DAB(+) in NRW

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SeltenerBesucher
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Re: DAB(+) in NRW

Beitrag von SeltenerBesucher » Sa 10. Aug 2019, 19:24

Nicoco hat geschrieben:
Sa 10. Aug 2019, 16:42
Ist die Koordinierung also nicht zwingend notwendig?
§ 57 Frequenzzuteilung für Rundfunk, Luftfahrt, Seeschifffahrt, Binnenschifffahrt und sicherheitsrelevante Funkanwendungen
(1) Für die Zuteilung von Frequenzen zur Übertragung von Rundfunk im Zuständigkeitsbereich der Länder ist neben den Voraussetzungen des § 55 auf der Grundlage der rundfunkrechtlichen Festlegungen das Benehmen mit der zuständigen Landesbehörde herzustellen.
  • Die jeweilige Landesbehörde teilt den Versorgungsbedarf für Rundfunk im Zuständigkeitsbereich der Länder der Bundesnetzagentur mit.
  • Die Bundesnetzagentur setzt diese Bedarfsanmeldungen bei der Frequenzzuteilung nach § 55 um. Näheres zum Verfahren legt die Bundesnetzagentur auf der Grundlage rundfunkrechtlicher Festlegungen der zuständigen Landesbehörden fest. (...)
  • Hat die zuständige Landesbehörde die inhaltliche Belegung einer analogen oder digitalen Frequenznutzung zur Übertragung von Rundfunk im Zuständigkeitsbereich der Länder einem Inhalteanbieter zur alleinigen Nutzung zugewiesen, so kann dieser einen Vertrag mit einem Sendernetzbetreiber seiner Wahl abschließen, soweit dabei gewährleistet ist, dass den rundfunkrechtlichen Festlegungen entsprochen wurde.
  • Sofern der Sendernetzbetreiber die Zuteilungsvoraussetzungen erfüllt, teilt ihm die Bundesnetzagentur die Frequenz auf Antrag zu.
  • Die Frequenzzuteilung ist auf die Dauer der rundfunkrechtlichen Zuweisung der zuständigen Landesbehörde zu befristen und kann bei Fortdauern dieser Zuweisung verlängert werden.
§ 60 Bestandteile der Frequenzzuteilung
(1) Im Rahmen der Frequenzzuteilung sind insbesondere die Art und der Umfang der Frequenznutzung festzulegen, soweit dies zur Sicherung einer effizienten und störungsfreien Nutzung der Frequenzen erforderlich ist. Bei der Festlegung von Art und Umfang der Frequenzzuteilung sind internationale Vereinbarungen zur Frequenzkoordinierung zu beachten. Eine Nutzung zugeteilter Frequenzen darf nur mit Funkanlagen erfolgen, die für den Betrieb in der Bundesrepublik Deutschland vorgesehen bzw. gekennzeichnet sind.(...)
https://www.gesetze-im-internet.de/tkg_ ... G001400000

Verwaltungsvorschrift für Frequenzzuteilungen für den Rundfunkdienst (VVRuFu):
2.6 Terrestrischer digitaler Tonrundfunkdienst
174 - 230 MHz
Blöcke 5A - 12D
(…)
Die Frequenzverfügbarkeit wird im Einzelfall nach den Bestimmungen des Abkommens Genf 2006 (GE06) untersucht. Die Festlegung der Nutzungsbestimmungen im Einzelfall erfolgt auf der Grundlage dieser Untersuchung, ggf. im Benehmen mit den zu befragenden Verwaltungen.
(…)
5.1 Versorgungsbedarf
5.1.1 Bestimmungen zur Umsetzung eines Versorgungsbedarfs eines Landes
(1) Die jeweilige Landesbehörde teilt nach § 57 Abs. 1 Satz 2 TKG den Versorgungsbedarf für Rundfunk im Zuständigkeitsbereich der Länder der Bundesnetzagentur mit. Die Bundesnetzagentur setzt diese Bedarfsanmeldungen bei der Frequenzzuteilung nach § 55 TKG um (§ 57 Abs. 1 Satz 3 TKG).
(2) Der Versorgungsbedarf eines Landes für die Versorgung mit Rundfunk genießt Vorrang vor einem sonstigen Versorgungsbedarf (Versorgungsbedarf, der nicht eine Versorgung mit Rundfunk in der Zuständigkeit eines Landes zum Gegenstand hat). Die dem Rundfunkdienst im Frequenzplan zugewiesenen Frequenzen können gemäß § 57 Abs. 1 Satz 5 TKG für andere Zwecke als der Übertragung von Rundfunk im Zuständigkeitsbereich der Länder genutzt werden, wenn dem Rundfunk die auf der Grundlage der rundfunkrechtlichen Festlegungen zustehende Kapazität zur Verfügung steht. Die Bundesnetzagentur stellt hierzu das Benehmen mit den zuständigen Landesbehörden her (§ 57 Abs. 1 Satz 6 TKG).
(3) Frequenzen, die der Übertragung von Rundfunk im Zuständigkeitsbereich der Länder dienen, werden gemäß § 60 Abs. 4 TKG im Benehmen mit der zuständigen Landesbehörde mit Auflagen zugeteilt, die sicherstellen, dass die rundfunkrechtlichen Belange der Länder berücksichtigt werden.
(4) Mehrere Länder können je Bedeckung einen gemeinsamen Versorgungsbedarf festlegen.
(5) Beabsichtigt die zuständige Landesbehörde nicht, eine Übertragungskapazität einem Inhalteanbieter zur alleinigen Nutzung zuzuweisen, teilt sie der Bundesnetzagentur den Bedarf umgehend mit. Die Bundesnetzagentur führt dann das in 5.3 vorgesehene Frequenzvergabeverfahren durch. Ist beabsichtigt, eine Übertragungskapazität einem Inhalteanbieter zur alleinigen Nutzung zuzuweisen, teilt die zuständige Landesbehörde den Bedarf der Bundesnetzagentur mit und benennt den Inhalteanbieter, sobald der Inhalteanbieter feststeht.
(6) Zur Beratung der zuständigen Landesbehörden und für die Gewährleistung der Umsetzbarkeit der Versorgungsbedarfe, kann die Bundesnetzagentur vorab technische Voruntersuchungen durchführen. Mit den Ergebnissen teilt die Bundesnetzagentur der jeweils zuständigen Landesbehörde auch mit, bis zu welchem Zeitpunkt die Ergebnisse gültig sind.
Interessant ist auch:
5.1.4 Nachträgliche Anpassung der Versorgungsbedarfe
(1) Versorgungsbedarfe können entsprechend den in den folgenden Absätzen aufgeführten Maßgaben auch nach erfolgter Frequenzvergabe geändert werden. Bezugsgröße für die Beurteilung von Anpassungsbegehren ist das im ursprünglichen Versorgungsbedarf dargestellte Gebiet. Sind mit den Änderungen Kosten oder sonstige Belastungen für den bereits ausgewählten Senderbetreiber verbunden, werden die Änderungen nur wirksam, wenn er der Anpassung zustimmt. Kommt der Zuteilungsinhaber den geänderten Versorgungsverpflichtungen in der vorgegebenen Zeit nicht nach und liegen die Voraussetzungen des § 63 TKG oder § 49 Abs. 2 VwVfG vor, können die erteilten Frequenzzuteilungen widerrufen werden.
6.4 Auslandskoordinierung
Die Prüfung der Frequenzverfügbarkeit schließt die Koordinierung von Schutzrechten mit Verwaltungen benachbarter Staaten ein. Diese Koordinierung erfolgt nach den jeweiligen gültigen internationalen Abkommen, bi- oder multilateralen Vereinbarungen mit Nachbarverwaltungen sowie ggf. den entsprechenden Artikeln der Radio Regulations.
Problem 1: Belgien
Problem 2: Keine Einkanallösung für den privaten Landesmultiplex zurzeit möglich. Diese Lösung wird gewünscht, weil der WDR auch eine Einkanallösung hat.
Problem 3: Uneinigkeit über das Verfahren. Es stellt sich immer die Frage, wenn der Kanal geändert wird, wer trägt die Kosten der Umstellung? Wird der Kanal nicht international koordiniert, steigt die Gefahr, dass nach dem Aufbau des Netzes der Kanal irgendwann geändert werden muss. Ich glaube hier möchte man vermeiden, dass durch eine Änderung des Kanals die Anbieter einfach aus DAB+ aussteigen, weil die Kosten für die Umstellung nicht tragen wollen und weder das Land noch die Landesmedienanstalt NRW mit den Kosten belastete werden. Da sind sicherlich noch weitere Probleme, die nicht genannt werden. Fakt ist, dass bereits vor 5 Jahren eine Bedeckung für NRW fehlte. Damals glaubte man nur nicht, dass der Bedarf jemals existieren könnte.

Nicoco
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Re: DAB(+) in NRW

Beitrag von Nicoco » Sa 10. Aug 2019, 21:28

SeltenerBesucher hat geschrieben:
Sa 10. Aug 2019, 19:24
Problem 1: Belgien
Problem 2: Keine Einkanallösung für den privaten Landesmultiplex zurzeit möglich. Diese Lösung wird gewünscht, weil der WDR auch eine Einkanallösung hat.
Warum genau stellt Belgien ein Problem dar und warum soll eine Ein-Kanal-Lösung nicht möglich sein?

Marc!?
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Re: DAB(+) in NRW

Beitrag von Marc!? » Sa 10. Aug 2019, 21:53

Nicoco hat geschrieben:
Sa 10. Aug 2019, 21:28
SeltenerBesucher hat geschrieben:
Sa 10. Aug 2019, 19:24
Problem 1: Belgien
Problem 2: Keine Einkanallösung für den privaten Landesmultiplex zurzeit möglich. Diese Lösung wird gewünscht, weil der WDR auch eine Einkanallösung hat.
Warum genau stellt Belgien ein Problem dar und warum soll eine Ein-Kanal-Lösung nicht möglich sein?
Weil der DVB-T Kanal 9 nicht flächendeckend in NRW koordiniert ist. Es geht nicht darum, dass es nicht möglich wäre, sondern es muss eben verhandelt werden und das dauert. Der Landesmux ist das Standbein aus dem sich die Kanäle der Regionalmuxe ergeben.

SeltenerBesucher
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Re: DAB(+) in NRW

Beitrag von SeltenerBesucher » Sa 10. Aug 2019, 23:19

Nicoco hat geschrieben:
Sa 10. Aug 2019, 21:28
Warum genau stellt Belgien ein Problem dar und warum soll eine Ein-Kanal-Lösung nicht möglich sein?
Hier sind die Ansprechpartner in Belgien, es werden bestimmt nicht alle ein, es fehlt noch ein Ministrium:
Marc!? hat geschrieben:
Sa 10. Aug 2019, 21:53
Weil der DVB-T Kanal 9 nicht flächendeckend in NRW koordiniert ist. Es geht nicht darum, dass es nicht möglich wäre, sondern es muss eben verhandelt werden und das dauert. Der Landesmux ist das Standbein aus dem sich die Kanäle der Regionalmuxe ergeben.
Stimmt aber von der dt.-belgischen und dt.-niederl. Grenze bis nach Dortmund war der Kanal 9 auf der GE06 koordiniert. Es geht hierbei nicht um einen, sondern um alle Kanäle, schließlich ist der 11 D auch nicht koordiniert und der war von Anfang an für ganz NRW vorgesehen. Ich hoffe Belgien bekommt eine Regierung und die Regionen und Belgien blockieren dann nichts mehr.

Marc!?
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Re: DAB(+) in NRW

Beitrag von Marc!? » Sa 10. Aug 2019, 23:46

Hierzu müssten wir auch die interne Datei kennen und ich glaube niemand hat eine aktuelle Fassung oder?

Nicoco
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Re: DAB(+) in NRW

Beitrag von Nicoco » So 11. Aug 2019, 11:12

SeltenerBesucher hat geschrieben:
Sa 10. Aug 2019, 23:19
Stimmt aber von der dt.-belgischen und dt.-niederl. Grenze bis nach Dortmund war der Kanal 9 auf der GE06 koordiniert. Es geht hierbei nicht um einen, sondern um alle Kanäle, schließlich ist der 11 D auch nicht koordiniert und der war von Anfang an für ganz NRW vorgesehen.
Gut, der 11D auch muss koordiniert werden. Er wird ja aber schon aktiv genutzt. Sollte aber doch i.d.R. nur Formsache sein.
Der 9A ist, wie du schon sagtest, an der Grenze durchgehend koordiniert. Muss also nur noch in Westfalen koordiniert werden. Somit keine internationale Koordinierung notwendig.
Ich gehe aktuell davon aus, dass man den 9D gleich mit koordinieren wird.
Der WDR wird ja nicht mit der LfM kooperieren und mir scheint es sehr wahrscheinlich, dass der WDR einfach eine zweite landesweite Bedeckung will um alle seine WDR 2 Lokalstudios auf DAB+ zu bringen.

Marc!?
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Re: DAB(+) in NRW

Beitrag von Marc!? » So 11. Aug 2019, 12:33

Nicoco hat geschrieben:
So 11. Aug 2019, 11:12
SeltenerBesucher hat geschrieben:
Sa 10. Aug 2019, 23:19
Stimmt aber von der dt.-belgischen und dt.-niederl. Grenze bis nach Dortmund war der Kanal 9 auf der GE06 koordiniert. Es geht hierbei nicht um einen, sondern um alle Kanäle, schließlich ist der 11 D auch nicht koordiniert und der war von Anfang an für ganz NRW vorgesehen.
Gut, der 11D auch muss koordiniert werden. Er wird ja aber schon aktiv genutzt. Sollte aber doch i.d.R. nur Formsache sein.
Der 9A ist, wie du schon sagtest, an der Grenze durchgehend koordiniert. Muss also nur noch in Westfalen koordiniert werden. Somit keine internationale Koordinierung notwendig.
Ich gehe aktuell davon aus, dass man den 9D gleich mit koordinieren wird.
Der WDR wird ja nicht mit der LfM kooperieren und mir scheint es sehr wahrscheinlich, dass der WDR einfach eine zweite landesweite Bedeckung will um alle seine WDR 2 Lokalstudios auf DAB+ zu bringen.
Bis auf ein L in Hessen, müssen alle Frequenzen International koordiniert werden.

SeltenerBesucher
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Re: DAB(+) in NRW

Beitrag von SeltenerBesucher » So 11. Aug 2019, 13:29

Nicoco hat geschrieben:
So 11. Aug 2019, 11:12
Ich gehe aktuell davon aus, dass man den 9D gleich mit koordinieren wird.
Der WDR wird ja nicht mit der LfM kooperieren und mir scheint es sehr wahrscheinlich, dass der WDR einfach eine zweite landesweite Bedeckung will um alle seine WDR 2 Lokalstudios auf DAB+ zu bringen.
Es wird immer nur das „reserviert“, was beantragt wird. Die endgültige Koordinierung eines Standorts erfolgt erst dann, wenn ein Netzbetreiber seine Standorte meldet. Da der WDR gerade keine Ausbaupläne für ein zweites Netz hat, wird nichts für den WDR reserviert, koordiniert usw. Der WDR will eine zweite Bedeckung langfristig haben, aber die KEF spielt da gerade nicht mit.

Angesichts der knappen guten Ressourcen – wie eine landesweite Bedeckung auf einem Kanal –, wäre es wünschenswert, wenn der WDR frühzeitig seine zweite Bedeckung ausbauen könnte. Das wird der KEF zurzeit nicht zu vermitteln sein. Es gibt deutschlandweit keine solche Lösung, nicht einmal in Bayern, wo der BR sich die Ressourcen mit den Privaten teilt. Wenn man die heutigen Probleme betrachtet, kann man davon ausgehen, dass eine zweite landesweite Bedeckung auf einem einzigen Kanal langfristig nicht leichter zu realisieren sein wird.

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Re: DAB(+) in NRW

Beitrag von Nicoco » So 11. Aug 2019, 14:08

Wir wissen doch gar nicht ob der WDR nicht vielleicht eine zweite landesweite Bedeckung mit angefragt hat. Die halten ja alles hinter dem Rücken.
Es sind ja nicht mal die DAB+ Senderausbaupläne für 2019 und 2020 bekannt. Was der WDR mit seinen Muxen genau vor hat, ist leider genau so wenig bekannt.

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Re: DAB(+) in NRW

Beitrag von planetradio » So 11. Aug 2019, 14:18

woher hatte man die Informationen, dass Höxter und Warburg geplant sind für die DAB + Aufschaltung ?

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Re: DAB(+) in NRW

Beitrag von Nicoco » So 11. Aug 2019, 14:19

Die Standorte sind schon seit Jahren für den Kanal 11D in der BNetzA Datenbank.
Wenn man beim WDR explizit nachfragt, bekommt man auch meistens eine Antwort.
So wie bei mir, GE-Scholven ab September 2020.
Aber eine gesamte Auflistung der Planung wurde nicht veröffentlicht.

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Re: DAB(+) in NRW

Beitrag von planetradio » So 11. Aug 2019, 14:20

dann könnte es ja noch Jahre dauern, bis die aufgeschaltet werden

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Re: DAB(+) in NRW

Beitrag von planetradio » So 11. Aug 2019, 14:21

warum erst nächstes Jahr im September, warum dauert das so lange ?

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Re: DAB(+) in NRW

Beitrag von Nicoco » So 11. Aug 2019, 14:26

Das musst du den WDR fragen.
Für mich auch absolut unverständlich.

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Re: DAB(+) in NRW

Beitrag von Badestadt » So 11. Aug 2019, 14:33

Im April 2017 hatte der WDR angekündigt, im Jahr 2018 die Sender Hochsauerland (Hunau), Höxter, Hallenberg (Bollerberg) und Warburg in Betrieb zu nehmen. Ich fürchte, das wird auch 2019 nix werden.
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