, 11:04
Da wird mit Sicherheit jemand etwas gesagt haben,vlt war es auch die BNetzA. Immerhin hat der 8B ja weit gen Westen gestrahlt,was nicht Mal auf UKW möglich gewesen ist.
Also hier habe ich nun sogar leicht besseren Empfang des 8B. Hier = Essenheim/Östliches Rheinhessen. Im Autoradio habe ich auch das Gefühl, dass es weniger Aussetzer gibt, etwa auf der Fahrt von Mainz-Lerchenberg über Drais nach Finthen. Von Einzügen Richtung Westen kann also keine Rede sein.

Thomas(Metal)
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Re: DAB+ Thüringen

Beitrag von Thomas(Metal) » Di 3. Dez 2019, 17:47

PrismaPlayer hat geschrieben:
Mo 2. Dez 2019, 23:53
Ja genau,aber soweit ich weiß nur das komplette nördliche und das südliche. Sonst hätte der MDR für den 8b ja das Nord und Ostfeld genommen. Beim hr passt die Strahlungscharakteristik ja.Ebenso beim BR der nur das komplett südliche Feld nutzt .
Und was ist mit West? Und wenn, was bei den Diagrammen für 7B und 8B doch naheliegend ist, die Antennen nun wirklich nicht genau nach Nord/Ost/Süd/West zeigen?...
ElDee hat geschrieben:
Mo 2. Dez 2019, 17:32
Bei mir in Mainz-Weisenau gibt es keinen Empfang mehr, sehr, sehr schade ... da ist auf jeden Fall die Strahlungscharakteristik am Kreuzberg (8B) geändert worden.
Hier in Mittelfranken ist bei 7B kein Unterschied festzustellen was sofort auffällig wäre. 8B wird weiterhin nicht via Kreuzberg empfangen (TII-Abauslese). Damit geht 7B und 8B weiterhin nicht nach Südost raus. Gerade Südost wäre vielleicht noch für den mdr interessant, da nur bis 40° volle 40dBW koordiniert sind.
m83 hat geschrieben:
Di 3. Dez 2019, 08:54
Sowohl für Hessen als auch für Thüringen ist im Nahbereich (Landkreis Fulda, südlicher Wartburgkreis, westlicher Landkreis Schmalkalden-Meiningen) der Heidelstein besser. Erst weiter ab, wie im Grabfeld oder im Spessart ist der Kreuzberg besser.

Nur leider ist der Heidelstein Telekom-Standort und eher ein Auslaufmodell.
Nicht zwingend. Da hat jeder seine Vor- und Nachteile. Der Kreuzberg hat nach NNO sicher Nachteile, bietet aber, da südlicher gelegen Vorteile da die "Lange Rhön" nicht den Standort selbst in Richtung TH abschattet wie der Heidelstein.
In Richtung Hessen nimmt sich das bei beiden wenig, da gibt es immer Abschattungen durch davorliegende 900er. Ideal wäre da die Wasserkuppe oder auch noch die Dammersfeldkuppe.
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PrismaPlayer
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Re: DAB+ Thüringen

Beitrag von PrismaPlayer » Di 3. Dez 2019, 19:39

Richtig Thomas, ich tippe auch das die Antennen nach Nordost ,Nordwest ,Südost und Südwest zeigen.Für den MDR wäre statt Nordwest eher Südost interessant und für den hr 7b zusätzlich noch Südwest.

Marc!?
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Re: DAB+ Thüringen

Beitrag von Marc!? » Do 5. Dez 2019, 04:30

In Richtung Hessen nimmt sich das bei beiden wenig, da gibt es immer Abschattungen durch davorliegende 900er. Ideal wäre da die Wasserkuppe oder auch noch die Dammersfeldkuppe.
Wobei der Winkel vom Heidelstein in Richtung Hessen schon besser ist, alleine durch die geringere Entfernung zur Grenze im Vergleich zum BR Standort.
Richtig Thomas, ich tippe auch das die Antennen nach Nordost ,Nordwest ,Südost und Südwest zeigen.Für den MDR wäre statt Nordwest eher Südost interessant und für den hr 7b zusätzlich noch Südwest.
Die EMF Datenbank gibt 2 x 160 ° und 2 x 340 ° für die gerichteten Multiplexe an. Im Gegensatz zu früher wird ja nur noch eine Grad Angabe ausgewiesen und zwar normal die erste. Nur kann das in diesem Fall nicht Antenne sein, wegen den 340 °, sondern ich gehe davon aus, dass es das Maximum laut Diagramm ist. Also wären die Antennen um 45° versetzt.

25 °
115 °
205°
295°

Thomas(Metal)
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Re: DAB+ Thüringen

Beitrag von Thomas(Metal) » Do 5. Dez 2019, 08:27

Ein Lieblingsthema von mir: Heidelstein -vs- Kreuzberg? :cheers:
Nun halten wir uns zunächst einmal an die Topographie: Da ist der Heidelstein natürlich näher an Thüringen und Hessen. Aber der Kreuzberg ist zumindest im östlichen Anteil in Richtung Thüringen komplett frei, während der Heidelstein über die Lange Rhön (ca 900m über NN) muß, also quasi nicht vom Berg weg ins Zielgebiet kommt. In Richtung NNO wiederum hat der Kreuzberg die Lange Rhön vor der Brust. Es ist allerdings die Frage ob dort wirklich eine flächige Eintrahlung notwendig ist, man betrachte einfach die Entfernung zum Inselsberg und die Topographie in diesem Bereich nordwestlich von Meiningen. Dort wäre, kein Zweifel, der Heidelstein grundsätzlich besser geeignet.
Was vielleicht auch noch gesagt werden muß: Irgendwann wird der Dreiländermux (TH/SN/ST) auf 11A senden und damit gegen den 11A aus Rheinland-Pfalz.
Kommen wir zu Hessen und vergleichen zunächst mit UKW. Dort sendet man für Hessen nach 310°, also nach 265 und 355°. Für Teile des Hessischen Spessarts bringt das schon auf Grund der um 30° versetzten Anordnung der Antennen schlicht mehr ERP. Ob das nun gewollt war oder schlicht ein "Unfall" weil man nicht von der Wasserkuppe senden konnte lassen wir einmal genauso außen vor wie das ich davon früher sehr profitiert habe :-) . Betrachtet man das unter der Maßgabe ähnlicher Abstrahlcharateristiken bei DAB für Thüringen würde das Mehr an ERP nach Südwest aber fehlen, zugleich würde ein späterer 11A mehr ERP um bei Mainz stören.
DAB und Heidelstein, klare Frage: Wem nützt das? Sicherlich sind die Sendeantenne des DLF auf 180m ein Anachronismus. Die 103,2 ist seit etwa 30 Jahren schon nicht mehr auf der Sackpfeife sondern am Sender Habichtswald, der Einzug geht aber weiterhin dorthin. Die Antennen darunter für die 101,9 hätte aber dafür einen deutlich passenderen Einzug (BNetzA: Schon jetzt für beide eine Unterkante 169m?! - das wäre die 101,9-Antenne!). Dazu kommt ein Rimberg der den DLF auf 91,3 überträgt. Wenn man wollte, UKW soll ja wie an anderer Stelle zu lesen war noch bis 2032 laufen, jetzt erstmal :D , und es auch bezahlen würde gäbe es also ganz oben am Stahlrohrmast eine interessante Montagefläche. Nutzen würde es sicherlich _auch_ Thüringen um allerletzte Lücken nordwestlich von Meiningen zu füllen. Nützen könnte es auch Bayern das im Kreis NES nördlich des Kreuzbergs noch Lücken hat. Aber auch da gäbe es weiter Abschattungen, man betrache nur einen alten TV-Füllsender Fladungen für alle drei (!) Programme. Für BY und TH wäre aber der Kreuzberg so wie er ist weiter notwendig (für den BR sowieso keine Option da eigener Standort). Hessen könnte mit dem Heidelstein in Osthessen sicher noch besser auffüllen, dort gibt es aber mit dem Rimberg schon einen potenten Versorger; vielleicht kommt irgendwann sogar noch FD hinzu, was deep-indoor für das Ulstertal allerdings auch keinen Vorteil bringen wird. Bliebe noch der Altkreis SLÜ. Dort muß der Heidelstein auch über 900er (Dammersfeldkuppe). Schon mal den hr im Sterbfritz gehört? UKW bevorzugt dort fast durchgängig den Gr. Feldberg (südlich im Sinntal macht natürlich der Heidelstein klar das Rennen).
Was ich damit sagen will: Man sollte sich von DAB am Heidelstein nicht zuviel versprechen (schön wäre es natürlich trotzdem).
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Re: DAB+ Thüringen

Beitrag von m83 » Do 5. Dez 2019, 12:51

Nun muss ich mich als Heidelstein-Fan aber melden :D

Das was du schreibst, kann ich alles nachvollziehen und will ich gar nicht dementieren, aber ich möchte unterstreichen, dass der Heidelstein im Nahbereich, gerade für Hessen aber auch für Thüringen, die deutlich bessere Wahl wäre.

Betrachten wir mal den Kreuzberg: für Bayern definitiv die beste Wahl, auch wenn er mit seinem jetzigen Diagramm für die bayerischen Muxe Lücken um Fladungen, Obweißenbrunn und um Raum Bad Brückenau/Motten lässt. Der Heidelstein würde ähnliche und zusätzlich andere Lücken verursachen. Kreuzberg kommt Richtung Süden weit, so besteht nicht nur im Grabfeld (A71), sondern im Schweinfurter Oberland, im Steigerwald und im Landkreis Kitzingen vielerorts Sichtverbindung zu ihm, aber nicht zum Heidelstein.

Nördlich der Rhön sieht das anders aus. Im Fuldaer Land, im östlichen Vogelsberg und sogar an einigen exponierten Punkten im Knüll (Mengshäuser Kuppe, Rimberg, Knüllköpfen) und darüber hinaus im Kellerwald und bis ins Hochsauerland (Kahler Asten) besteht vielerorts Sichtverbindung zum Heidelstein, aber nicht zum Kreuzberg. Im Süden und Westen Fuldas, der Rhön zugewandten Seite, linst der Mast gerade so zwischen Wasserkuppe, Eube und Simmelsberg bzw. Großer Nalle raus, zu allen Antennen besteht Sichtverbindung. Der Kreuzberg samt Mast versteckt sich hingegen hinter der Dammersfeldkuppe. Für die 100 kW UKW-Brüller bedeutet das in Fulda oft Mehrwegeempfang. Beim bayerischen DAB ist er Minimalfunzel und zeigt genau die Probleme: Bei mir im Fuldaer Südwesten empfange ich bayerisches DAB vom Kreuzberg am besten, wenn ich die Yagi Richtung Frauenberg bzw. Hummelskopf (also Richtung Nordosten) drehe. Das reflektierte Signal scheint besser zu sein, als das direkte. Klar, die bayerischen Muxe sind danke Minimalleistung und Mastabschattung in Fulda schon DX.

Ebenso leuchtet der Heidelstein deutlich besser in die Täler der Fulda zwischen Gersfeld und Schmalnau und der Ulster zwischen Quelle am Heidelstein und Tann. Der Kreuzberg hinterlässt hier Versorgungslücken, die kein Standort besser schließen würde als Heidelstein selbst. Telefónica o2 versorgte die Stadt Gersfeld jahrelang mit GSM primär vom Heidelstein, hatte bis zur Fusion mit E-Plus keinen eigenen Standort in der Stadt. Es besteht hier Sichtverbindung zu Heidelstein während sich Kreuzberg hinter dem Eierhauckberg versteckt.

Um zum Thema zurückzukommen: Für Thüringen sehe ich den Heidelstein auch besser geeignet als Kreuzberg. Wie du schon schreibst, befindet sich die komplette Lange Rhön in direkter Linie zum Hauptversorgungsgebiet in der Thüringer Rhön. Klar bringt der Kreuzberg Vorteile im Thüringer Teil des Grabfelds, aber da versorgt auch Bleßberg oder Erleshügel. Dagegen hinterlässt er Lücken im Zielgebiet westlich des Weidbergs (Unterweid, Oberweid), im Ulstertal zwischen Tann, Geisa bis Buttlar und im Feldatal zwischen Kaltennordheim über Dermbach und Stadtlengsfeld bis zur Mündung in die Werra unterhalb der Krayenburg, ebenso in und um Vacha, wo auch der Inselberg abgeschattet ist. All diese Bereiche würde ein Heidelstein besser versorgen.

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Re: DAB+ Thüringen

Beitrag von DH0GHU » Do 5. Dez 2019, 13:37

Ich habe mit heywhatsthat.com mal Sichtplots für beide Standorte mit 100m Antennenhöhe erstellt...

https://www.heywhatsthat.com/?view=WHU3HEWR
https://www.heywhatsthat.com/?view=A8KQ91HX

Aussagekräftiger wäre natürlich noch eine RM-Simulation
QTH: Obersöchering/JN57OR, zeitweise Kehl/JN38VN
Funkamateur, DLF-Hörer, Multipler Musikgeschmack, DAB-Nutzer. Normal ist normalerweise langweilig.

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Re: DAB+ Thüringen

Beitrag von Thomas(Metal) » Do 5. Dez 2019, 14:28

m83 hat geschrieben:
Do 5. Dez 2019, 12:51
Nun muss ich mich als Heidelstein-Fan aber melden :D
Da sind wir schon mindestens zu zweit :cheers: . Und wenn DAB über den Heidelstein käme würde ich mir wohl defintiv auch noch ein Bier aufmachen :cheers:
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Re: DAB+ Thüringen

Beitrag von Marc!? » Do 5. Dez 2019, 15:11

DH0GHU hat geschrieben:
Do 5. Dez 2019, 13:37
Ich habe mit heywhatsthat.com mal Sichtplots für beide Standorte mit 100m Antennenhöhe erstellt...

https://www.heywhatsthat.com/?view=WHU3HEWR
https://www.heywhatsthat.com/?view=A8KQ91HX

Aussagekräftiger wäre natürlich noch eine RM-Simulation
Ich müsste auf der Platte noch einen Plot mit 5 kW rund und 150 m Antennenhöhe rumfliegen haben

Marc!?
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Re: DAB+ Thüringen

Beitrag von Marc!? » Do 5. Dez 2019, 17:03

Hier mal der Plot:
Dateianhänge
Heidelstein.png

Marc!?
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Re: DAB+ Thüringen

Beitrag von Marc!? » Do 5. Dez 2019, 18:23

und habe noch den Kreuzberg als Vergleich mit Referenz 5 kW und 150 m Antennenhöhe gefunden:
Dateianhänge
Kreuzberg.png

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